Die Große Deutschlandzerstörerin in der Schlüsselszene ihrer Agendarolle (Foto:Imago/ScreenshotAI)
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Merkel gibt indirekt zu: Deutschland wird mit Migranten geflutet, um die AfD zu schwächen

Ein entlarvender Auftritt von Ex-Kanzlerin Angela Merkel, den sie letzten Monat beim von der ultralinken Autorin Jagoda Marinić moderierten Podcast „Freiheit Deluxe“ des Hessischen Rundfunks absolvierte, sorgt weiter für Aufsehen und wird in den sozialen Medien derzeit rauf- und runter gespielt. Merkel gab darin beiläufig nicht weniger zu, als dass ein wesentlicher Grund für ihre Migrationspolitik war, die AfD zu schwächen: Zunächst klagte sie, wenn es nach der AfD gehe, sei sie ja auch nicht erwünscht. 2017 habe sie einen Wahlkampf geführt, bei dem sie oft gar nicht mehr zu Wort gekommen sei, weil „ganze wenige von der AfD“ einfach alles niedergebrüllt hätten. Menschen mit „Migrationsgeschichte“, die sich mit dem Gedanken tragen, die AfD zu wählen, riet sie eindringlich davon ab.

Sie hoffe, dass diese Menschen „doch auch so viel Bindung haben, dass sie sagen: „Wir tun uns mit denen zusammen, die eben nicht gemeinsame Sache mit der AfD machen“. Merkel äußerte den Wunsch, dass alle gegen die AfD zusammenhalten „und wir uns jetzt noch spalten als politische Mitte in solche die eine Migrationsgeschichte haben und in solche, die keine haben“. Denn dann würde „unser Land schwächer werden, gegen die AfD“. Hinter ihrem üblichen Phrasenschwall kam also die klare Absicht zum Vorschein, durch millionenfache kulturfremde Migration eine Art Volksfront gegen die AfD zu etablieren.

Linke Idee vom Import des neuen Wahlvolks

Genau wie die linken Parteien wollte Merkel ein neues Wahlvolk importieren, das aus Dankbarkeit für den Verbleib in Deutschland für ewige Mehrheiten der Kartellparteien sorgt, die eine rechts-konservative Politik dann für immer unmöglich machen würde. Diese Aussagen zeigen die ganze ungeheuerliche Skrupellosigkeit dieser völlig amoralischen Person, deren Politik zur kulturellen und wirtschaftlichen Auslöschung Deutschlands geführt hat. Ihr Wahlkalkül ging dennoch gründlich daneben. Die AfD wird nicht nur immer stärker, ausgerechnet eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung hatte im letzten Herbst gezeigt, dass die Partei sich gerade bei vielen Migranten großer Beliebtheit erfreut, etliche machen sogar Karriere in der Partei.

Besonders Migranten, die sich in Deutschland eine Existenz aufgebaut haben, sehen mit Entsetzen, was dank Merkel seit 2015 ins Land strömt. Sie gehören zu denen, die das Deutschland verteidigen, das Merkel und ihre linksgrünen Komplizen zerstören wollen. Dass Merkels Worte aus dem Podcast-Auftritt auch nach über drei Wochen noch derart prominent in den sozialen Medien kursieren, zeigt, welches Entsetzen sie bei vielen Menschen nach wie vor auslösen. (TPL)

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