Auch dieses Opfer möge in Frieden ruhen (Bild: shutterstock.com/Dmitriy Yermishi)
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Migrantengewalt, die die “Qualitätsmedien” verschweigen: 83-jähriger mit Rollator wurde von “Südländer” ausgeraubt und rückwärts Treppe hinuntergestoßen – tot

Im Rahmen ihrer Ermittlungen im Fall des vorletzte Woche im südhessischen Bensheim bei einem Raubüberfall getöteten 83-Jährigen sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen. Dem Mann, der am Nachmittag des 27. März mit seinem Rollator unterwegs war, wurde zunächst der Geldbeutel aus dem Rollator gestohlen, dann stieß der Täter ihn rückwärts eine Treppe hinunter. Das schwer verletzte Opfer starb am Ostersonntag im Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen. Eine Obduktion, deren Ergebnis laut der Staatsanwaltschaft Darmstadt erst frühestens Mitte kommender Woche vorliegen wird, soll die genaue Todesursache klären. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts des Raubes mit Todesfolge.

Der Täter floh zu Fuß vom Tatort. Es soll sich um einen 30 bis 40 Jahre alten Mann handeln, der eine helle Jacke, eine dunkle Hose und eine schwarze Basecap trug. Außerdem soll er nach Angaben des verstorbenen Opfers ein „südländisches Erscheinungsbild“ gehabt haben. Damit ist das längst obligatorische Täterprofil bei solchen Taten dann abgerundet. Den Hinweis auf das südländische Erscheinungsbild unterschlagen fast alle Medien natürlich.

Sichtbare Verrohung

Auch daran hat sich seit 2015 nichts geändert. Die Brutalität und Skrupellosigkeit, mit der hier ein 83-Jähriger, schwer gebrechlicher Mann getötet wurde, obwohl dem Täter nun wahrlich keine Verfolgung durch ihn drohte und er mit dem erbeuteten Geld leicht hätte fliehen können, ohne sein hilfloses Opfer auch noch eine Treppe hinunterzustoßen, unterstreicht einmal mehr die Verrohung, die in diesem angeblich immer sicherer werdenden Land in Wahrheit herrscht. Der Täter nahm den Tod des Mannes mindestens billigend in Kauf, wenn er ihn nicht sogar bewusst herbeiführen wollte.

Sollte er je gefasst werden, kann er dennoch mit einer milden Strafe rechnen. Irgendein Gutachter wird ihm die bei Migrantenverbrechen übliche „psychische Erkrankung“ attestieren und kultursensible Richter werden dies als mildernden Umstand anerkennen. Nach dem Skandalurteil von Völklingen von letzter Woche, bei dem ein Polizistenmörder vom Mordvorwurf freigesprochen wurde, muss man in diesem Land endgültig alles für möglich halten. (TPL)

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