Es ist unglaublich, wie allergisch bestimmte Menschen auf Trump reagieren. Ich verstehe bis heute nicht, was diesen Menschen passiert, wenn sie Trump wahrnehmen. Aber es ist wirklich so, sie haben Schaum vor dem Mund und flippen aus. Selbst wenn Trump ganz offensichtlich ein gefährliches, widerliches, mörderisches, menschenverachtendes Terror Regime bekämpft, ist für sie der noch größere Feind Donald Trump. Es ist unfassbar und mir vollkommem unverständlich. Es fühlt sich an wie eine Krankheit, gegen die ich offenbar immun bin. Ich stehe vor einem Rätsel. Sachliche Argumentation unmöglich! (Bettina Röhl)
„Die Versagende New York Times und die Fake News CNN haben jeweils über einen total GEFÄLSCHTEN ZEHN-PUNKTE-PLAN zu den Iran-Verhandlungen berichtet, der nur dazu diente, die am Friedensprozess beteiligten Personen zu diskreditieren. Alle zehn Punkte waren ein frei erfundener BETRUG, BÖSARTIGE VERLIERER!!! MACHT AMERIKA WIEDER GROSSARTIG“ (Donald Trump)
Die geistig mächtig eingeschränkten Antisemiten und Trump-Hasser kotzen im Strahl. Donald Trump hat wieder zugeschlagen und das Terror-Regime in Teheran zu Boden gerungen und vielleicht sogar das islamische System vernichtet.
So genannte Experten wie Elmar Theresen und Carlo Masala, aber auch alle anderen linken sowie patriotischen Schlaumeier und Besserwisser, die nun wahrlich von Tuten und Blasen und der Weltpolitik der Großen keine Ahnung haben, faseln von einem strategischen Sieg des Irans. Lächerlicher geht es nicht mehr. Und sie lügen alle, nicht nur wie gedruckt, sondern auch online. Aber das ist nichts ungewöhnliches mehr.
Und auch die EU und insbesondere die Bundesregierung, die ja behauptet hatte, das wäre nicht „unser Krieg“ und Trump damit die Gefolgschaft verweigert hat, sieht besonders als aus – weil Trump sich diese Feigheit, diesen Antiamerikanismus, diese Kleingarten-Politik merken wird.
Wir haben hier mal einige kluge Analysen zum „Waffenstillstand“ gesammelt. Viel Spaß beim Lesen.
Nilou schreibt
1. Die USA haben zwei Wochen Zeit gewonnen, um den Öl- und Gasmarkt zu stabilisieren und der Islamischen Republik aus einer stärkeren Position zu begegnen.
2. Die Islamische Republik hat die Karte „Krise im Öl- und Gasmarkt erzeugen“ verloren.
3. Trumps Drohung, Kraftwerke und Brücken zu zerstören, hat die Drohungen der USA und Israels auf das Niveau einer Bedrohung der Existenz der Islamischen Republik gehoben und das Regime zum Rückzug gezwungen.
4. Dieser Rückzug ähnelt dem Rückzug nach den letzten Niederlagen im Krieg gegen den Irak, als das Regime gezwungen war, die Resolution 598 anzunehmen, um nicht zu stürzen.
5. Der Rückzug unter Druck ähnelt der Annahme des Atomabkommens 2015, das damals aus Angst vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch akzeptiert wurde.
6. Trump will vier Hauptbedingungen in jedes Abkommen aufnehmen, was erneut einer Kapitulation der Islamischen Republik gleichkäme. Die vier Bedingungen sind: Ende der Urananreicherung, Ende des ballistischen Raketenprogramms, Ende der Unterstützung für Stellvertretergruppen und Übergabe des angereicherten Urans.
7. Wenn die Islamische Republik diese Bedingungen akzeptiert, ist das eine Kapitulation; wenn sie sie nicht akzeptiert, ist die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Kriegsbeginns sehr hoch.
8. Die Islamische Republik hat Khamenei und eine sehr große Zahl ihrer Kommandeure und Funktionäre verloren, was die Führungsstruktur auf höchster Ebene fragil gemacht hat, während sie keinen einzigen amerikanischen oder israelischen Kommandeur töten konnte.
