Hurra, die deutsche Entwicklungshilfe ist angekommen!(Symbolfoto: sylv1rob1/Shutterstock)
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Deutschland jetzt größter Geldgeber aller OECD-Staaten: 30 Milliarden Euro Entwicklungshilfe – während im eigenen Land alles vor die Hunde geht

Die Verschwendung des Geldes der Bürger ist der letzte Bereich, in dem Deutschland noch weltweit Spitze ist: 2025, während seine Wirtschaft endgültig kollabierte, erklomm Deutschland erstmals den ersten Platz als größter Geber von Entwicklungshilfe unter den OECD-Staaten. Mit 29,1 Milliarden Dollar wurden sogar die USA knapp übertrumpft. Diese haben ihre Entwicklungshilfe im ersten Jahr der zweiten Trump-Regierung um 56,9 Prozent gekürzt. Dieser Rückgang war für drei Viertel des Gesamtrückgangs der Entwicklungszusammenarbeit von 23,1 Prozent verantwortlich. Während die USA und andere Länder ihre diesbezüglichen Ausgaben einer rigorosen Prüfung unterzogen haben, verpulvert Berlin weiterhin mit der Gießkanne Abermilliarden in aller Welt.
Gegen die explodierenden Spritpreise unternimmt man nichts, es hagelt immer neue Forderungen nach Steuererhöhungen oder der Einführung neuer Steuern, etwa auf Zucker.

Die eigenen Bürger bekommen nur zu hören, dass für sie nichts von ihrem eigenen Geld übrig ist und sie immer länger und mehr arbeiten und immer mehr von ihrem immer weniger werdenden Geld abgeben sollen. Die Infrastruktur ist völlig marode, die Bahn ist so unpünktlich, dass sie zu einem weltweiten Witz geworden ist, vielerorts sieht Deutschland selbst wie ein Entwicklungsland aus. Aber die Entwicklungshilfe für das Ausland bleibt, trotz ihrer seit Jahren zigfach erwiesenen Wirkungslosigkeit, unantastbar. Zwar hat laut Angaben des Entwicklungsministeriums auch Deutschland auf inzwischen rund 26 Milliarden Euro reduziert, diese Summe ist aber natürlich nach wie vor grotesk überhöht, zumal man ja weiß, für welchen Irrsinn sie verwendet werden.

Weltweite faktische Korruptionsförderung

Die schon sprichwörtlich gewordenen Radwege in Peru sind dabei nur ein winziger Teilaspekt. So wurde etwa in der Atommacht und Raumfahrtnation Indien unter anderem Projekte zur Agrarökologie und Klimaresilienz in Andhra Pradesh im Umfang von 90 Millionen Euro gefördert, ebenso wie „öko-feministische Entwicklungsalternativen in Südafrika“ oder umweltfreundliche Kühlschränke in Kolumbien – und damit ist die Liste des Irrsinns, für den Deutsche arbeiten, nicht einmal annähernd abgeschlossen. Anstatt in tatsächlichen Notlagen wie Naturkatastrophen oder Hungersnöten gezielt und wirksam zu helfen, finanziert man überall auf der Welt groteske ideologische Pseudo-Projekte, die zwar die verblendeten Traumtänzer in Berlin in Verzückung bringen, deren Gelder aber größtenteils in den Taschen kleptokratischer Eliten verschwinden.

Diese absurden Summen gehören endlich auf den Prüfstand. Tagein, tagaus hört man von der Regierung, dass gespart werden müsse und Deutschland angeblich viel zu lange über seine Verhältnisse gelebt habe. In Wahrheit ist die Lage auch und gerade deshalb so desaströs, weil jedes Jahr zweistellige Milliardensummen in aller Welt verteilt werden, wobei für gewöhnlich noch nicht einmal überprüft wird, ob die Gelder überhaupt für den angegebenen Zweck verwendet werden. Hier müssten Lügenkanzler Friedrich Merz und sein Finanzminister Lars Klingbeil sofort ansetzen – was sie aber natürlich nicht tun werden. Lieber ersinnen sie weitere Pläne, um das eigene Volk zu schröpfen und ihm den Mund zu verbieten, wenn es dagegen aufbegehrt. (TPL)

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