Opfer Finbar Sullivan und der Tatort des Verbrechens (Fotos:MetropolitanPoliceLondon)
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Migrationshorror in Großbritannien: 21-jähriger vielversprechender Filmemacher in Londoner Park zusammengeschlagen und erstochen

Auch England ist um einen weiteren Fall grausamer Migrantengewalt reicher. Diese Woche wurden drei Männer wegen Mordes angeklagt, weil sie am 7. April den talentierten 21-jährigen Filmstudenten Finbar Sullivan am helllichten Tag am Primrose Hill in London umzingelten, niederschlugen und dann erstachen. Ein vierter Mann wurde wegen schwerer Körperverletzung, gewalttätiger Unruhen und des Besitzes eines Messers angeklagt. Die Namen der Verdächtigen lauten Oliuwadamilola Ogunyankinnu, Alexis Bidace, Ernest Boateng und Khalid Abdulqadir. Einer soll auf Sullivans Kopf getreten und ihn mit Füßen getreten haben, bevor er ein anderer „mindestens zweimal“ auf ihn einstach und ihm eine tödliche Verletzung am Oberschenkel zufügte, wie heute vor Gericht ausgeführt wurde. Die Metropolitan Police teilte mit, dass die Ermittlungen weitergehen.

Sullivan, der noch am Tatort starb, hatte eine glänzende Zukunft als begabter Filmemacher und Kameravirtuose vor sich. Er war der einzige Sohn des Künstlers Christopher Sullivan. Dieser erklärte, sein Sohn habe immer Kameramann werden wollen wie sein Großvater Michael Seresin – der an „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ und „Rambo III“ mitgearbeitet hatte. Er sei in den Park gegangen, um eine Kamera auszuprobieren, die er zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. „Das ist die schlimmste Tragödie, die ich mir vorstellen kann“, so der 65-Jährige. Erst kürzlich habe sein Sohn einige gesundheitliche Probleme überwunden , darunter die Diagnose einer Autoimmunerkrankung und den Verlust des Sehvermögens auf einem Auge.

Europaweiter epochaler Irrsinn

Die Ermordung dieses friedfertigen jungen Mannes durch Gewaltexzesse importierter Monster, die in Europa eigentlich nicht das Geringste verloren hätten, markiert einen weiteren völlig sinnlosen Tod, der durch die zügellose Gewaltbereitschaft in bestimmten migrantischen “Kulturkreisen” verursacht wurde. Diese Blutspur zieht sich inzwischen durch ganz Europa, die Hekatomben der Opfer der Willkommenskultur übersteigen inzwischen den Blutzoll von Kriegen, Hungersnöten und Seuchen der Geschichte. Kein westliches Land, das an diesem epochalen Irrsinn Anteil hat, bleibt davon verschont.

Erst am Samstag wurde in der italienischen Stadt Massa ein 47-Jähriger vor den Augen seiner Lebenspartnerin und seines elfjährigen Sohnes zu Tode geprügelt, weil er seinem Schwager beistehen wollte, der eine Gruppe angeblich rumänischer Jungmigranten freundlich dazu aufgefordert hatte, keine Glasflaschen mehr gegen das Schaufenster eines Geschäfts zu werfen. Solche bestialischen Gewaltexzesse sind längst das neue Normal in einem Europa, das sich im Multi-Kulti-Wahn einer millionenfachen kulturfremden Migration öffnete und dessen Bürger dafür nun mit ständiger Lebensgefahr bezahlen müssen. Und die Hauptverantwortliche für zumindest die deutsche Ausprägung dieser katastrophalen Entwicklung – Angela Merkel mit ihrer verbrecherischen Grenzöffnungspolitik – ist weiterhin nicht nur auf freiem Fuß, sondern wird mit den höchsten Orden des Kontinents behängt. Es ist nur noch unfassbar. (TPL)

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