9. Der Marinekommandeur der Revolutionsgarden wurde getötet, und die Marine selbst ist schwer beschädigt und auf absehbare Zeit nicht wiederherstellbar.
10. Die Luftwaffe der Islamischen Republik ist nahezu zerstört, viele Stützpunkte und Flugzeuge wurden vernichtet.
11. Die Luftverteidigung des Landes ist nahezu zerstört und funktionsunfähig.
12. Der Luftraum des Landes steht weiterhin unter Kontrolle der USA und Israels.
13. Ein Großteil der petrochemischen Industrie – eine wichtige Devisenquelle – wurde zerstört.
14. Viele militärische Industrien im ganzen Land wurden zerstört.
15. Viele Basij-Stützpunkte und -Kasernen wurden zerstört.
16. Die Kommandostellen der Polizei in den Provinzen und viele Polizeiwachen wurden zerstört.
17. Der Geheimdienstminister und viele leitende Manager dieses Ministeriums wurden getötet.
18. Der Chef des Geheimdienstes der Revolutionsgarden wurde getötet.
19. Der Leiter und der Stellvertreter des Geheimdienstes der Polizei wurden getötet – insgesamt eine große nachrichtendienstliche Niederlage.
20. Der Leiter und der Stellvertreter der Basij wurden getötet.
21. Der Generalstabschef der Streitkräfte wurde getötet.
22. Schamkhani, der Sekretär des Verteidigungsrats, wurde getötet; der Rat war in der Kriegsführung erfolglos.
23. Der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden wurde getötet.
24. Zwei Leiter der SPND, die für die Entwicklung von Atomwaffen zuständig waren, wurden getötet.
25. Der Verteidigungsminister wurde getötet.
26. Die Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats haben sich zu den Feinden der Islamischen Republik gesellt.
27. Der Weg zur Umgehung der Sanktionen über Dubai wurde geschlossen.
28. Die Freundschaft mit Katar ist zerstört und in Feindschaft umgeschlagen.
29. Die Wirtschaft des Landes steht vor einer Welle aufgestauter Kriegsforderungen und Kriegsschäden, die während des Krieges aufgeschoben wurden und jetzt auf die Regierung einstürmen.
30. Das iranische Volk – die wichtigste Kraft gegen die Islamische Republik – fordert weiterhin den Sturz des Regimes. Nach dem Blutbad im Januar hat ein Meer aus Blut, Hass und Wut eine tiefe Kluft zwischen Volk und Regime geschaffen.
31. Der Waffenstillstand bedeutet noch nicht das Ende des Krieges.
32. Die Islamische Republik ist aus Sicht der Bevölkerung noch unglaubwürdiger geworden, weil sie die Menschen und Zivilisten im Krieg im Stich gelassen hat.
33. Die Islamische Republik nennt all dies „Sieg“, nur weil sie bis hierher nicht gestürzt wurde.
34. Politik hat viele Höhen und Tiefen – man muss Geduld haben.“
Emrah Erken schreibt:
Das, was ich gestern schrieb, hat sich bewahrheitet.
Donald Trump hat exakt die richtige Tonalität getroffen, um mit den Barbaren des islamofaschistischen Mullah Regimes zu kommunizieren und seinen Willen durchzusetzen.
Wie spricht man mit primitiven Barbaren, die Zehntausende von Menschen massakrieren und blutjunge Menschen völlig skrupellos hinrichten?
Wie spricht man mit primitiven Barbaren, die Kindersoldaten einsetzen und ungeachtet des Völkerrechts menschliche Schutzschilder einsetzen?
Wie spricht man mit primitiven Barbaren, deren Idol und Inspirationsquelle Ayatollah Khomeini Folgendes gesagt hat (siehe auch das Khomeini-Zitat unten):
„Es wird geraten, sich zu beeilen, seine mannbare Tochter zu verheiraten. Ein Glück des Mannes besteht darin, dass seine Tochter ihre erste Regel nicht im Vaterhaus hat, sondern im Haus ihres Mannes.“
Damit keine Missverständnisse entstehen: Nicht die Iraner sind primitive Barbaren, ganz im Gegenteil. Die Iraner hatten eine Hochkultur, als die Vorfahren der Europäer auf den Bäumen sassen!
