Wurde totgeschlagen, weil er seinem bedrängten Schwager helfen wollte, der randalierende Jungmigranten stoppen wollte: Giacomo Bongiorni (hier mit seiner Lebensgefährtin) (Foto:ScreenshotX/Instagram)
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Tödliche Zivilcourage: Migranten prügeln italienischen Familienvater tot – vor den Augen seines 11-jährigen Sohnes

Italien wird von einem weiteren grausigen Fall von Migrantengewalt heimgesucht: Im toskanischen Massa wurde der 47-jähriger Familienvater Giacomo Bongiorni am Samstag von mehreren Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren zu Tode geprügelt – und das auch noch vor den Augen seines elfjährigen Sohnes, der mit einem Schock ins Krankenhaus kam. Bongiorni wurde zum Verhängnis, dass er seinem Schwager zur Hilfe kam, der die Jugendlichen, die Glasflachen auf das Schaufenster eines Geschäfts warfen, höflich aufgefordert hatte, damit aufzuhören. Daraufhin wurde er sofort umringt und attackiert, schließlich wurden beide Männer angegriffen. „Sie haben erst aufgehört, als sie merkten, dass sie ihn (Bongiorni) umgebracht hatten“, berichtet Bongiornis Partnerin, die das Kind vom Ort Geschehens wegzog, weil sie befürchtete, dass es ebenfalls zum Opfer würde. Für Bongiorni kam jede Hilfe zu spät, sein Schwager liegt mit gebrochenem Knie, gebrochenem Nasenrücken und zahlreichen Prellungen im Krankenhaus.

Am Sonntag konnten zwei der Täter gefasst werden, beides rumänische Staatsbürger. Gegen einen Minderjährigen wurde Haftbefehl erlassen. Alle drei werden des Mordes beschuldigt. In Deutschland hätten sie wohl allenfalls mit einer Anklage wegen Totschlags zu rechnen. Bürgermeister Francesco Persiani rief für den Tag der Beerdigung die Stadttrauer aus und vereinbarte in einem Dringlichkeitstreffen mit seinem Amtskollegen aus Carrara und dem Provinzpräsidenten, dass Bars und Lokale künftig spätestens um halb eins schließen müssen, Glasflaschen nach 22 Uhr nicht mehr verkauft oder mitgenommen werden dürfen und Kontrollen über das Alkoholverbot für Minderjährige bis zum 31. Mai verschärft werden.

Monströses Verbrechen

Dies sind natürlich, wie die Messerverbotszonen in Deutschland, völlig sinnlose Alibi-Maßnahmen, die nur zulasten der friedlichen Mehrheitsgesellschaft gehen und diesen Gewaltexzess nicht verhindert hätten. Auch wenn die rumänischen Staatsbürger und „Rotationseuropäer“ nicht zur klassischen, in Italien üblicherweise ansonsten nach Norden Richtung Deutschland durchreisenden afro-arabischen Klientel gehören, sondern zu Balkan-Zuwanderern, handelt es sich hier um ein weiteres monströses Verbrechen von jugendlichen Halunken und Störenfrieden, die nichts im Land verloren hatten. Auch in Deutschland setzt sich die Gewaltspirale durch Leute, die nichts hier sein dürften, tagtäglich fort: So berührte etwa am Samstag in Köln ein 35-jähriger Kameruner zwischen 19.30 Uhr und 21.45 Uhr insgesamt fünf Frauen unsittlich, indem er ihnen ans Gesäß fasste oder sie gegen ihren Willen umarmte und an sich drückte. Der Mann sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Am gleichen Tag gerieten in Nürnberg zwei Rumänen in Streit, wobei einer ein Messer zog und dem anderen eine Schulterverletzung zufügte. Der Tatverdächtige befindet sich ebenfalls in Untersuchungshaft.

Derartige Meldungen nehmen kein Ende. Jeden Tag ereignen sich Fälle sexueller und sonstiger Übergriffe, seien es Vergewaltigungen, Messerangriffe, Schlägereien, Überfälle et cetera – und in den allermeisten Fällen handelt es sich um Täter mit „südländischem Erscheinungsbild“. Immer und immer wieder zeigt sich, dass die Massenmigration Deutschland und viele andere Länder Europas in ein Chaos aus zügelloser Gewalt gestürzt hat, auf die die zivilisierten und wehrlosen Gesellschaften nicht ansatzweise vorbereitet sind. Wegen dieser verbrecherischen Politik verlieren jeden Tag Menschen ihr Leben oder ihre Gesundheit und meiden den öffentlichen Rau, weil man nirgends mehr sicher ist. (TPL)

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