Aufgebrochenes und geplündertes Grab (Symbolbild:Imago)
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Wo leben wir eigentlich: Grabräuber schänden Friedhöfe – und brechen Leichen die Goldzähne heraus

Mittlerweile vergeht kein Tag mehr, an dem nicht offensichtlich wird, welche unfassbare Barbarei in Europa Einzug gehalten hat. Neben täglichen (Gruppen-)Vergewaltigungen, Terroraschlägen, Messermorden und allen Arten von Gewalt und Kriminalität, kommen nun aus Österreich Meldungen über nächtliche Grabräubereien, bei denen den Leichen teilweise die Goldzähne aus den Mündern herausgebrochen wurden! Ein Diebstahl konnte zwar nicht eindeutig festgestellt werden, da Hinterbliebene keine Angaben machen konnten, ob die Verstorbenen Goldzähne trugen oder sich Wertgegenstände im Sarg befanden, offenbar suchte man aber in den Mündern der Verstorbenen zumindest nach Gold.

Laut Polizei gehören die betroffenen Gräber keiner bestimmten Ethnie, Gruppe oder Gemeinschaft an, gegen die sich die Taten gezielt gerichtet haben könnten; seit mindestens einem Jahr wiederholen sich solche Vorfälle. Man geht davon aus, dass die Täter gezielt vorgehen und Gräber zuvor möglicherwiese ausspähen. Die Landespolizeidirektion Niederösterreich sucht nun nach Zeugen, die nachts verdächtige Personen oder Fahrzeuge bei Friedhöfen bemerkt oder tagsüber ungewöhnliche Aktivitäten im Bereich von Gräbern beobachtet haben.

Bereicherung der Kriminalstatistik

Das Ausmaß an Verkommenheit und Skrupellosigkeit, das für solche Taten erforderlich ist, zeugt von einer derartigen Verachtung für die Bewohner und die Kultur eines Landes, dass sich zumindest der Verdacht aufdrängt, dass auch hier wieder die sattsam bekannte zugewanderte Problemklientel dafür verantwortlich ist und das Ganze womöglich sogar bandenmäßig betrieben wird. Die Polizei beeilt sich zwar zu betonen, die Tätergruppen seien unbekannt, doch man kann als Normalbürger angesichts der allgemeinen Verrohungsentwicklung durch gewisse importierte “Kulturen” eins und ein zusammenzählen.

Auch wenn es natürlich keineswegs ausgeschlossen ist, dass auch Einheimische so tief sinken, dass sie selbst vor Gräbern nicht Halt machen, fällt es doch schwer, sich vorzustellen, dass eingesessene Österreicher oder überhaupt Europäer im (noch) christlich-abendländisch sozialisierten Europa auf eine solche Idee kommen. Da man sich in den letzten zehn Jahren an viele Verbrechen gewöhnen musste, die bis dahin in Europa absolute Randerscheinungen oder gänzlich unbekannt waren, wäre es zumindest nicht verwunderlich, wenn die Kriminalstatistik nun um einen weiteren moralischen und zivilisatorischen Tiefpunkt ergänzt werden und man sich im Europa des 21. Jahrhunderts nun auch noch an die Rückkehr der Grabräuberei gewöhnen müsste.

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