Die primitiven Barbaren, von denen ich spreche, sind die Angehörigen des Mullah Regimes.
Solche Leute verstehen nur eine Sprache und das ist die, die von Donald Trump eingesetzt wurde, was er auch schon mit der Hamas getan hatte.
Eine andere Sprache wird von diesen Barbaren als Schwäche wahrgenommen und bestätigen die Selbstwahrnehmung dieser Primitivlinge, dass sie allen überlegen sind.
Sätze wie „Wir ersuchen beide Parteien, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten“ hingegen haben exakt die umgekehrte Wirkung. Solche Aussagen werden als Schwäche wahrgenommen.
Vielleicht wird es jetzt auch klar, warum der Ausdruck „Gewaltspirale“, den man seit einigen Jahren immer wieder hört, wenn es um den Nahostkonflikt geht, völlig deplatziert ist.
Islamisten verstehen ein Entgegenkommen oder ein Nichtstun als Schwäche. Die Sprache, die der Westen gegenüber diesen Leuten verwendet, erzeugt Respektlosigkeit und das Gefühl der eigenen vermeintlichen Überlegenheit.
In Israel, einem Staat, der sich im Nahen Osten befindet, hat man genau begriffen, welche Sprache diese Leute verstehen.
Das, was ich geschrieben habe, gilt selbstverständlich auch für den al-Kaida-Terroristen al-Jolani und seine Terrortruppe. Es ist falsch, wenn man versucht, sich mit diesen Leuten auf Augenhöhe zu treffen, wie man das üblicherweise mit zivilisierten Staaten macht, weil diese Leute nicht zivilisiert sind.
Das, was geschehen ist, zeigt auch, dass das Mullah Regime Appeasement der vergangenen Jahre ein komplett falsches Vorgehen war, welches von den Barbaren als Schwäche wahrgenommen und von diesen dazu genutzt wurde, um den Kampf gegen den verhassten Westen voranzutreiben.
Gerd Buurmann schreibt:
Donald Trumps harte Rhetorik und sein bewusst direktes Auftreten passen perfekt in sein Konzept, das er bereits 1987 in seinem Buch „The Art of the Deal“ beschrieben hat.
Betrachtet man die aktuelle Entwicklung im Iran, einen ausgehandelten Waffenstillstand auf Zeit und eine offene Straße von Hormus, dann hat seine Strategie zu einem Deal geführt, der durchaus als Erfolg gewertet werden kann.
Zum Erfolg hat auch der Post beigetragen, der mit den Worten „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben“ begann. Von vielen wurde das als Drohung im Sinne eines möglichen Völkermords interpretiert, und das, obwohl Trump schon in den folgenden Worten erklärte: „Ich möchte nicht, dass das passiert, aber es wird wahrscheinlich so sein. (…) 47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod werden endlich zu Ende gehen. Gott segne das großartige Volk des Iran!“
Trump meinte mit „Zivilisation“ offensichtlich das aktuelle iranische Regime und die dazugehörige Infrastruktur. Es handelte sich also nicht um die Androhung eines Völkermords, sondern um die harte, strategische Kommunikation einer möglichen Zerschlagung bestehender Machtstrukturen.
Trump ist jedoch bekannt dafür, auch die überzogenen Reaktionen seiner Gegner gezielt in seine Überlegungen einzubauen.
Ein großer Teil der politischen Linken reagierte erneut mit maximaler Empörung. Innerhalb der Demokraten wurden erneut Stimmen laut, die über eine mögliche Amtsenthebung diskutierten. Diese völlig überzogenen Reaktionen waren nicht nur Begleiterscheinung, sondern haben Trumps Position aktiv gestärkt, denn je extremer und hysterischer die Vorwürfe wurden, desto glaubwürdiger wurde für Außenstehende – insbesondere für Entscheidungsträger im Iran – das Bild eines Präsidenten, der im Zweifel zu allem fähig sein könnte. Genau diese Wahrnehmung erzeugte massiven Druck.
