Während sich der Egokrat Friedrich Merz am Katzentisch der internationalen Politik immer mehr blamiert, bricht zu Hause, also in Deutschland, alles zusammen. Das interessiert den Kanzler nicht so besonders und auch die fürchterlichen Umfragen zu seiner Person und sein Handeln ficht ihn nicht an.
Er hat sein Ziel längst erreicht, alles andere ist ihm egal. Insbesonders die sterbende Wirtschaft in Deutschland.
Dem Unternehmer Emanuel Boeminghaus ist das nicht so egal, er dokumentiert täglich die Horrormeldungen aus Industrie und Handwerk. Hier wieder eine Auswahl, die uns zeigt, wie wichtig es ist, dass diese Koalition am Ende ist und hoffentlich ein frühzeitiges Ende finden wird:
Riesiger Knall zum Wochenende: Galeria taumelt Richtung Abgrund. Jetzt sollen sogar Vermieter als Notkasse herhalten. 12.000 Mitarbeiter bangen nun! Einige Mieten sollen wohl noch nicht überwiesen worden sein.
Alarmstufe: Galeria hat laut mehreren Vermietern für diesen Monat in mehreren Fällen die Miete noch nicht gezahlt und bittet stattdessen um Stundung. Wenn ein Warenhauskonzern selbst bei den laufenden Mietzahlungen ins Straucheln gerät, dann ist das kein Betriebsunfall, sondern ein offenes Warnsignal. Offenbarungseid: Wer Vermieter um Aufschub bitten muss, kämpft offenkundig nicht mehr nur mit schwachem Konsum, sondern mit akuten Liquiditätsproblemen. Das wirkt wie das nächste Kapitel einer endlosen Krisengeschichte und zeigt, wie fragil große Teile des innerstädtischen Einzelhandels inzwischen geworden sind. Bei Galeria brennt es offenbar längst wieder lichterloh und niemand sollte so tun, als sei das nur eine kleine Delle.
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Die deutsche Autoindustrie fährt mit Vollgas in die leere Kasse. Milliardenumsätze täuschen nicht darüber hinweg, dass VW und Co. finanziell immer stärker unter Druck geraten. Nicht China, nicht die Verkaufszahlen, nicht die Modelle, … die Ratingagenturen und die Refinanzierung werden in Kürze das größte Problem in Wolfsburg, München, Ingolstadt und Stuttgart.
Alarmstufe Rot: Trotz steigender Umsätze ist der freie Cashflow der deutschen Autobauer laut Studie seit 2019 um fast 50 Prozent eingebrochen. Gleichzeitig frisst der Zinsaufwand inzwischen einen Großteil dessen auf, was überhaupt noch übrig bleibt. So sieht keine gesunde Industrie aus, sondern eine Branche im schleichenden Kraftverlust. China schlägt zurück: Was früher in China verdient wurde, bricht heute dramatisch weg. Dazu kommen Managementfehler, teure Doppelinvestitionen in Verbrenner und Elektroautos sowie der enorme Druck durch Elektromobilität und autonomes Fahren. Die eigentliche Gefahr ist nicht nur der Gewinnrückgang, sondern die Frage, wer sich den nächsten Umbruch überhaupt noch leisten kann. Wer jetzt noch von einer vorübergehenden Schwäche spricht, verkennt die brutale Realität einer Industrie im Existenzkampf.
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Brüssel zündet den nächsten Preishammer. Mitten in der Krise treibt die EU jetzt auch noch die Importkosten nach oben. Raus aus der EU! Am besten gestern!
Belastung: Brüssel hat mit dem neuen CO2 Preis für den Grenzausgleich ein weiteres Kostensignal gesetzt, das Importeure, Industrie und Landwirtschaft direkt trifft. Wer Stahl, Aluminium, Zement oder Düngemittel aus dem Ausland bezieht, muss in einer ohnehin angespannten Lage mit zusätzlichen Belastungen rechnen. Das ist keine Entlastung, sondern die nächste Verteuerung mitten in der Krise. Folgen: Besonders brisant ist die Lage bei Düngemitteln, weil hier Landwirtschaft, Versorgungssicherheit und Industriepolitik unmittelbar zusammenstoßen. Während Bauern und Betriebe unter steigenden Kosten leiden, hält Brüssel an seinem Kurs fest. Damit wächst der Druck entlang der gesamten Versorgungskette und am Ende zahlen auch Verbraucher einen immer höheren Preis für politische Fehlentscheidungen. Diese EU Politik verteuert das Leben und würgt die Wirtschaft in einem denkbar ungünstigen Moment noch weiter ab.
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Sachsens größter Fliesenproduzent ist erneut insolvent. Und wieder zerlegt die Energiepolitik einen Industriestandort in Deutschland. 230 Mitarbeiter bangen nun!
Alarm: In Leisnig hat der größte Fliesenproduzent Sachsens Insolvenz beantragt. Betroffen sind rund 230 Beschäftigte. Als Gründe werden die schwache Baukonjunktur und die hohen Energiepreise genannt. Die Löhne sind nur noch bis Ende Juni über das Insolvenzgeld gesichert. Einordnung: Besonders bitter ist, dass das Werk erst 2023 schon einmal durch ein Insolvenzverfahren gegangen war und mit einem neuen Eigentümer weitermachte. Jetzt steht derselbe Standort erneut vor dem Abgrund. So sieht kein Aufbruch aus sondern ein fortgesetzter industrieller Rückbau. Deutschland verliert einen weiteren industriellen Kern und die Politik schaut weiter zu.
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Job Schock ohne Ende. Deutschland rutscht immer tiefer in die Beschäftigungskrise.
