Der Feind ist längst in Europa – und in Deutschland (Symbolbild/CollageShutterstock)
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Witze über Jesus immer gerne – aber nicht über Mohammed: Sogar ChatGPT und Co. knicken vor dem Islam ein

Die bemerkenswerte Beißhemmung, die sich in jeder kritischen oder auch nur sachlichen Befassung mit dem Islam widerspiegelt und – sofern sie denn überhaupt stattfindet –  reflexartig zu Vorwürfen wie “antimuslimischem Rassismus” oder “Islamophobie” führt, korrespondiert umgekehrt augenfällig mit der gleichzeitig immer schamloseren und feigeren Anbiederung an die “Religion des Friedens”, wie wir sie nicht mehr nur zu Ramadan oder zum Opferfest erleben, sondern praktisch über den ganzen Jahreskreis in Echtzeit mitverfolgen können. Keine andere religiöse (Noch-)Minderheit genießt in Deutschland auch nur annähernd solche Privilegien und Sonderrechte wie der Islam, und dafür gibt es einen Grund: Keine andere Religion droht ihren Kritikern und Gegnern mit einer vergleichbaren Gewaltbereitschaft und schlimmeren Konsequenzen bei angeblich blasphemischen Verstößen. Fatwahs, öffentliche Todeslisten, Terroranschläge und mannigfaltige Spielarten von Koran und Scharia gedeckter Gewalt gegen “Ungläubige” oder “Gotteslästerer” gibt es in dieser Form in keine anderen Weltreligion, zumal der Islam eben immer mehr als weltanschaulich-politisch und weniger religiös-spirituelle Bewegung in Erscheinung tritt; gerade in Deutschland.

Die Schicksale der Redaktion von “Charlie Hebdo” oder Kurt Westergaard wegen der  Mohammed-Karikaturen, zehntausender Terroropfer der letzten 25 Jahre, aber auch Salman Rushdies und zahlloser weiterer Dissidenten, die bis heute nur unter strengem Personenschutz leben können, weil sie den Propheten oder sein Anhängerschaft kritisiert haben, führte zu einer präventiven Vermeidungstaktik, der die gesamte akademische, politische und kulturelle Sphäre inzwischen unterliegt. Der Grund: Man weiß, dass man sich die Schlächter und Rächer bereits ins Land geholt hat.

Selbstkonditionierende Verhaltensänderungen

Einen TV-Sketch wie in “Rudis Tagesschau” von 1987, der die Ayatollahs beim Durchstöbern einer Auslage von Frauenunterwäsche zeigte und der damals ernste diplomatische Verwerfungen zwischen Bonn und Teheran zur Folge hatte, wäre heute schon deshalb ein Selbstmordkommando, weil die Vollstrecker der dortigen Todesschwüre unter uns leben; damals hätte Carrell schon in den Iran oder ein islamistisches Land reisen müssen, um sich einer solchen Lebensgefahr auszusetzen. Doch dank der Vielfaltsdoktrin und explodierender Islamisierung sind wir heute im eigenen Land dieser Bedrohung ausgesetzt – mit fatalen Folgen wie schleichender Anpassung, zunehmender Unterwerfung und selbstkonditionierenden Verhaltensänderungen ganz im Sinne der neuen Herren im Land. Deshalb erfolgen Assimilation und Integration inzwischen umgekehrt, wie sie es eigentlich müssten.

Doch nicht nur im realen Leben, sondern auch im virtuellen Raum und vor allem im Internet ist dieses Islam-Appeasement inzwischen fest einprogrammiert – und wird sogar für die marktüblichen KI-Modelle von Haus aus zwingend zur Auflage gemacht. Den Test kann jeder selbst machen: wer etwa ChatGPT auffordert, einen Witz über Jesus zu erzählen, wird prompt bedien; dieselbe Frage über Mohammed wird sogleich ausgeschlossen – eine offenkundige Vorgabe der Entwickler, die sich hier prophylaktisch in die Hosen machen:

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(Screenshot:ChatGPT/X)

Wer angesichts dieser bedenklichen Entwicklung noch immer Zweifel daran hegt, dass hier etwas wie eine Agenda abläuft und dass – auf einer anderen Ebene – die KI unser Denken und unsere politische Wahrnehmung beeinflussen und manipulieren soll, wird hier eines Schlechteren belehrt. Die Freiheit stirbt zentimeterweise – und die Kräfte, die sie bedrohen, benebeln nicht nur die analog-menschliche, sondern auch die künstliche Intelligenz. (TPL)

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