12 Männer belästigen zwei Frauen in Berliner S-Bahn und schlagen Helfer zusammen

Wie erst am Dienstag bekanntwurde, haben in einer Berliner S-Bahn „etwa zwölf Männer“ zwei junge Frauen belästigt. Als ein 39-jähriger Deutscher sie aufforderte, „die Belästigung einzustellen“, wie es die Polizei formulierte, hätten mehrere Männer aus der zwölfköpfigen Gruppe auf „den couragierten Mann eingeschlagen“, hieß es weiter. Der verletzte Mann verließ die S-Bahn am Bahnhof Treptower Park und wählte von zu Hause aus den Notruf. Mit Gesichtsfrakturen wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizei leitete „aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die bislang unbekannten Täter“ ein Ermittlungsverfahren ein. Nun sucht man nach den beiden betroffenen Frauen und nach weiteren Zeugen. Eine Polizeisprecherin sagte die Auswertung der gesicherten Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn dauere noch an. Dies ist ein weiterer, der zahllosen, seit vielen Jahren alltäglichen „Einzelfälle“, die es aber bisher noch nie als Topmeldung in die Tagesschau geschafft haben, wie die aktuelle Posse um die digitalen Vergewaltigungsvorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes.

Weder Demos der linken Superheuchler noch ARD-Sendungen bei dieser realen Gewalt

Derartige Lächerlichkeiten werden vom Konglomerat aus Parteien, NGOs und Medien mit riesigem Getöse zum vermeintlichen gesellschaftlichen Großproblem aufgeblasen und als Vorwand für immer neue Freiheitsbeschränkungen benutzt. Die wahren Gefahren im Land werden dagegen verschwiegen, bagatellisiert oder sogar ihre bloße Benennung schon kriminalisiert. Man darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich bei den Berliner S-Bahn-Tätern wieder um Angehörige der wohlbekannten migrantischen Problemklientel handelt.

Auch dieser Fall wird aber, wie so viele andere, wesentlich schlimmere bis hin zum Mord, schnell wieder aus den Schlagzeilen verschwinden (sofern er dort überhaupt auftauchte) und die Schuldigen, sofern man ihrer überhaupt habhaft wird, werden mit Witzstrafen davonkommen und das Problem der Migrantengewalt weiterhin von offizieller und mainstream-medialer Seite vernachlässigt. Denn wenn sie sagen „das Problem sind Männer“, meinen sie garantiert nie solche Männer. (TPL)