Linker Lifestyle am Kreuzberger Landwehrkanal: Grüne sind fanatisch für immer mehr Massenmigration – aber bitte nicht in ihrem Mileu. – dort bleibt man lieber unter sich, deshalb ist dort die Bevölkerung so weiß und so wenig divers wie nirgendwo sonst (Foto:Imago)
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Grüne Superheuchler dulden keine Asylunterkünfte in ihrem eigenen Kiez

Immer und immer wieder erweisen die Grünen sich als die schlimmsten Heuchler dieses Landes. Während sie buchstäblich grenzenlos weitere Millionen Migranten nach Deutschland einreisen lassen wollen, jegliche Beschränkung der Masseneinwanderung, Abschiebungen oder auch nur minimale Beschneidungen der Sozialleistungen für Asylbewerber vehement ablehnen, sind sie nicht einmal bereit, eine Notunterkunft für Migranten in ihrer eigenen Umgebung zu dulden. Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der von den Grünen regiert wird, soll eine solche Einrichtung für über 1.000 Bewohner entstehen. Die Senatsverwaltung „für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung“ von SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe hat 514 Zimmer in dem Gebäude mit einer Gesamtfläche von 35.800 Quadratmetern für die Unterbringung von „Asylbegehrenden“ vorgesehen, wie eine neue Wortschöpfung aus der woken Genderhölle lautet. Der Mietvertrag soll zehn Jahre laufen, die Unterkunft zum Jahreswechsel eröffnet werden. Im Vorderhaus sollen Räume für zwölf Willkommensklassen eingerichtet werden. Die Kosten für all das sind übrigens „Verschlusssache“, da eine „Kenntnisnahme durch Unbefugte für die Interessen des Landes Berlin nachteilig sein“ könnte, sprich: einen weiteren Aufschrei über die aberwitzige Steuergeldverschwendung für die Unterbringung größtenteils illegaler Migranten auslösen.

Damit sind die Grünen und ihr Anhang aber ganz und gar nicht einverstanden. Eine derart große Einrichtung setze „einen ohnehin belasteten Sozialraum“ zusätzlich unter Druck, wird lamentiert, außerdem sei in dem Gebiet nicht ausreichend soziale Infrastruktur vorhanden. Die Forderung des Bezirks nach 2,1 Millionen Euro, um soziale und gesundheitliche Angebote zu schaffen, lehnt die Senatsverwaltung ab. Zwar könne der Bezirk Räume in dem Gebäude bekommen, um dort Angebote einzurichten, soll diese aber aus eigenen Mitteln bezahlen. Die Eröffnung einer Unterkunft für Geflüchtete sei „stets mit der Einbindung in den Sozialraum des Objekts verbunden“, teilte Kiziltepes Behörde mit. Im Vorfeld seien zwei Workshops zu Bedarfen der sozialen Infrastruktur durchgeführt worden. Die Unterkunft werde „einer gewissen Fluktuation der Bewohnenden“ (!) unterliegen, sei zentral und verkehrsgünstig gelegen. Durch den Zugang zur U-Bahnlinie 8 könnten die „Asylbegehrenden“ in relativ kurzer Zeit Behörden wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das Landesamt für Einwanderung erreichen. Die zentrale Lage schaffe gute Möglichkeiten, dass die „Bewohnenden“ mit „ihren Communities in Verbindung“ treten und weitere integrative und kulturelle Angebote nutzen könnten.

Angst vor Verlust der eigenen Lebensqualität

Die Grünen, die überhaupt nichts dagegen haben, wenn anderen, nicht von ihnen bewohnten und regierten Gegenden solche Riesenunterkünfte aufgezwungen werden, sind um keine Ausrede verlegen, um zu erreichen, dass dieser Kelch an ihnen vorübergeht. Sie fordern eine „dezentrale“ Lösung und werfen der CDU vor, „bewusst auf große, zentrale Einrichtungen“ zu setzen. Dies lasse den Verdacht zu, „dass die CDU dies aus politischem Kalkül tut, denn sie hat kein Interesse an guten Integrationschancen und einem friedlichen Zusammenleben“. Sie wolle „leider weiterhin unsere Gesellschaft und unsere Kieze spalten“, schwadronierte die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger und beharrte: Die Unterkunft in dieser Größe im zentralen Kreuzberg sei ein Fehler. Zentrale Massenunterkünfte würden „erhebliche Risiken für die Integration und den sozialen Zusammenhalt in den Kiezen“ bergen. Zudem würden sie „eben auch soziale Herausforderungen an einem Ort zentralisieren, statt sie über die Stadt zu verteilen und nachhaltig zu integrieren“.

Im Klartext: Die Massenunterkunft für die Klientel, die die Grünen in immer neuen Massen ins Land holen will, birgt erhebliche Risiken für die Sicherheit der „Anwohnenden“ – so wie für jeden Ort in ganz Deutschland. Wer dies ausspricht, wird von den Grünen aber sofort als „Rassist“ und „Nazi“ gebrandmarkt, der in verantwortungsloser Weise und böswilliger Absicht „Vorurteile gegen Geflüchtete“ schürt. Wenn sie selbst einmal von den Folgen ihrer eigenen Politik betroffen sind, gilt dies aber ganz schnell nicht mehr. Die „Bewohnenden“ des Bezirks haben schlicht und einfach -und völlig verständlicherweise- Angst vor kulturbereichernden Begleiterscheinungen wie (Gruppen-)Vergewaltigungen, Messerangriffen, anderen Formen der Kriminalität, Drogenhandel et cetera; wenig Lust, spätestens nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür gehen zu können und sich ständig Sorgen darum machen zu müssen, dass ihr Nachwuchs auf dem Weg zur oder von der Privatschule attackiert wird. Die Angst um die eigene Haut und den Verlust von Lebensqualität ist der ganze Hintergrund der verlogenen Klagelieder, die die Grünen hier anstimmen. Damit offenbaren sie wieder einmal, dass sie gerne anderen überlassen, die von ihnen geforderte Massenmigration zu stemmen, in ihren eigenen Habitaten aber gefälligst nicht damit belästigt werden und lieber unter sich bleiben wollen, um ungestört über koloniale Erbschuld und multi-kulturelle Paradiese sinnieren zu können. (TPL)

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