Konfrontation zwischen "stigmatisierten" Clans und "rassistischer" Polizei (Symbolbild:Screenshot:Youtube)
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Fröhliche Clan-Ostern im endbereicherten Leverkusen: Massenschlägerei, Shisha-Bar vewüstet, Polizisten verletzt

Vergangene Nacht schlug die multikulturelle Vielfalts- und Fachkräftefraktion in NRW wieder einmal zu: in Leverkusen-Opladen eskalierte eine “Osterfeier” des berüchtigten Goman-Clans in einer Shishabar. Binnen kürzester Zeit kam es laut “Bild” zu einer massiven Großschlägerei zwischen rund 120 Personen, überwiegend zwischen Clan-Mitglieder und Familienangehörige, die in der Bar gefeiert hatten. Bereits zuvor war es zu massiven Ruhestörungen gekommen, wegen der die von Anwohnern zunächst hinzugerufene Polizei zunächst die Feiernden “ermahnt” hatte. Nachdem die Clan-Angehörigen über diesen Kurzauftritt der deutschen Wachtmeister herzlich gelacht hatten und selbstverständlich unbeirrt in voller Lautstärke weiter Party machten, kam es intern offenbar zum Streit und es flogen Fäuste.

Deshalb fuhren die Beamten gegen 23 Uhr ein zweites Mal vor. Dann allerdings habe sich, so “Bild”, die Lage zugespitzt: Aus der Menge heraus wurden die Polizisten attackiert, es flogen Flaschen, Gläser und Stühle, während gleichzeitig Clan-Mitglieder untereinander in Handgemenge gerieten. Die chaotische Massenschlägerei zog sowohl Polizisten als auch unbeteiligte Mitfeiernde in Mitleidenschaft. Drei Beamte erlitten leichte Verletzungen durch geworfene Gegenstände und mussten medizinisch behandelt werden, so ein Polizeisprecher. Vier Clan-Mitglieder wurden ebenfalls verletzt.

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So berichtete “Bild“ über die Massenschlägerei in Leverkusen (Foto:Screenshot)

Die Polizei forderte massiv Verstärkung an. Rund 50 Streifenwagen und mehr als 100 Einsatzkräfte, darunter Unterstützung aus Köln, rückten an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Shishabar wurde durchsucht und dabei weitgehend verwüstet vorgefunden. Sechs Familienangehörige – vier Männer und zwei Frauen – wurden festgenommen. Drei der blutverschmierten Männer wurden in Handschellen abgeführt (siehe Screenshot oben). Die genaue Ursache des Zoffs ist bislang unklar; die Polizei ermittelt.

Der Vorfall beleuchtet wieder einmal unter dem Brennglas, wie hoffnungslos zerstört diese Gesellschaft durch die verbrecherische Migrationspolitik Angela Merkels inzwischen ist. Die Problematik sogenannter “Clan-Kriminalität” ist inzwischen überall in Deutschland mehr oder weniger virulent, wenn auch Berlin, Bremen und NRW die absoluten Spitzenreiter sind. Dieses Land verkommt zu einem der Shitholes, aus denen die dafür verantwortlich ihren Beutezug Richtung Deutschland einst gestartet haben. Besonders der Goman-Clan ist in der Region als eine der Großfamilien bekannt, die wiederholt mit Gewalt- und Kriminalitätsdelikten in Verbindung gebracht werden. Erneut zeigte sich auch letzte Nacht am geradezu militanten Widerstand und der hasserfüllten  Unkooperativität der Feiernden, wie sehr diese Subjekte diesen Staat verachten und dass das Märchen von der “Integration” nichts eine selbstmörderische linke Lebenslüge war. Die Politik hat vor diesen parallelgesellschaftlichen Strukturen längst kapituliert. Nicht nur in NRW. (TPL)

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