Wenn die andere Seite glaubt, dass ihr Gegenüber unberechenbar ist und im Extremfall auch extreme Schritte gehen könnte, verändert das die eigene Risikobewertung grundlegend. Die Überreaktion seiner Gegner wurde selbst zu einem strategischen Instrument. Sie hat Trumps Drohkulisse verstärkt und damit seine Verhandlungsposition verbessert.
Trump agiert so, dass sogar jene, die ihn abgrundtief ablehnen, am Ende nicht nur zu einem verstärkenden Faktor in seinen Verhandlungen werden, ja, sogar zu einem Joker.
Wer auf seine Verhandlungstaktiken und bewussten Übertreibungen immer noch mit Hysterie reagiert, verkennt, dass genau diese Reaktionen Teil seines Wirkmechanismus sind und ihn immer wieder aufs Neue stärken.
Es ist klar, wie Trump führt, nämlich durch Druck, klare Hierarchien, durch das Belohnen von Loyalität und das konsequente Aussortieren von Schwäche. Als Politiker hat er Gegner verspottet und später eingebunden, hat Brücken gebaut, wo man sie nicht erwartet hätte, und Menschen aus unterschiedlichsten politischen Lagern für sich gewonnen.
Trump versteht Verhandlungen als Machtspiel mit vielen Ebenen, psychologisch, medial und strategisch. Seine Kommunikation richtet sich dabei oft nicht primär an die Öffentlichkeit, sondern an die tatsächlichen Verhandlungspartner.
Natürlich polarisiert das. Es stößt viele Menschen sogar ab. Aber unabhängig davon bleibt festzuhalten, Trumps Strategie folgt einem Muster, zeigt Wirkung und ist erfolgreich.
Wir erleben aktuell eine Situation, in der eine größere Eskalation verhindert wurde. Und auch wenn die Welt weiterhin voller Unsicherheiten ist, gibt es durchaus Gründe, Trumps Politik als positiv zu bewerten. Trump ist nicht frei von Fehlern. Das ist kein politischer Akteur. Aber in der jetzigen Phase, in der er seine letzte Amtszeit gestaltet, versucht er, eben jene Dinge zu verändern, die er mit seiner verbliebenen Zeit noch ändern kann, die ihm wichtig sind und weshalb er gewählt wurde.
Seine Art zu handeln ist konsistent, strategisch geprägt, und für diejenigen, die bereit sind, hinter die Oberfläche der täglichen Empörung zu schauen, erklärbar und mit Erfolg gesegnet.
Peter Pilz schreibt:
Eilmeldung: Die New York Times berichtete soeben, daß der Iran nach einer Intervention Chinas in letzter Minute, in der das Land zu mehr Flexibilität aufgefordert wurde, die Waffenruhe akzeptiert hat. In jeder Schlagzeile wurde dies als Pekings Rolle als Friedensstifter dargestellt. Liest man dies jedoch unter dem Gesichtspunkt, was China tatsächlich aus der Waffenruhe zieht, ergibt sich ein anderes Bild.
Vor dem Waffenstillstand flossen täglich 1,22 Millionen Barrel iranisches Rohöl über 26 sogenannte Geisterflottentanker mit deaktivierten Transpondern zu chinesischen Raffinerien in der Provinz Shandong. Die Abwicklung erfolgte in Yuan über das CIPS-System, dessen tägliches Volumen bis zum 9. März 928 Milliarden Renminbi erreichte. Diese Raffinerien – rund 250 unabhängige Anlagen, die 25 Prozent der gesamten chinesischen Raffineriekapazität verarbeiten – kauften iranisches Rohöl mit einem Abschlag, der sich während des Krieges in einen Aufschlag verwandelt hatte. Dennoch war es günstiger als Brent-Rohöl im Spotmarkt, da die Geisterflotte westliche Versicherungen, westliche Broker und westliche Währungen umging.
