Intakte, normale deutsche Schulklasse und funktionierender Unterricht: Für linke Gesellschaftsumformer ein Graus (Symbolbild:Grok)
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Auf Robert-Bosch-Schulportal: Linksaußen-Kolumnist stuft AfD-Bildungsprogramm als „unsinnig, gefährlich und verfassungsfeindlich“ ein

Ein linker Kolumnist, der sich bezeichnenderweise „Bob Blume“ nennt und für das Deutsche Schulportal der Robert Bosch-Stiftung schreibt, hat nun das Bildungsprogramm der AfD Sachsen-Anhalt unter die Lupe genommen und es erwartungsgemäß als „unsinnig, gefährlich und verfassungsfeindlich“ abgetan. Hat Blume etwa Angst, die Kinder könnten in der Schule wieder tatsächlich etwas lernen? Dass man sie zu höflichen und respektvollen Personen erzieht? Dass es keine Islam-Indoktrinierung und die erzwungene Teilnahme an Lesungen wie der des linken Aktivisten Jakob Springfeld mehr gibt? Während das deutsche Bildungsniveau ins Katastrophale abrutscht und islamische Gewalt längst den Schulhof in jedem noch so kleinen Vorort dominiert, spricht Herr Blume vom „clownesken Kulturkampf der AfD“ und „Umsetzung von rechtsradikalen Ideologien“.

Für ihn gehören also verblödete, sich dem Islam unterwerfende Deutsche genauso zur Zukunft wie die der Besuch von Transvestiten an Kindergärten oder die üblichen linksgrünen Sozialexperimente an den deutschen Lehranstalten. Derzeit liegt die AfD jedoch mit 38 Prozent an der einsamen Spitze in Sachsen-Anhalt, wobei die Ernennung Ulrich Siegmunds zum neuen Ministerpräsidenten zu einem versöhnlichen Abschluss dieses bislang kaum erbaulichen Superwahljahres 2026 führen könnte. Natürlich hat Blume wie immer eine Heidenangst um seine lieben muslimischen Migranten, um dabei vom „Aussortieren“ bestimmter Bevölkerungsgruppen sowie von bloßer „Menschenfeindlichkeit“ zu sprechen, wenn der Moscheebesuch mal nicht zur Pflichtübung wird und Ali und Achmed eben nicht als bevorzugte Personen vor Kevin, Thorsten und Jacqueline gelten. Sogar die unvermeidliche Brücke zu Martin Sellner und der Remigration wird geschlagen.

Endloser Whataboutismus

Längst wird jedoch mehr wie nur offensichtlich, dass die Massenmigration aus dem islamisch-afrikanischen Ländern alles andere als einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft hat: Das ist in der Wirtschaft nicht mehr anders als im Stadtpark von nebenan und wird auch in den Klassenzimmern von Sachsen-Anhalt keine Grenzen mehr kennen. Wer allerdings auf die frühzeitige ethnische Durchmischung setzt, um sich später eine gewaltige Unterschicht heran zu züchten, der setzt auch weiterhin auf die Schule ohne Rassismus, um die Selbstaufgabe von klein auf zu forcieren. Dabei beanstandete die AfD doch nur, dass immer weniger Schüler Lesen und Schreiben können, dass die politische Haltung vor Talent und Wissen geht und die Lehrer keine Respektspersonen mehr sind. Die Regenbogenflagge hat an Schule nichts verloren, Gewalttäter müssen empfindlich bestraft, Sonderklassen für Flüchtlinge eingeführt werden. Alles vollkommen richtig und genauso zu unterschreiben.

Blume verliert sich jedoch in endlosem Whataboutismus, um den AfD-Wähler zu unterstellen, sie hätten selbst ein besonders niedriges Bildungsniveau. Er befürchtet zudem den Abbau der Demokratie, das Schwinden der Meinungsfreiheit und die Einführung des ideologischen Geschichtsunterrichts – wie immer ignorierend, dass dies von linksgrüner Seite aus bereits längst passiert. Schon immer war Kinder ein gefundenes Fressen und Wachs in den Händen kranker Ideologen. Die Menschen, die man später haben will, werden schon von klein auf so geformt. Immer der Gefahr ausgesetzt, sie in die offenen Arme der einen zu treiben, wenn nur unaufhörlich vor den anderen warnt.

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