Mit dem Islam und der Scharia haben Linke kein Problem, aber mit Christen, weil sie zu konservativ und damit voll Nazi sind... (Symbolbild:Shutterstock)
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Störung bei christlicher Kundgebung in Wuppertal: Linksextreme “Aktivisten” provozieren Polizeieinsatz

Gestern wurde wieder einmal gratismutige Religionskritik im öffentlichen Raum zelebriert – natürlich aber nicht gegen Islamisten oder Vertreter der “Religion des Friedens”, sondern da, wo kein Ungemach droht – gegen Christen nämlich. Am Bahnhofsvorplatz in Wuppertal-Elberfeld kam es zu massiven Störungen einer angemeldeten christlichen Versammlung durch Linksextreme. Fünf Personen aus dem Antifa-Spektrum drangen in die Kundgebung ein und lösten einen Polizeieinsatz aus. Die Beamten schritten ein, schlossen die Störer aus und erstatteten Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Die Veranstaltung der Organisation „Im Namen des Herrn“ war von einer Privatperson für den Zeitraum von 12:30 bis etwa 17 Uhr angemeldet worden und befasste sich mit dem Thema „Christenverfolgung weltweit und christliche Werte im Abendland“. Die Rund 30 Teilnehmer zogen später gegen 14:50 Uhr vom Döppersberg los und kehrten gegen 16:15 Uhr friedlich zurück. Parallel fand in der Nähe eine weitere, unauffällige Kundgebung zum Thema „Politische Gefangene“ statt.

Beim Islam und Pro-Hamas natürlich Zustimmung statt Protesten

Gegen 13:30 Uhr mischten sich dann die fünf Aktivisten unter die Demonstrierenden und verursachten anhaltende Störungen. Als diese in körperliche Auseinandersetzungen zu münden drohten, griff die Polizei ein und verwies die Personen des Platzes. Dabei leisteten die Störer Widerstand. Zusätzlich erhielten sie Platzverweise für den Versammlungsort und die Aufzugsstrecke. Eine weitere Person verteilte Flyer ohne Impressum – auch hier leitete die Polizei ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Die Polizei Wuppertal bestätigte in ihrer Pressemitteilung: „Erst als infolge der andauernden Störungen mögliche körperliche Auseinandersetzungen drohten, wurden die Personen aus der Versammlung ausgeschlossen.“ Es seien „entsprechende Strafanzeigen gefertigt“ worden.

„Im Namen des Herrn“ positioniert sich seit Jahren für verfolgte Christen weltweit und tritt für traditionelle christliche Werte in Europa ein. Die Organisation hatte die Kundgebung bewusst als friedliche Mahnwache angelegt. Für linke Islamisierungs- und Multikulti-Fans, die kein Problem mit Vollverschleierung, muslimischer Geschlechtertrennung und Scharia haben, sind solchen Veranstaltungen natürlich zu konservative Ausrichtung und damit “rechts”. Die Folge: Selbst eine friedliche, regulär genehmigt christliche Kundgebung wird angegriffen – während propalästinensische Hassdemos und antisemitische Exzesse bei der Migrantifa natürlich wohlgelitten sind. Dass Polizei und Behörden inzwischen für den Schutz friedlicher christlicher Versammlungen sorgen müssen, während Kalifatsaufmärsche völlig ungestört ablaufen können, zeigt, wohin hierzulande die Reise geht. (TPL)

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