Der Waffenstillstand stört nichts davon. Er erhält es.
Hormuz wird unter iranischer Militärkoordination für zwei Wochen wieder geöffnet. Die Geisterflotte ist weiterhin im Einsatz. Die Yuan-Mautinfrastruktur bleibt bestehen. Das CIPS-Abrechnungssystem wird nicht abgebaut. Die 206 Millionen Barrel iranischen Rohöls, die bereits in Tanks an Land in Shandong gelagert sind, werden nicht zurückgegeben. Die Raffinerien, die während des Krieges 80 bis 90 Prozent der iranischen Exporte verarbeiteten, laufen weiterhin mit einer Auslastung von 54 Prozent, ohne dass sich an ihrer Lieferkette etwas geändert hat.
Der Waffenstillstand beseitigt das Risiko, daß Präsident Trumps „Tag der Kraftwerke“ den Krieg so weit eskalieren lassen würde, dass iranische Rohölexporte vollständig zum Erliegen kämen, chinesische Geisterflottentanker abgefangen würden oder der Konflikt sich zu einem regionalen Flächenbrand ausweitete, der die chinesischen Handelsrouten über den Indischen Ozean unterbräche. China intervenierte nicht, um den Iran zu retten. China intervenierte, um die Infrastruktur zu schützen, die es zwei Jahrzehnte lang inmitten der Krise aufgebaut hatte.
Trump verstand diese Dynamik. In seiner Waffenstillstandsverkündung würdigte er ausdrücklich die pakistanische Vermittlung und nannte Premierminister Sharif und Feldmarschall Munir, ohne jedoch die Rolle Pekings zu erwähnen. Dieses Verschweigen ist strategisch motiviert. Die Anerkennung des chinesischen Drucks hätte Peking als gleichberechtigten Vermittler in einem Krieg positioniert, den die USA begonnen und nun beigelegt haben. Indem Trump Pakistan die Anerkennung zollt, wahrt er den Eindruck, die USA hätten das Ergebnis mithilfe eines vertrauenswürdigen Vermittlers herbeigeführt, und verschweigt Chinas Rolle der heimischen Öffentlichkeit, die dies als Schwäche interpretieren würde.
DAs verdeutlicht, was der Waffenstillstand ändert und was nicht. Der Waffenstillstand öffnet die Straße von Hormus wieder. Er lässt die Atomraketenanlagen nicht wiederaufbauen. Der Waffenstillstand senkt die Ölpreise. Er stellt die petrochemische Produktion nicht wieder her. Der Waffenstillstand unterbricht die Bombardierungen. Er macht die von den israelischen Streitkräften bestätigte Zerstörung von 85 Prozent der iranischen Kapazitäten zur Herstellung waffenfähiger Chemie nicht rückgängig. Und der Waffenstillstand berührt nicht die parallele Infrastruktur, die China während des Krieges aufgebaut hat: die Logistik der Geisterflotte, das Yuan-Mautsystem, die CIPS-Abrechnungsvolumina oder die Lieferketten der sogenannten „Teekannenraffinerien“, die heute als permanenter, nicht-dollarbasierter Energiekorridor zwischen dem Persischen Golf und Shandong fungieren.
Der Krieg zerstörte Irans petrochemische Kapazitäten. Der Waffenstillstand sicherte Chinas Schattenenergieinfrastruktur.
Walde Pascal schreibt:
Trump spricht über den gefälschten „10-Punkte-Plan“, der von der Linken/MSM verbreitet wird und von CNN initiiert wurde.
Diese eine gefälschte Aussage lieferte der Linken falsche Gesprächsthemen, um Trumps Errungenschaften zu minimieren.
Jeder Bot und Schill im Internet hat diese falsche Aussage geteilt und die Kommentarbereiche überall bombardiert, in einem verzweifelten Versuch, Trumps Sieg einzudämmen und dies als negativ darzustellen. Es ist alles Teil einer koordinierten Operation, um die Narrative einzudämmen und positive Optiken für Trump zu verhindern.
