In Deutschlands einwohnerstärkstem Bundesland ist die Zahl linksextremer Straftaten im Jahr 2025 dramatisch gestiegen. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht kletterten die entsprechende Fälle in Nordrhein-Westfalen von 1.187 im Vorjahr auf 2.418 – ein Anstieg um 103,7 Prozent. Damit hat sich die linksextreme Kriminalität in nur einem Jahr mehr als verdoppelt. Auch die linke Gewaltkriminalität wuchs deutlich von 86 auf 153 Delikte. Insgesamt registrierte der Verfassungsschutz in NRW 13.645 politisch motivierte Straftaten, 27 Prozent mehr als 2024. Darunter befanden sich 508 Gewaltdelikte (plus 21 Prozent). Hinter jeder Zahl stünden reale Opfer, betonte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bei der Vorstellung des Berichts: „ein geschlagener Wahlkämpfer, eine verletzte Polizistin“.
Während die Politik im schwarz-grünen „Staate Wüst“ fast nur Rechtsextremismus verfolgt, genießt der Linksxtremismus fröhliche Urständ. Und selbst jetzt, bei der Präsentation der verstörenden Daten, kann es Relativ nicht lassen, dem Hauptfeindbild eine Mitschuld an der Entwicklung zu geben: Er macht ernsthaft “vor allem die zunehmende Konfrontation zwischen Links- und Rechtsextremismus” für die Eskalation verantwortlich. Wahlkämpfe – etwa Bundestags- und Kommunalwahl – und die diesbezüglichen Auftritte der AfD hätten die Spirale zusätzlich angeheizt. Es komme vermehrt zu Attacken auf Parteibüros, zerstörten Plakaten, Rangeleien bei Demonstrationen und Übergriffen auf Wahlkampfstände. Beide extremen Lager „drehen an der Lautstärke“, so der Minister. Das Personenpotenzial linksextremer Gruppen stieg um knapp 300 auf etwa 3.300, davon gilt fast die Hälfte als gewaltbereit.
Staatliche Finanzierung des linksextremen NGO-Komplexes trägt Früchte
Tatsächlich liegt die Ursache natürlich darin, dass selbst terroristischer linke Aktivismus inzwischen staatlich nicht nur toleriert, sondern faktisch finanziert wird – und das nicht nur im Shithole Berlin, sondern im ganzen NGO-Schattenstaat BRD. Ein aktuelles Beispiel für die Brutalität linker Gewalt ist das Verfahren gegen die sogenannte „Hammerbande“ vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf. Der Bundesanwaltschaft zufolge soll die Gruppe, darunter die Angeklagte Emilie D., einen Überfall auf einen Thor-Steinar-Laden verübt haben. Dabei wurde eine Verkäuferin mit Schlägen, Teleskopschlagstöcken und einem Hammer schwer verletzt – Vorwürfe reichen bis zu versuchtem Mord und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.
Der NRW-VS-Bericht zeigt zudem einen weiteren Höchststand bei antisemitischen Straftaten (786 Fälle). Reul sprach von einem „Dauerhöchststand“ an Verfassungsfeinden und einem „Gefahrenatlas für unsere Demokratie“. Neu thematisiert der Verfassungsschutz die Rolle von Künstlicher Intelligenz und Deepfakes, die Desinformation, Vertrauensverlust und Radikalisierung verstärken können. Auch Sabotageakte linker Gruppen auf kritische Infrastruktur, wie mindestens 14 Angriffe auf die Bahn im zweiten Halbjahr 2025, sorgen für Sorge.Insgesamt zeichnet der NRW-Verfassungsschutzbericht das Bild einer verfestigten Bedrohungslage. Politische Konflikte verlagern sich zunehmend von Worten zu Taten, wobei Radikalisierung über digitale Milieus, Social Media und Lifestyle-Angebote vorangetrieben wird. Die Eskalation betrifft nicht nur symbolische Handlungen, sondern greift auf die Funktionsfähigkeit des Staates über. (TPL)























