Die ganze Absurdität, die in diesem Land in puncto „Rassismus“ und der ewigen Nazi-Hysterie herrscht, zeigt sich wie unter einem Brennglas an einem Vorfall in Köln. Die dortige Uniklinik wurde am 5. Dezember letzten Jahres von einer 25-köpfigen (!) Roma-Familie regelrecht heimgesucht, die im Foyer lautstark und rücksichtslos die Geburt des 26. Sippenmitglieds feierte. Das Ergebnis war ein Polizeieinsatz, der nun dazu führt, dass Bonner Polizisten wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung gegen sechs ihrer Kölner Kollegen ermitteln. Die Klinik stellt den Sachverhalt folgendermaßen dar: Es sei zu mehreren Situationen gekommen, „die von Mitarbeitenden sowie von Patientinnen, Patienten und weiteren Besuchenden ‚als belastend‘ empfunden wurden“. Die Roma-Familie sei dann „wiederholt und in respektvoller Weise“ gebeten worden, die Hausordnung zu beachten. Da sich die Situation trotz dieser Hinweise nicht entspannt habe, sei die Familie gebeten worden, den Foyerbereich der Klinik zu verlassen. Statt der Bitte zu folgen, sei es zu „angespannten Wortwechseln“ gekommen, weshalb die Polizei verständigt worden sei. Wer das Gebaren von Roma, aber auch anderer migrantischer Familien kennt, wird keinen Grund haben, dieser Version der Ereignisse zu misstrauen, zumal solche Vorfälle im kulturbereicherten Deutschland schon lange an der Tagesordnung sind.
Dazu gehört aber auch, dass sich der Verein “Rom”, der sich für Rechte von Sinti und Roma einsetzt, in den Fall eingeschaltet und Strafanzeige sowie Dienstbeschwerde beim Polizeipräsidium Köln gestellt hat. Der Verein behauptet, es sei an besagtem Tag zu „schwerwiegenden Vorfällen diskriminierender Behandlung durch Klinikpersonal sowie eingesetzter Polizeikräfte“ gekommen. Laut der „Familie S. mit insgesamt 25 Personen“, hätten die Angehörigen den Besuch der frisch entbundenen Mutter und ihres Neugeborenen mit einem gemeinsamen Essen im offenen Foyer des Klinikgebäudes verbinden wollen. Kurz nach der Ankunft habe eine leitende Ärztin die Gruppe jedoch „laut und ohne Begründung“ aufgefordert, das Gebäude zu verlassen, und unverzüglich die Polizei alarmiert. Die Polizeikräfte seien „ohne vorherige Klärung des Sachverhalts in scharfem Ton aufgetreten“ und hätten die Mitglieder sofort gefragt, ob sie zu einer bekannten Roma-Großfamilie gehörten. Außerdem hätten die Polizisten Aussagen getätigt, die von den Mitgliedern der Roma-Familie als „rassistisch und antiziganistisch“ empfunden worden seien. Die Familie habe den Beamten vorgehalten, ihr Vorgehen erinnere an die NS-Zeit, worauf ein Polizist gefragt haben soll: „Was war so schlecht im Nationalsozialismus?“
Ein Land ohne Selbstachtung
Laut dem Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer gibt es einen Anfangsverdacht gegen die Polizisten. Von dem Einsatz würden Bodycam-Aufnahmen vorliegen. Aus Neutralitätsgründen hätte die Bonner Polizei die Ermittlungen gegen die Kölner Kollegen übernommen. Man kann sich unschwer und lebhaft vorstellen, was an diesem Tag passiert ist: Die Roma-Familie lief im Krankenhaus ein, beanspruchte das Foyer für sich, veranstaltete eine Feier, ohne sich darum zu scheren, dass dies dem Personal, den Patienten und Besuchern womöglich unangenehm sein und die Krankenhaus-Abläufe stören könnte, wurde gegenüber den Mitarbeitern, die mehrfach freundlich zur Mäßigung aufforderte, ausfällig und verglich die schließlich herbeigerufenen Polizisten mit den Nazis – denn das ist das Einzige, was in diesem Land immer zieht, wie jedem Neuankömmling sofort beigebracht wird. Einer der zahllosen unsäglichen Vereine, die nur und ausschließlich davon leben, überall „Rassismus“ zu wittern, macht sich zum Anwalt der Kampagne der Roma-Sippe und zeigt die Polizisten an, die deren Unverschämtheiten auch noch über sich ergehen lassen mussten. Die Roma inszenieren sich als verfolgte Unschuld, die böse deutsche Rassisten-Nazis an der Feier der Geburt ihres Nachwuchses hindern wollten – und deutsche Behörden ermitteln auch noch gegen die Polizisten, die versuchten, dieses Chaos zu beenden und wieder einen normalen Krankenhaus-Betrieb zu ermöglichen.
Es ist ein einziger Skandal, der perfekt auf den Punkt bringt, dass in Deutschland jede Selbstachtung verloren gegangen ist. Jeder kann diesem Staat und seiner Bevölkerung auf der Nase herumtanzen, wenn er nur die Nazi-Keule schwingt. Das dreiste Fehlverhalten der Roma wird einfach zum vermeintlichen Rassismus-Eklat der Polizei umgelogen und Ursache und Wirkung des Vorfalls völlig auf den Kopf gestellt. Die Bürger werden auf allen Gebieten zum Freiwild von Migranten, die sich hier aufführen können, wie sie wollen. Man kann für die betroffenen Polizisten nur hoffen, dass sie nicht noch berufliche Nachteile durch die Dummdreistigkeit dieser Sippe erleiden müssen, deren Verhalten alles bündelt, was in diesem Land so katastrophal falsch läuft. (TPL)























