Im Visier linker Ankläger: YouTube Tino und Niko von "Eternal Life" (Foto:ScreenshotYoutube/ApolloNews)
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Blind bei Islampropaganda – aber gegen christliche YouTuber greifen deutsche Staatsanwälte hart durch

Die deutsche Justiz steht offenbar nicht nur unter dem Einfluss linker Taktgeber, sondern agiert auch bereits im Dienst der neuen islamischen Herren des Landes. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat jedenfalls, wie “Apollo News” berichtet, nichts Dringenderes zu tun, als gegen die beiden christlichen YouTuber Niko und Tino zu ermitteln, die den Kanal „Eternal Life“ betreiben. Ende 2024 veröffentlichten sie ein Video unter dem Titel „Der Islam ist kein Frieden“. Darin werden Szenen „pro-palästinensischer“ Demonstrationen, gezeigt und mit den Worten: „Wir haben das Jahr 2024 und Antisemitismus ist wieder offiziell erlaubt in Deutschland“ kommentiert. Dann wird erklärt, dass die Hadithen, die Sammlungen der Taten und Worte Mohammeds, Muslimen vorgeben, die Juden auszurotten: In einer davon heißt es: „Die letzte Stunde wird nicht kommen, es sei denn, dass die Muslime gegen die Juden kämpfen und die Muslime würden sie töten, bis die Juden sich hinter einem Baum oder einem Stein verstecken würden“.

Tino führt dazu aus: „Der Judenhass, dass man Juden töten soll, dass man Juden töten darf, ist ein dämonischer Geist und kommt nicht von Gott“. Gegenüber „Apollo News“ erklärte er, mit dem Video habe man sich „zu Israel stellen“ und darauf aufmerksam machen wollen, dass es nicht in Ordnung sei, die Tötung von Menschen zu wünschen. Die beiden erklären in dem Beitrag auch: „Der Islam und die Botschaft dahinter bringt nur Hass, Macht und Mord. Diese Religion ist kein Frieden, keine Freude und kein Leben. Sie kämpfen für eine tote Botschaft und für einen toten Gott“.

Sachlich korrekt und vollumfänglich durch die Meinungsfreiheit gedeckt

Deswegen ermittelt nun seit Februar 2025 „von Amts wegen“ die Staatsanwaltschaft, weil diese Aussagen gegen das Verbot der „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ verstoßen haben sollen. Der Anwalt der beiden YouTuber erklärte, dass sowohl der Kontext des Videos als auch der des ganzen Kanals zeige, dass es „weder um Hetze noch um Herabwürdigung, sondern um die Verteidigung und Werbung für seinen christlichen Glauben geht“ und fordert die Einstellung des Verfahrens. Abgesehen davon, dass die Aussagen in dem Video historisch und sachlich völlig richtig sind, wären sie auch dann von der Meinungsfreiheit gedeckt, wenn dies nicht der Fall wäre. Gegen islamische Hetzvideos gehen die Behörden dieses Landes nicht vor. Muslime können auf offener Straße und im Internet das Kalifat fordern, ihren Hass auf Juden herausschreien und die Mörderbande der Hamas feiern, ohne dass ihnen juristische Konsequenzen drohen.

Gegen zwei christliche Youtuber mit kleiner Reichweite werden dagegen Ermittlungen eingeleitet, obwohl -oder gerade weil- sie Wahrheiten ausgesprochen haben, die in diesem Land verpönt sind. Wenn es etwas gibt, dass gegen das Verbot der „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ verstößt, ist es die islamische Intoleranz gegen alles Nicht-Islamische und der totalitäre Anspruch dieser Religionsideologie, den Staat und die Gesellschaft vollständig zu übernehmen, wie es ihnen Koran und Hadithen unmissverständlich vorschreiben. Dagegen tut dieser Staat aber natürlich nichts, der auch hier wieder die völlig falschen Prioritäten setzt. (TPL)

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