Windrad-Alptraum Deutschland (künstlerische Darstellung:Grok)
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Klima-Wahn statt Nationalbewusstsein: Verschandelung des Hermannsdenkmals im Teutoburger Wald durch Windräder läuft an

Trotz einer laufenden Klage des BUND Nordrhein-Westfalen haben die Rodungsarbeiten für den hochumstrittenen Windpark Gauseköte im Teutoburger Wald begonnen. Sieben Windkraftanlagen mit einer Höhe von bis zu 256 Metern (!) sollen nur wenige Kilometer des majestätischen Hermannsdenkmals bei Detmold errichtet werden. Das nationale Kulturdenkmal droht dadurch optisch verzwergt zu werden, die historische Waldlandschaft im Naturpark Teutoburger Wald nachhaltig zerstört. Der Kreis Lippe hatte die immissionsschutzrechtliche Genehmigung im März 2025 erteilt – nach anfänglicher Ablehnung, um Schadensersatzforderungen in zweistelliger Millionenhöhe zu vermeiden. Investor ist die Westfalenwind GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit dem Waldeigentümer Stephan Prinz zur Lippe. Die Anlagen sollen nur auf Flächen entstehen, die “durch Borkenkäfer, Sturm und Trockenheit geschädigt” seien. Baubeginn ist für Mitte 2026 geplant, die Inbetriebnahme Mitte 2028.

Während sich bezeichnenderweise kaum konservative oder nationale Kreise zu Wort melden oder von den linken Mainstreammedien konsequent ausgeblendet werden, kommt der einzige – wenn auch nicht minder berechtigte – Widerstand gegen das Vorhaben von Naturschutzverbänden wie BUND, NABU, Lippischer Heimatbund und dem Förderverein Adlerwarte Berlebeck, womit sich einmal mehr zeigt, dass Klimaschutz inzwischen das Gegenteil von Umweltschutz darstellt. Auch etliche private Naturaktivisten  kritisieren das Vorhaben scharf. Die genannten Verbände haben im Mai 2025 Klage beim Oberverwaltungsgericht Münster eingereicht; das Gericht bestätigte jedoch keine aufschiebende Wirkung der Klage.

“Gegen die Römer gesiegt, gegen die Windkraft verloren?”

„Hier werden Tatsachen geschaffen, obwohl keine Rechtssicherheit herrscht“, empört sich Nicole Heithecker vom BUND Lippe-Südost. Die Rodungen für Zufahrtswege beträfen auch ökologisch wertvolle Mischwaldflächen, die im Regionalplan eigentlich nicht als Windenergiegebiet ausgewiesen seien. Über 12.000 Unterschriften haben die Gegner bereits gesammelt. Erbitterten Widerstand leistet die AfD. Deren umweltpolitischer Sprecher in der Landtagsfraktion NRW, Zacharias Schalley, sieht in dem Projekt einen „frontalen Angriff auf Heimat und Geschichte“. Hermann der Cherusker, dem das im Zuge der nationalen deutschen Einigungsbewegung errichtete Denkmal gilt, habe sich tapfer gegen die Römer gewehrt – deshalb dürfe er “jetzt nicht Windrädern unterliegen”, so Schalley.

Solche Rufe prallen jedoch an der arroganten schwarz-grünen Landesregierung unter Hendrik Wüst ab, die tatenlos zulässt, dass das kulturelle Erbe und die einzigartige Natur des Teutoburger Waldes für ideologische Klimaziele und Profitgier geopfert werden. “Die CDU hat mit ihrem halbherzigen Protest nur bewiesen, dass auf sie kein Verlass ist. Das Hermannsdenkmal als Symbol deutscher Freiheit und Einheit darf nicht von 256 Meter hohen, seelenlosen Stahlmonstern verdrängt werden. Wir fordern die schwarz-grüne Landesregierung auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und einen sofortigen Baustopp für den Windpark Gauseköte durchzusetzen. Der Kreis Lippe muss die Genehmigung überprüfen und zurücknehmen”, so Schalley. Demgegenüber verteidigt das Unternehmen Westfalenwind, der Betreiber der geplanten Ungetüme, die Pläne als “Beitrag zur Energiewende auf bereits geschädigten Flächen”. Im ideologischen Irrenhaus BRD ist leider zu erwarten, dass die Gerichte im Sinne der Natur- und Kulturzerstörer urteilen. (TPL)

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