Ich finde K1 (3 Jahre, vmtl. Trans) weinend im Pferdestall unseres Anwesens. „Papa, wenn Ricarda den Halbmarathon laufen kann, wird sie dann auch bald Bundeskanzlerin?“ „Da bin ich sicher, Zacharias-Ingeborg. Ganz sicher!“ Dann haben wir uns umarmt und lange zusammen geweint. (Christian Kott)
Es gibt unwichtige Dinge und es gibt die wirklich wichtigen Dinge, die die deutschen Bürger gefälligst zu beschäftigen haben. Die fünfte Kolonne der Grünen, die linken Mainstream-Medien, laufen sich gerade wieder warm, um eine ihrer Halbgöttinnen, nämlich Ricarda Lang, wieder in den Himmel zu heben:

Das ist natürlich der Brüllen und hält uns alle in Atem, so wie ihr wundersames Abnehmen. Wenn jetzt noch publik wird, dass Frau Lang verdauen und hier und da mal die Toilette aufsuchen muss, dann bricht hier die mediale Hölle los.
Die Reaktionen auf diesen Knaller sind allerdings etwas verhalten:
Key Pousttchi schreibt:
Die linke Presse baut Ricarda Lang seit einiger Zeit mit einem neuen Image auf. Nach Joschka Fischer und Baerbock/Habeck die dritte Kampagne. Die Medien in diesem Land sind schon lange nicht mehr die vierte Gewalt der Demokratie, sondern die Fünfte Kolonne der Grünen.
Ben Brechtken schreibt:
Ich möchte in einem Land leben, in dem Wale keine Namen bekommen und Politikerteilnahmen an Marathons unbeachtet bleiben.
Waldemar Hartmann schreibt:
Hat beim Marathonlauf in Hannover ausser Ricarda Lang noch jemand teilgenommen? Hat vielleicht sogar jemand diesen Marathon gewonnen? Davon erfahre ich bei BILD , Spiegel und dem Rest der Hofberichterstatter von Frau Lang nix. Habe ich mal anders gelernt.
Livia Clauss schreibt:
Ricarda Lang auf allen Kanälen. Vor zwei Wochen war es noch Frau Fernandes. Es ist ja sonst nichts los in der Welt, meine Güte.
Ralf Schuler schreibt:
Ich fiebere natürlich jede Sekunde mit, liebe Kollegen von BIld, aber eine Push Eil-Meldung aufs Handy brauche ich dann bei jedem Schritt von Ricarda Lang dann doch nicht… Jetzt startet Ricarda ihre Lang-Strecke.
Ralf schreibt:
Mit Ricarda Lang gibt es jetzt einen neuen Pilotikertypus: Die Boulevard-Grüne. Politisch das personifizierte Mittelmaß, ist sie immer gut für Yellow-Press-Schlagzeilen.
Früher gab es noch das „Seite-3-Girl“. Das ist jetzt aber verboten. Aber irgendeinen Ersatz benötigt die Boulevard-Presse eben. Und wie immer muss der Spiegel dabei übertreiben:

Und die SZ hat noch ein paar gute Tipps, für das passende Outfit bei Sportveranstaltungen:

Aber auch um andere grünen Karrieren kümmert sich die linke Presse rührend:

Und wie läuft’s in der Politik so? Alles gut, lieber Mainstream?























