Vom It- zum Shitgirl der Grünen: Jette Nietzard (Foto:ScreenshotTikTok)
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Woke-Witzfigur Jette Nietzard: Von der Grüne-Jugend-Katastrophe zur Perioden-Schlüpfer-Influencerin

Die 26-jährige „Prinzessin der Pop-Politik“ (so nennt sie sich selbst auf Instagram), die mal die Grüne Jugend anführen wollte und stattdessen als wandelndes Mahnmal für alles scheiterte, was an der linken Szene kaputt ist, war Stangentänzerin, bevor sie in die Politik ging und sich und ihre Partei dort auf die Knochen blamierte als lebende Bestätigung des Dunning-Kruger-Theorems der nicht selbstreflektierten Totalunfägigkeit. Die politische Karriere ist vorbei, doch geblieben sind der Fremdscham-Ikone 34.000 Follower, ein Teilzeitjob im Bundestag )der bald endet) und der verzweifelte Versuch, mit Menstruationsunterwäsche und Trash-TV-Bewerbungen bei RTL Kohle zu machen. Der “Spiegel” titelt fast schon mitleidig: „Politische Karriere vorbei – aber auf Social Media erfolgreich“. Erfolgreich? Was Nietzard hier vorführt, ist der traurige Rest einer selbstverschuldeten Bruchlandung.

Die Leverkusenerin stieg 2024 als Co-Sprecherin der Grünen Jugend auf – und sorgte vom ersten Tag an für einen Dauer-Eklat. ACAB-Pullover („All Cops Are Bastards“) im Bundestag. “ Polizisten sind alle Mistkerle” aus dem Mund einer grünen Nachwuchspolitikerin? Sogar Cem Özdemir forderte ihren Parteiausschluss. Dann kam ihr strunzdumm-geschmackloser Silvester-Tweet: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“ Misandrie pur, billigster Männerhass als Feminismus getarnt.

Provokation als Selbstzweck bis zum Anschlag

Im Juni 2025 verharmloste sie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober als „militärische Operation“ – 1.200 Israelis und 50.000 Palästinenser „bei militärischen Operationen umgekommen“, aber klar doch. Jüdische Studenten forderten ihren Rücktritt. Später löschte die hirnmatte Pole-Dancerin ihren Rotz nach erzwungener halbherziger Entschuldigung und klagte über “Hater”; typisch für diese Sorte “junger moderner Frau”: Provokation als Selbstzweck bis zum Anschlag – dann Rumopfern und Jammern.

Intern war Nietzard noch schlimmer: Auch in Sachen sozialer Intelligenz offenbar auf Amöben-Level rangierend, fiel sie mit autoritärem Führungsstil, Mobbing-Vorwürfen und hysterischem Gekreische gegen Kritiker auf. Ihren Co-Sprecher Jakob Blasel bekämpfte sie  systematisch; wiederum der “Spiegel” enthüllte den Machtkampf. Sie nannte Andersdenkende „Antifeministen“, schüchterte alle Kritiker ein. Am Ende hatte sie in der eigenen Partei keinen Rückhalt mehr – nicht mal der linke Flügel hielt es mehr mit ihr aus. Im Juli 2025 kündigte sie an, nicht mehr zu kandidieren, im Oktober war Schluss. „Ich bin für viele verbrannt“, gab sie selbst zu. Kein Wunder.

Bei Nietzard sehen sich sogar Feministinnen das Patriarchat zurück

Und jetzt? Die große Linke, die „Eat the Rich“-Kappe trug und Kapitalismus hasste, bewirbt allen Ernstes Perioden-Schlüpfer mit dem Spruch „Gar keinen Bock, auszulaufen“. Honorarfrei, wie sie betont; na klar: Die Revolution frisst ihre Kinder, aber Influencer-Reichweite muss sein. Dazu Werbung bei RTL-Trash-TV. Der Politikbetrieb habe sie „abgestoßen“, sagt sie. Heißt übersetzt: Die Realos und Ministerpräsidenten haben sie ausgebuht, weil sie mit ihren Provokationen 700.000 Wählerstimmen verspielt hat. Statt Selbstreflexion verfällt sie ins Opfer-Narrativ: Die Grünen seien „Tone-Policing“-Opfer rechter Medien statt solidarisch. Aber klar doch Jette! Die Partei ist schuld – aber nicht nicht deine toxische Mischung aus Tugendterror, Polizeihass und Antisemitismus light. Nietzard ist das perfekte Symbol für den Niedergang der Grünen Jugend: radikal, laut, inhaltsleer – und sie steht für eine Art von Frauen-“Power” in der Politik, die sogar Feministinnen das Patriarchat zurücksehnen lässt.

Statt Politik zu machen, hat Nietzard Shitstorms gesammelt und sich als „Kunstfigur“ inszeniert. Bewaffneter Widerstand gegen die AfD? Im Podcast hat sie das ernsthaft diskutiert – „intellektuell oder vielleicht mit Waffen?“. Demokratie? Nur, wenn sie gewinnt. Sonst Faschismus-Vorwurf und Gewehr-Gedanken. And here we go: 26 ist sie jetzt. “Unsicher” und „beängstigend“ sei die Zukunft, küchenphilosophiert sie. Kein Wunder: Wer mit 25 schon „verbrannt“ ist, weil er jede Brücke gesprengt hat, der landet bei Perioden-Slips und Follower-Zahlen. Was bleibt? Vielleicht die Lehre, dass Deutschland keine Schrottfiguren und Pop-Politik-Prinzessinnen braucht, die mit Hass-Posts und Opferpose Karriere machen wollen. Jette Nietzard ist kein Opfer, sie ist das Produkt einer kaputten Gesellschaft im Allgemeinen und einer toxischen, selbstgerechten Woke-Bubble im Besonderen, die längst geplatz ist. Gut so! Deutschlands Jugend braucht Vorbilder – keine degenerierten Influencerinnen, die vom „Widerstand“ träumen und dann Schlüpfer verkaufen. Ende der Vorstellung – oder zurück an die Stange, solange es noch nicht im Bindegewebe knirscht… (WF)

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