Gewusst wie: Effeminierte Migranten bei ihrer Camouflage (Symbolbild:Grok)
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Um sich Duldung zu erschwindeln: Asyllobby in Großbritannien coacht illegale Migranten, sich als verfolgte Schwule auszugeben

Das deutsche Asylrecht mit seinen zahllosen institutionalisierten Missbrauchsmöglichkeiten steht in Europa und weltweit zwar einzigartig in seiner Absurdität da, aber auch in anderen Ländern wird nach Strich und Faden betrogen. Laut einer Recherche der BBC existiert eine „Schattenindustrie“ von Rechtsberatern und Kanzleien, die das Asylsystem unterwandert – auch das kennt man aus Deutschland zur Genüge. So würden Migranten deren Arbeits- oder Studentenvisa bald ablaufen, gezielt angesprochen und etwa zur Vortäuschung von Homosexualität angeleitet und sogar mit Prämien von bis zu 7.000 Pfund geködert. Da Homosexuelle in vielen, vor allem in islamischen Ländern verfolgt werden, kann man sich dadurch ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erschwindeln. Die BBC-Reporter, die sich als internationale Studenten ausgaben, erhielten genaueste Anweisungen, wie sie Beweise fingieren können. Vorgegeben Lebensgeschichten sollten auswendig gelernt, an Pride-Märschen teilgenommen, LGBTQ-Clubs besucht und das Ganze natürlich mit Fotos dokumentiert werden.

Eine Beraterin erbot sich sogar, Briefe herbeizuschaffen, die eine sexuelle Beziehung mit dem Antragsteller bestätigen, die es natürlich nicht gab. In dem heimlich gefilmten Gespräch erklärte sie dem verdeckten Reporter, der einzige Weg, um ein Visum zu erhalten, sei, zu behaupten, er sei schwul. Es gebe keine Überprüfung, um herauszufinden, ob die Person tatsächlich schwul sei. Es gebe in Großbritannien viele Organisationen für Menschen, die nicht schwul sein, aber ein Visum beantragen würden. „Du bist nicht allein“, versicherte sie. 2.500 Pfund sollte das alles kosten. Die Investition lohne sich. „Sie können hier leben und arbeiten und haben zudem Anspruch auf Sozialleistungen“, so die „Einwanderungsberaterin“, die auch auf ihre 17-jährige Erfahrung beim Stellen falscher Anträge verwies. Dem BBC-Mann sagte sie, er könne sogar seine Frau aus Pakistan nachholen, sobald er in Großbritannien Asyl erhalten habe, und diese könne man dann auch noch „zur Lesbe machen“.

Bevorzugte Ansprechpartner der Asylbetrugsindustrie

Vor allem die Organisation Worcester LGBT scheint dieses Betrugssystem besonders professionell und umfangreich zu betreiben. Auf einer Veranstaltung in London erklärte einer der Teilnehmer unmissverständlich: „Niemand ist hier schwul. Nicht einmal ein Prozent sind schwul. Nicht einmal 0,01 Prozent sind schwul“. Dennoch werden Schreiben ausgestellt, die gegenüber den Behörden eine aktive Mitgliedschaft in der queeren Community vortäuschen. Die Organisation bestreitet die Vorwürfe, ihr Gründer, Mazedul Hasan Shakil, der auch als juristischer Sachbearbeiter in einer Anwaltskanzlei tätig ist, kündigte eine interne Untersuchung an. Wie groß das Ausmaß dieses Betruges ist, konnte die BBC nicht abschätzen. Allerdings wurden allein 2023 insgesamt 1.377 neue Asylanträge aufgrund der sexuellen Orientierung bewilligt, wobei pakistanische Staatsangehörige mit 42 Prozent den größten Anteil stellten. Pakistanis gehören auch zu den bevorzugten Ansprechpartnern der Asylbetrugsindustrie.

Die Labour-Abgeordnete Jo White, die Mitglied des Innenausschusses ist, forderte, die Regierung müsse gegen die entlarvten Anwaltskanzleien und Berater „hart durchgreifen“. Der konservative Politiker Chris Philp, erklärte, das gesamte System sei „verrottet“. Das lässt sich auch für Deutschland konstatieren. Die Enthüllungen der BBC zeigen, dass Unmengen von Asylanträgen nur aufgrund der sexuellen Identität gebilligt werden. Zahllose Menschen kommen allein damit in den Genuss einer lebenslangen Aufenthaltsgenehmigung, obwohl sie nicht homosexuell sind. Der Schaden, der dadurch angerichtet wird, ist unermesslich und führt, wie in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern über kurz oder lang für das Ende der westlichen Kultur in Europa. (TPL)

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