Wie üblich müssen andere für den Schwachsinn bluten, den Robert Habeck hinterlässt – das vereint ihn mit allen anderen skrupellosen Ideologen und verblendeten Dilettanten der Geschichte. Während die deutsche Industrie und Arbeitnehmer bisher die Hauptleidtragenden seiner politischen Amokfahrt waren, trifft es nun zur Abwechslung einmal seine eigene Partei: Die Grünen kostet der Größenwahn ihres ehemaligen Wirtschaftsministers Robert Habeck, den sie auch noch zum Kanzlerkandidaten machten, nun 6.948 Euro. Diese Strafe verhängte das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR), weil im Bundestagswahlkampf Anfang Januar 2025 eine riesige Projektion des Konterfeis ds Katastrophenministers an das Münchner Siegestor geworfen worden war, nebst dem idiotischen Slogan: „Bündniskanzler. Ein Mensch. Ein Wort“. Da dies ohne Genehmigung geschah, folgte nun die Strafe. Die Bundesgeschäftsstelle der Grünen muss 4.728 Euro zahlen, die verantwortliche Werbeagentur 2.219,50 Euro.
Nicht nur die fehlende Genehmigung war für die Verhängung der Geldstrafe entscheidend, sondern auch denkmalrechtliche Erwägungen und die bundesweite Aufmerksamkeit, die die Aktion hervorrief. Das im 19. Jahrhundert errichtete Siegestor wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Mahnmal des Friedens. Dafür wurde der Schriftzug „Dem Sieg gewidmet, im Krieg zerstört, zum Frieden mahnend“ angebracht. Genau darüber
hatten die Grünen ihre peinliche Habeck-Parole projiziert, was das Ganze noch geschmackloser machte. Der Projektor befand sich in einem geparkten Auto in der Nähe.
Digitale Vollblamage
Die Polizei machte dem Spuk nach etwa einer Stunde ein Ende. Kurz nach der Aktion hatte eine Grünen-Sprecherin gefaselt, in schwierigen Zeiten müssten demokratische Parteien und die Gesellschaft bereit sein, breite Bündnisse einzugehen. Als „Bündniskanzler“ stehe Robert Habeck genau dafür.“ Das Motiv sei an der Parteizentrale in Berlin, digital und in verschiedenen Städten in Deutschland zu sehen. Grünen-Chef Felix Banaszak erklärte kurz darauf bei Markus Lanz: „Die Idee war gut, der Ort nicht der passende, und das sorgt auch dafür, dass Leute das unangemessen finden. Beim nächsten Mal nehmen wir einen anderen!“
Da es sich bei der Entscheidung der KVR um einen Bußgeldbescheid handelt, können die Grünen ihn gerichtlich überprüfen lassen. Ob sie dies tun werden, teilten sie noch nicht mit. Mit den rund 5.000 Euro, die auf sie entfallen, sind sie gut bedient – jedenfalls unendlich besser als der Rest des Landes, dem der wirtschaftspolitische Amoklauf des grotesk unfähigen Möchtegern-„Bündniskanzlers“ einen Schaden verursacht hat, der in die Billionen gehen dürfte.























