Neues aus der Freiluftpsychiatrie Deutschland: Während viele Schulklassen im ganzen Land ganz überwiegend aus muslimischen Schülern bestehen, nicht-muslimische Schüler während des Ramadans bedrängt werden, sich den islamischen Fastenvorschriften zu fügen und auch sonst das ganze Jahr über schikaniert werden, die Gewalt gegen Lehrer immer weiter eskaliert, ein geregelter Schulbetreib vielerorts kaum noch möglich ist und deutsche Schüler in sämtlichen Kategorien immer weiter zurückfallen, meint ein Gymnasium im nordrhein-westfälischen Bünde, seine Prioritäten auf die Einführung geschlechtsneutraler Unisex-Toiletten legen zu müssen. Die vorhandenen Sanitäranlagen sollen dementsprechend umgebaut werden. eine diskriminierungsfreie Nutzung für alle ermöglichen und dem Schutz der Privatsphäre dienen.
Trotz der Zustände an den Schulen in Deutschland und der allseits beklagten Finanznot der Kommunen, hat man also noch immer Zeit und Geld für solchen woken Unsinn übrig – und dessen politische Urheber halten weiter daran fest. Die SPD in Südheide (Niedersachsen) hat ebenfalls keine drängenderen politischen Anliegen, als im Gemeinderat einen Antrag „für „Gute und Schöne Schultoiletten“ an den Grundschulen in kommunaler Trägerschaft“ zu stellen, die die Kinder selbst gestalten sollen! „Saubere und gute Schultoiletten“ seine nämlich wichtig, teilt die Partei mit. Im Mittelpunkt steht die Idee, „dass das Wohlbefinden und gleichzeitig die Wertschätzung für den gemeinsamen geteilten Raum enorm“ steige, wenn „Schülerinnen und Schüler aktiv an der Gestaltung ihrer Schultoiletten beteiligt werden“.
“Erfolgreiches” Projekt: “Toiletten machen Schule”
Noch dazu könnten die jungen Menschen „auch stolz auf sich sein, wenn ihre Ideen und ihr handwerkliches Geschick in ihrer Lebenswelt schöne Spuren hinterlassen haben“. Woher sie diese bahnbrechende sozialpsychologische Erkenntnis hat, teilte die SPD nicht mit. Dafür aber, dass das eingeforderte Konzept sich am „erfolgreichen Projekt ‚Toiletten machen Schule’“ der “German Toilet Organization e.V.” (!) orientieren und einen Weg bereiten soll, „wie Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler und die Kommunalverwaltung gemeinsam „Gute und Schöne Schultoiletten“ in unserer Gemeinde möglich machen werden“. Ob man schon diesen Kleinkindern nahelegen will, ihre Notdurft geschlechtsneutral zu verrichten, geht aus dem Video nicht hervor.
Dass Schulkinder völlig andere Sorgen haben, als geschlechtsneutrale oder gemeinsam gestaltete Toiletten kommt solchen Parteiapparatschiks offenbar gar nicht mehr in den Sinn. Man muss sich immer wieder bewusst machen, dass es sich hier nicht um Satiremeldungen handelt, sondern diese infantile Massenverblödung bittere Realität in diesem Land ist. Anstatt auch nur einziges Mal bei den realen Problemen anzusetzen, stellt man schon deren bloße Benennung unter Strafe und brütet stattdessen solche hirnrissigen Vorschläge aus, ohne zu bemerken, wie lächerlich man sich damit macht. (TPL)






















