von Mark Forsheimer
Falsche Toleranz ist mittlerweile zu einer regelrechen Volkspsychose und zu einer kollektiven Krankheit geworden. Während Abzocke und eiserne Konsequenz bei den eigenen Landsleuten weiterhin tadellos funktionieren, ist man bei unseren Zukunftschancen aus dem arabischen Raum weitaus nachsichtiger, wenn um Verbrechen oder mangelnde Integration geht. Sage und schreibe 21 Delikte reichen bei einem jungen kriminellen Syrer nicht aus, um endgültig ins Gefängnis zu wandern. Mayas AI M. lautetet der Name des muslimischen Täters, der sich in Gera auch weiterhin trotz der stattlichen Ansammlung an Straftaten auf freiem Fuß bewegen darf. Raub, Körperverletzung und Bedrohungen sind für die städtische Justiz kein Anlass, um dem Ganzen endlich den Riegel vorzuschieben.
Deshalb sorgt der 21-Jährige auch weiterhin für Angstzustände innerhalb der Bevölkerung – kein Wunder, dass der deutsche Rechtsstaat erneut dermaßen verhöhnt wird! Dabei begannen die Straftaten erst im Jahre 2022, wobei ihm damals noch ein unerlaubter Aufenthalt in Gera vorgeworfen wurde. Sachbeschädigungen, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Schwarzfahren folgten nur kurze Zeit später. Der 21-Jährige leistete sich offenbar fast alles, was nur irgendwie möglich erscheint.
Täglicher Krieg gegen die Einheimischen
Der Syrer gilt als Intensivtäter, doch erscheinen die Hürden für eine Untersuchungshaft von Seiten des Gerichts und der Staatsanwaltschaft trotzdem als zu hoch. Außerdem werden Zeugen benötigt, ein dringender Tatverdacht müsse zudem her, so die örtliche Justiz. Mit anderen Worten: Mayas AI M. kann als unbehelligt weitermachen; von einem hartem Strafmaß oder einer Abschiebung brauchen wir gar nicht erst zu träumen. Der tägliche Krieg gegen die Deutschen wird auch in Zukunft auf der Straße geführt!
Gera selbst hat sich anscheinend wohl zu einem regelrechten Brennpunkt für freilaufende Intensivtäter mit fragwürdigem psychischem Zustand entwickelt: Bereits im Juni 2024 attackierte ein Syrer einen Rentner, weil dieser ein Christuskreuz trug. Der Täter wurde nicht mal in Untersuchungshaft genommen – um nur zwei Tage später innerhalb kürzester Zeit neun weitere Personen tätlich anzugreifen.






















