Nicht “der Islam”, sondern genau solche Fälle gehören dank der geisteskranken Migrations- und Islamisierungspolitik inzwischen “zu Deutschland”: In Sachsen hat die Polizei drei irakische Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, als Kämpfer für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aktiv gewesen zu sein. Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen teilte mit, dass zwei der Beschuldigten am Mittwoch in Leipzig und Chemnitz aufgrund bestehender Haftbefehle gefasst wurden, wie ausnahmsweise diesmal sogar die “Tagesschau“ meldete. Bei den zeitgleich durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen stellten die Ermittler Mobiltelefone, Laptops, Tablets und weitere Speichermedien sicher.
Den beiden Männern wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen. Sie sollen vor etwa zehn Jahren mehrere Monate lang in verschiedenen Verbänden des IS als Kämpfer gedient und dafür eine Entlohnung erhalten haben. Bereits am 23. März war in Plauen ein 26-jähriger Iraker festgenommen worden. Auch er soll zwischen Januar 2016 und Mai 2017 als IS-Kämpfer tätig gewesen sein und eine Bezahlung dafür bekommen haben.
Der IS ist Geschichte, seine Schergen bleiben – in Deutschland
Alle drei Verdächtigen befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen werden von der Generalstaatsanwaltschaft geführt. Die Festnahmen zeigen einmal mehr, dass deutsche Sicherheitsbehörden auch Jahre nach den Hochzeiten des IS weiterhin gegen ehemalige Kämpfer vorgehen müssen, die sich inzwischen in Deutschland aufhalten – und dank der völligen Unfähigkeit oder Weigerung, vor allem syrische “Flüchtlinge” abzuschieben, bei gleichzeitig ungebrochener Aufnahme immer weiterer arabischer Migranten, wird sich daran auch nichts ändern.
Der Fall bestätigt zudem, dass es sich bei der anhaltende Bedrohung durch Personen mit islamistisch-terroristischem Hintergrund, die nach dem militärischen Niedergang des IS in den Nahen Osten zurückgekehrt oder nach Europa “geflohen” sind, um keine “rechte Panikmache”, sondern bittere Realität handelt. Auch wenn bei den heutigen Festnahmen – noch – keine konkrete Hinweise auf aktuelle Anschlagsplanungen in Deutschland gegeben haben soll, jedenfalls den bisherigen Angaben zufolge nicht, ändert sich an diesem Befund nichts. (JS)