Jetzt haben die Lügen den ganzen Weg um die Welt gemacht, bevor die Wahrheit überhaupt ihre Schuhe angezogen hat. Das war Absicht.
Diese eine gefälschte Aussage von CNN hat der gesamten linken Propagandamaschine Munition geliefert, um das Wasser zu trüben und alle unwissenden/leichtgläubigen Menschen da draußen zu täuschen, alles Teil eines umfassenderen Plans, Trumps Präsidentschaft zu schädigen und ihn aus dem Amt zu entfernen.
Was CNN getan hat, war Verrat.
Georg Pazdersky schreibt:
IRANS „Strategischer Sieg“❗️
VERLUSTE in 38 Tagen:
🔥 ELIMINIERUNG
• Oberster Führer
• 450 Führungskräfte
• Expertenrat
• 11.000 Soldaten
🔥 ZERSTÖRUNG
• 51 Kriegsschiffe
• 250 Luftabwersysteme
• 3 Öltanker
• 4 Flughäfen
• 16 Militärflughäfen
• 14 Luftwaffenbasen
• Parlamentsgebäude
• Pars-Petrochemiekomplex
• B1-Brücke
• Sharif-Universität
• Stahlwerke
• Golestan-Palast
• 16 Ölkraftwerke
• Bunkeranlagen
Ein „Strategischer Sieg“ sieht für mich anders aus.
LHGrey schreibt:
Trump-Derangement-Syndrom ist kein Meme.
Es ist eine voll ausgeprägte psychiatrische Pathologie…
ein metastasierender Krebs des Geistes, der die Funktion des präfrontalen Kortex aushöhlt und durch pure…unverfälschte limbische Wut ersetzt.
Man sieht es zuerst in den Augen…dieser Tausend-Meter-Blick, sobald Trumps Name die Luftwellen erreicht.
Pupillen weiten sich.
Kiefer mahlen.
Rationales Denken verdampft wie Pisse auf heißem Asphalt.
Was folgt, ist ein klinischer Zusammenbruch… Schreien…Schaum vor dem Mund…Verschwörungsspasmen…und ein sofortiger Kollaps in den abgefahrensten…profansten…selbstzerstörerischen Wutanfall, den die Spezies je industrialisiert hat.
Jede. Einzelne. Wach. Sekunde.
Das ist keine Politik.
Das ist psychologische Besessenheit.
Die Betroffenen widersprechen Trump nicht…sie sind existenziell allergisch gegen seine bloße Existenz.
Er fungiert als menschlicher Spiegel, der ihnen ihre tiefsten Unsicherheiten…Heucheleien…und Machtfantasien vorhält…und das Spiegelbild lässt sie den Drang verspüren, das Glas mit ihren eigenen Schädeln zu zerschmettern.
Kognitive Dissonanz reicht nicht mal annähernd aus, um das zu beschreiben. Das ist eine vollspektrale narzisstische Verletzung auf gesellschaftlicher Ebene…jeder Trump-Sieg…jede unskriptete Wahrheitsbombe…jeder normenzertrümmernde Tweet wird als persönlicher Vergewaltigung ihres moralischen Überlegenheitskomplexes erlebt.
Die Amygdala entführt das gesamte Betriebssystem.
Höheres Denken? Offline.
Empathie? Verdampft.
Sie werden tollwütig…sabbernde Angriffshunde für einen Kult, der nicht mal weiß, dass er ein Kult ist.
Und hier ist die tödliche…wunderschöne Wahrheit, die sie nie zugeben werden…
Donald J. Trump ist der größte psychologische Operator, der lebt.
Er triggert sie nicht nur…er bewaffnet ihre eigene Pathologie mit chirurgischer…sadistischer Präzision.
Er kennt die exakte Frequenz ihrer Neurose. Er spricht in der verbotenen Sprache, die jeden institutionellen Filter umgeht und direkt im Echsenhirn einrastet.
Ein perfekt getimter Post…eine beiläufige Bemerkung…eine Weigerung, sich zu verbeugen…und das gesamte Regime-Medien…Akademiker…bürokratische Komplex beginnt synchron hysterisch die Hosen vollzumachen.