Studie: Fast jede dritte Firma in Deutschland will noch in diesem Jahr Stellen abbauen. Besonders dramatisch ist die Lage in der Industrie. Dort plant mehr als ein Drittel der Unternehmen weniger Personal und nur ein kleiner Teil will überhaupt noch einstellen. Das ist keine normale Schwächephase mehr. Warnsignal: Wenn 43 Prozent der Unternehmen sagen, dass ihre Geschäfte schlechter laufen als vor einem Jahr, dann ist das ein offener Krisenalarm. Sinkende Produktion, schwache Erwartungen und wachsende Unsicherheit zeigen, dass das deutsche Wirtschaftsmodell immer stärker unter Druck gerät und politisch jahrelang viel zu wenig passiert ist. Wer jetzt noch von einer kleinen Delle spricht, hat den Ernst der Lage entweder nicht verstanden oder will ihn nicht aussprechen.
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Knall aus Österreich – ZF macht den Standort in Lebring dicht. Wieder wandert Industrie ab und wieder bleiben Hunderte Arbeitnehmer auf der Strecke.
Schließung: Der Autozulieferer ZF Lemförder will sein Werk in Lebring bis Ende 2027 schließen. Betroffen sind rund 300 Arbeitsplätze. Die Produktion soll nach Polen und in die Slowakei verlagert werden. Begründet wird der Schritt mit schwacher Nachfrage, sinkenden Produktionsvolumina sowie geopolitischen und handelspolitischen Unsicherheiten. Signalwirkung: Die Nachricht ist der nächste schwere Schlag für die angeschlagene Automobilindustrie in der Steiermark. Nach den bereits bekannten Problemen bei AVL, ADA Möbel und Wollsdorf Leder zeigt sich erneut, wie schnell industrielle Substanz verloren geht, wenn Standorte nicht mehr wettbewerbsfähig sind und Produktion ins Ausland verlagert wird. Das ist kein Einzelfall mehr, sondern der nächste alarmierende Beleg für den schleichenden Verlust von Industriearbeitsplätzen in Europa.
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Der nächste Schlag für den Industriestandort Deutschland ist da. Bei Mosca sollen bis zu 150 Stellen wegfallen. Eben schon drei Werke gemeldet, die verschwinden. Was ein Tag!
Alarmzeichen: Der Maschinenbau gerät immer tiefer unter Druck. Mosca nennt schwaches Investitionsklima, internationalen Preiswettbewerb, geopolitische Unsicherheiten, hohe Standortkosten und wachsende Regulierung als Gründe für den harten Einschnitt. Realität: Wenn selbst ein weltweit aufgestelltes Familienunternehmen mit 31 Tochtergesellschaften und mehr als 1400 Mitarbeitern in Deutschland bis zu 150 Stellen abbauen will, dann ist das keine Randnotiz mehr, sondern ein sehr ernstes Warnsignal für das ganze Land. So sieht kein vorübergehender Abschwung aus, sondern der schleichende Verlust industrieller Substanz.
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Ein wirklich rabenschwarzer Donnerstag für Deutschlands Wirtschaft. An nur einem einzigen Tag gehen gleich drei Werke verloren und mehr …. Hydro-Werk in Lüdenscheid schließt – 169 Beschäftigte ZF macht das Werk in Lebring dicht – 300 Beschäftigte Mann+Hummel will sein Werk in Speyer schließen – 600 Beschäftigte Zuvor hat Lufthansa angekündigt, die Tochter CityLine mit rund 2.000 Mitarbeitern zu schließen, und Bosch meldete Verluste für das letzte Jahr. Es sollte jedem bewusst sein, dass die Schließung der CityLine durch Lufthansa an den betroffenen Flughäfen Hunderte weiterer Kündigungen zur Folge haben wird.
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Niedersachsenmetall schlägt Alarm und warnt eindringlich vor einem massiven Stellenabbau. Allein in der niedersächsischen Industrie könnten bis zu 30.000 Arbeitsplätze wegfallen.
Eindringliche Warnung: Der Arbeitgeberverband Niedersachsenmetall zeichnet ein dramatisches Bild der Lage in der niedersächsischen Industrie. Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe plant demnach im laufenden Jahr Personalabbau. Der Verband spricht von einem permanenten Krisenmodus. Industrieller Kern in Gefahr: Besonders brisant ist die Warnung, weil Niedersachsen stark an der Autoindustrie hängt. Wenn dort weiter Kapazitäten schrumpfen, geraten nicht nur einzelne Betriebe unter Druck, sondern ganze industrielle Wertschöpfungsketten im Land. Wenn ein Arbeitgeberverband inzwischen so deutlich warnt, ist die Krise längst nicht mehr zu übersehen.
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Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose 2026! Iran Krise ist plötzlich an allem schuld. In Wahrheit klingt das nur nach der nächsten Ausrede eines chronischen Lowperformers.
Ausrede: Die Bundesregierung will ihre Wachstumsprognose für 2026 laut Reuters auf nur noch 0,5 Prozent halbieren und schiebt den Iran Krieg vor. Gleichzeitig meldete Großbritannien heute für Februar ein überraschend starkes Plus von 0,5 Prozent. China legte im ersten Quartal sogar um 5,0 Prozent zu. Vergleich: Selbst in den USA wird trotz der Belastungen weiter mit deutlich deutlich höherem Wachstum gerechnet als in Deutschland. Wer im internationalen Vergleich permanent hinterherläuft, findet immer einen neuen Vorwand. Ein echter Wirtschaftsstandort liefert Ergebnisse statt Entschuldigungen und Krisenrhetorik. Ein Lowperformer hat immer eine Ausrede und Deutschland liefert davon inzwischen mehr als Wachstum.
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Und so geht das munter weiter und es ist kein Ende abzusehen, weil diese Regierung nicht willens ist, irgendetwas zum Guten zu wenden.






















