Nicht nur in Deutschland, auch in der für ihre freiheitliche Gesinnung hierzulande so bewunderten Schweiz wirkt der totalitäre Corona-Wahnsinn noch immer nach und zerstört Karrieren. Am Mittwoch wurde Patrick Fischer, der Eishockey-Nationaltrainer der Schweiz, entlassen, nachdem er am Montag gestanden hatte, 2022 mit einem gefälschten Corona-Impfzertifikat zu den Olympischen Spiele in Peking 2022 gereist zu sein. Zunächst hatte der Eishockey-Verband sich noch hinter ihn gestellt, die Unterstützung hielt aber keine 48 Stunden. „Vertrauen und Integrität sind zentral in unserem Sport und in unserem Verband. Aus heutiger Sicht war unsere erste Beurteilung, wonach die Angelegenheit abgeschlossen ist, zu kurz gegriffen. Es geht um Werte und Respekt, die für Swiss Ice Hockey zentral sind und von Patrick Fischer 2022 nicht gelebt wurden. Der Verband bedauert, dass er diesem Aspekt in seiner ersten Beurteilung zu wenig Beachtung geschenkt hat“, ließ Verbandspräsident Urs Kessler verlauten. Auch der Internationale Eishockeyverband IIHF leitete ein Verfahren gegen Fischer ein.
In Wahrheit dürfte die Hetzjagd der Medien, die seit Montag im Rudel über Fischer herfallen, den Ausschlag für die Entlassung des erfolgreichen Trainers gegeben haben, der das Schweizer Eishockey-Team zu drei Vize-WM-Titeln geführt hatte. Um an den Olympischen Spielen 2022 teilnehmen zu können, hatte Fischer, der Impfungen grundsätzlich ablehnt und erklärte, sich mit 18 Jahren zum letzten Mal impfen gelassen zu haben, im Oktober 2021 über den Messenger-Dienst Telegram ein gefälschtes Zertifikat bestellt. Im Lichte des epochalen Impf-Verbrechens stellt seine damalige Tat jedoch eher eine Heldentat, zumindest einen Fall von übergesetzlicher Notwehr und zivilcouragiertem Widerstand dar, aber sicher keine Straftat.
Statt Hysterie nachträglich zu hinterfragen, wird das Corona-Unrecht fortgeschrieben
Dennoch wurde Fischer 2023 zu einer Geldstrafe von 39.000 Franken verurteilt. Dies kam allerdings erst jetzt an die Öffentlichkeit: Mit seinem Geständnis kam Fischer der Enthüllung durch den öffentlich-rechtlichen SRG zuvor, der diesen Fall skandalisiert, statt Fisches Verhalten aus heutiger Sicht zu würdigen. Anstatt die Corona-Hysterie wenigstens im Nachhinein kritisch zu hinterfragen, schießen sich sämtliche Medien seit Tagen auf Fischer ein. Seine Entlassung wird unisono begrüßt, kritisiert wird nur, dass es zwei Tage dauerte, bis der Verband diesen Schritt vollzog. Fischers Verhalten wird in den schärfsten Tönen verurteilt, man gewinnt den Eindruck, es mit einem Schwerverbrecher zu tun zu haben. Dabei hatte er nur auf seinem Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung bestanden und sich geweigert, sich einer Experimentalimpfung mit einem nicht annähernd ausreichend getesteten Vakzin zu unterziehen.
Die Entwicklungen seit 2021 haben ihm Recht gegeben. Die Corona-Impfung war nicht nur völlig wirkungslos beim Infektionsschutz, sie zog auch schwerste, oft tödliche Nebenwirkungen nach sich. Viele Menschen würden noch leben oder wären bei guter Gesundheit, wenn sie die Impfung verweigert hätten. Doch das spielt auch in der Schweiz keine Rolle. Fischer wird als egoistischer Unmensch und Betrüger dargestellt, dabei ging es ihm nur um seine körperliche Unversehrtheit, nicht um irgendwelche materiellen Vorteile. Die Medien, die nun unisono auf ihn eindreschen und noch schärfere Strafen fordern, setzen damit ihr Versagen aus der Corona-Zeit nahtlos fort und sind ein getreues Spiegelbild ihrer deutschen Kollegen. (TPL)






