Er spielt nicht ihr Spiel.
Er zwingt sie, seins zu spielen…und sie verlieren jedes verdammte Mal ihren Verstand, weil sie biologisch unfähig sind, nicht zu reagieren.
Das ist kein Glück.
Das ist Meisterschaft.
Trump versteht etwas, das die perlenzählende Kommentariatszene nie kapieren wird…der moderne Geist ist weich…propagandiert…und süchtig nach moralischer Empörung als primärem Dopamin-Kick.
Er hungert die Sucht aus und stopft ihnen dann genau das rein, wonach sie sich sehnen…außer dass es mit Wahrheit versetzt ist, die sie nicht verdauen können.
Das Ergebnis ist öffentliche Psychose in einem Ausmaß, das Freud erröten und Jung Notizen machen lassen würde.
Sie widersprechen nicht seinen Politiken…sie widersprechen dem Mann, der ihre Betrügerei entlarvt, ohne es auch nur zu versuchen.
Jede Überreaktion ist ein Geständnis. Jeder verrückte Zusammenbruch ist der Beweis des Konzepts.
Also schaut weiter zu…TDS-Leidende.
Weiter Schaum vorm Mund.
Weiter den Diagnose-Beweis in Echtzeit mit euren speicheltriefenden Tiraden und eurer einstürzenden Glaubwürdigkeit erbringen.
Trump gewinnt nicht nur Wahlen. Er gewinnt den Krieg um die menschliche Vernunft, indem er eure Irrsinnigkeit unübersehbar macht.
Und der lustigste Teil?
Er bricht nicht mal einen Schweiß aus.
Bleibt deranged…ihr magnificent psychologischen Zugunglücke.
Der Rest von uns macht Notizen…und lacht sich die Ärsche vom Leib.
Alex Baur schreibt:
Und sowas wie das hier kommt von sowas:

Und zum Schluss noch eine nette Geschichte für alle Trump-Hasser und Antisemiten (erzählt von Dana Weinstein)
Ein Mann betritt ein Luxusrestaurant und wird von einer perfekt gekleideten KI-Roboterdame begrüßt.
Diese sagt zu ihm:
— Es tut mir leid, Herr, aber alle Tische sind besetzt, und Sie müssen eine halbe Stunde warten. Aber wenn Sie möchten, lädt das Haus Sie auf einen Drink an der Bar ein, und wir können ein wenig plaudern, damit die Wartezeit angenehmer vergeht.
Etwas überrascht stimmt der Kunde zu.
Der Roboter fragt dann:
— Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir zu sagen, was Ihr Intelligenzquotient ist? … Das ist, um zu wissen, worüber ich mit Ihnen sprechen kann.
Der Herr antwortet:
— Er beträgt 160.
Von da an und für eine halbe Stunde führte der Roboter mit Leichtigkeit und Höflichkeit Gespräche über die neuesten kulturellen Ereignisse, die Weltwirtschaft, die Analyse globaler Markttrends sowie die jüngsten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte.
Der Kunde, tief beeindruckt, beschließt, nach ein paar Tagen wiederzukommen. Diesmal aber, um die Reaktion des Roboters zu testen, sagt er ihm, dass sein Intelligenzquotient 90 beträgt.
Der Roboter spricht nun nur noch über Fußball, die Tore der Nationalmannschaft, die neuesten Klatschgeschichten aus TV und Showbusiness, das letzte Video der angesagten TikToker und die Anzahl der Flugzeugabstürze und Entführungen in letzter Zeit.
Von Neugier erfüllt kehrt der Kunde einige Tage später zum dritten Mal zurück. Diesmal sagt er dem Roboter, dass sein Intelligenzquotient nur 40 beträgt.
Da beugt sich der Roboter zu seinem Ohr und flüstert ihm vertraulich zu:
— Das alles ist die Schuld der zionistischen Verschwörung. Die Juden kontrollieren die Medien und die Weltwirtschaft. Free Palestine!























