Der Pinocchio-Kanzler belügt sein eigenes Volk, doch gegenüber dem korrupten Warlord “Elendskyj” hält er Wort (Symbolbild:Grok)
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Wunschliste von Patriots bis Soforthilfen zugesagt: Friedrich Merz, der Kanzler aller Ukrainer

Während Deutschland immer weiter im Chaos versinkt und nur noch ganze 18 Prozent der Deutschen mit seiner Arbeit zufrieden sind, kettet Lügenkanzler Friedrich Merz das Land noch enger an die Ukraine. Bei den gestrigen deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen wurden dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wieder einmal sämtliche Wünsche erfüllt. Die bilateralen Beziehungen werden auf die Ebene einer strategischen Partnerschaft angehoben, die militärische Zusammenarbeit werde noch weiter ausgebaut, verkündete Merz. Konkret bedeutet dies, dass der deutsche Steuerzahler der Ukraine einen Vertrag mit der US-Firma Raytheon über „mehrere hundert Patriot-Raketen“ finanziert. Zudem sei mit der Firma Diehl die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme vereinbart worden – ebenfalls von Deutschland finanziert. Auch die Produktion von Drohnen mittlerer und langer Reichweite wurde beschlossen. Ziel sei die Lieferung von Tausenden von Drohnen zur Stärkung der ukrainischen Streitkräfte, teilte das Verteidigungsministerium mit. Und schließlich wird Deutschland die Ukraine auch noch mehreren Hundert Millionen Euro bei der Finanzierung sogenannter Deep Strike Fähigkeiten unterstützen, wobei um weitreichende Präzisionswaffen geht.

„Was wir in dieser Kooperation tun, ist nicht nur von Nutzen für die Verteidigung der Ukraine, es ist auch von besonderem Nutzen für uns, für unsere Sicherheit“, faselte Merz. Keine Armee in Europa sei in den letzten Jahrzehnten im Kampf so erprobt worden wie die der Ukraine, keine Gesellschaft sei resilienter geworden als die Ukraine und keine Verteidigungsindustrie sei innovativer geworden wie die der Ukraine, sagte er weiter – sein Lieblingswort „Ukraine“ brachte er also so oft wie möglich unter. „Mit unserer Unterstützung stärken wir damit zugleich die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit und unsere industrielle Basis“, behauptete Merz. Selenskyj lobte vor allem die eigene Rüstungsindustrie. „Der Großteil der Waffen, den die Ukraine für verschiedene Operationen nutzt – von Schlägen gegen das Hinterland über die Kämpfe an der Front bis hin zur Flugabwehr – wird heute in der Ukraine produziert“, sagte er. Die Produktionskapazitäten seines Landes seien sogar doppelt so groß. Dann kam er auf das eigentliche Problem, nämlich: „Uns fehlt einfach das Geld, doch zum Teil haben wir heute darüber gesprochen“. Natürlich hat Merz ihm nicht gesagt, dass Selenskyj wesentlich weniger Geld fehlen würde, wenn er endlich gegen die wahnwitzige Korruption auf allen Ebenen in der Ukraine vorgehen würde, von der freilich auch sein allerengstes Umfeld betroffen ist. Dies spielt nicht die geringste Rolle. Völlig bedenkenlos wirft man den mafiösen Eliten dieses kleptokratischen Landes immer mehr Geld und Waffen hinterher, ohne dass damit irgendwelche Forderungen oder Prüfungen verbunden wären.

Unsummen für die weitere Aufrüstung der Ukraine

Die Merz-Regierung verschwendet weitere Unsummen für die Aufrüstung der Ukraine, während sie Wochen braucht, um dem eigenen Volk eine -noch dazu lächerlich geringe und auf nur zwei Monate befristete- Entlastung bei den explodierenden Spritpreisen zu gewähren, während zugleich immer neue Steuer- und Beitragserhöhungen eingeführt oder vorbereitet werden. Für Deutsche ist kaum noch etwas vom eigenen Geld übrig, Selenskyj wird jedoch damit gemästet. „Wir müssen sicherstellen, dass in Europa alles produziert werden kann, was für unsere Verteidigung strategisch wichtig ist“, sagte er und forderte in seiner typisch unverschämten Art auch wieder einen vollen EU- und NATO-Beitritt der Ukraine. Natürlich sicherte Merz für den EU-Beitritt ebenfalls deutsche Unterstützung zu. Dieser wäre „ein strategisch wichtiger Schritt für mehr Sicherheit und für mehr Wohlstand in Europa“, schwadronierte er allen Ernstes. Wie bei allem, was er von sich gibt, ist auch hier das genaue Gegenteil der Fall: Die zutiefst gespaltene, instabile, korrupte, verarmte, heillos verschuldete und ausschließlich am Tropf Europas hängende Ukraine wäre eine gigantische und völlig unnötige Belastung, die nicht nur rein gar nichts zum Wohlstand Europas beiträgt, sondern ihn noch weiter aufzehrt. Weiter schwafelte Merz, die Bundesregierung ermutige die Ukraine, „die Reformen im Land noch stärker voranzutreiben, gerade in den Bereichen wie Korruptionsbekämpfung und wie Rechtsstaatlichkeit“. Denn die Mühe lohne sich. „Jeder weitere Schritt in diese Richtung ist ein Schritt weiter Richtung Europa. Und ich will dies besonders unterstreichen in unserem gemeinsamen Interesse zwischen Europa und der Ukraine“.

Außerdem pochte er auch wieder einmal darauf, Deutschland und Europa müssten mit am Ukraine-Verhandlungstisch sitzen. „Die amerikanische Regierung weiß: Wenn sie die Unterschrift Europas unter welchem Abkommen auch immer haben will … dann muss Europa mit dabei sein“, so Merz. Eine Beteiligung der Europäer „und ich will gerne hinzufügen, eine Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland als dem mit Abstand größten Unterstützer der Ukraine, … ist für mich unverzichtbar“. Dass es längst niemanden mehr interessiert, was dieser peinliche Totalausfall, den kein Mensch im In- und Ausland noch ernstnimmt, für „unverzichtbar“ hält, ist ihm natürlich nicht bewusst. Merz ist nur noch ein Hampelmann von Gnaden der untergehenden SPD und ein Lakai Selenskyjs. An der Ukraine, der Deutschland nicht das Geringste schuldet, liegt ihm mehr als am eigenen Land, das er tatenlos und von seinem arroganten Geschwätz begleitet, zugrunde gehen lässt. (TPL)

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