Warlord Wolodymyr Selenskyj ist mit seinem hochkorrupten Umfeld schon lange zu weit gegangen (Foto:Archiv)
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Kein Verbündeter, sondern Feind Deutschlands: Selenskyj war verantwortlich für NordStream-Sprengung

Mittlerweile kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hinter dem Anschlag auf die Nord Stream 2-Pipeline vom September 2022 steckt. Am Donnerstag hatte der „Wall-Street-Journal“-Reporter Bojan Pancevski bei Markus Lanz berichtet, dass Selenskyj persönlich den Auftrag gegeben habe. Dies habe er im Rahmen der vierjährigen Recherchen für sein gerade erschienenes Buch über die Nord Stream-Sprengung aus dem Umfeld des Präsidenten erfahren. Zwar soll Selenskyj später versucht haben, die Operation abzublasen – allerdings nur auf Drängen des US-Geheimdiensts CIA. Zu diesem Zeitpunkt sei es jedoch bereits zu spät gewesen. Das ukrainische Präsidialamt weist sowohl eine Zustimmung als auch eine spätere Rücknahme der Anschlagspläne zurück. Was davon zu halten ist, kann man sich denken. Lanz blendete einen Ausschnitt ein, in dem Selenskyj unmittelbar nach den Anschlägen versuchte, Russland die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben, was völlig absurd war, da Russland mit am meisten von den Pipelines profitierte und seine eigene milliardenschwere Infrastruktur in die Luft gejagt hätte. Pancevskis Recherchen bestätigen einmal mehr, mit wem Deutschland es in dem Mann zu tun hat, der von niemandem in Europa mehr Geld und Unterstützung erfährt als von der Bundesregierung.

Selenskyj hatte also nicht die geringsten Skrupel, seinem engsten “Verbündeten” – besser: dummen Zahleseln – unermesslichen Schaden zuzufügen, gleichzeitig Abermilliarden an Hilfegeldern von ihm zu kassieren und obendrein noch Hunderttausende wehrfähige Männer nach Deutschland zu schicken, um sich hier auf Kosten der Steuerzahler alimentieren zu lassen. Und Lügenkanzler Friedrich Merz hat keine größeren Sorgen, als diesem Lügner und Betrüger mit allen nur möglichen Mitteln zu helfen und dessen Interessen über die des eigenen Landes zu stellen. Dabei hat sogar der Bundesgerichtshof (BGH) bereits im Januar festgestellt, dass „dringende Gründe“ dafür sprechen würden, dass der ukrainische Staat den Sabotageakt initiiert und gesteuert habe.

Hochverrat gegen die eigene Bevölkerung

Damit wendet sich das Blatt. Unabhängig von der Verurteilung des russischen Angriffskriegs wird das vermeintliche Opfer damit zum Mittäter – der jedenfalls nicht die Solidarität geschweige denn sklavische Unterstützung des Westens und namentlich Deutschland verdient hat. Selenskyj ist im Lichte der neuen Enthüllungen tatsächlich nichts anderes als selbst ein Kriegsverbrecher, der sogar noch die eigenen Verbündeten angreift oder ihnen wirtschaftlichen Schaden zufügt, wie seine Blockade der für Ungarn und die Slowakei so wichtigen russischen Öllieferungen über die durch die Ukraine führende Druschba-Pipeline zeigt. Die Unterstützung für Selenskyj und sein kleptokratisches Regime müssen sofort enden. Wenn Deutschland noch einen Funken von nationaler Selbstachtung hätte, müsste allerspätestens nach diesen Enthüllungen massivster Druck auf die Ukraine ausgeübt und vor sämtlichen Gerichten Entschädigungen eingeklagt werden. Aber da das Land ohnehin komplett am Tropf des Westens und vor allem natürlich Deutschlands hängt, würde der Schadenersatz am Ende noch von deutschem Geld bezahlt. Diese Vorgänge zeigen, in welch einem unfassbaren Zustand der Selbstauflösung sich dieses Land befindet. Mit der wahnhaften Ukraine-Unterstützung betreibt die eigene Regierung nichts anderes als Hochverrat.

Selenskyjs diktatorisches Gebaren richtet sich inzwischen sogar gegen seine eigene Parlamentsfraktion der „Diener des Volkes“-Partei, die nicht mehr bereit ist, seine Gesetzesvorlagen zu unterstützen. Bereits im März drohte er, wer im Parlament nicht dem Staat diene, solle an die Front gehen – und unter dem „Staat“ versteht er längst sich selbst. Natürlich stehen auch etliche Mitglieder von Selenskyjs Fraktion im Visier des Nationalen Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU), weil der Verdacht im Raum steht, dass sie sich für Abstimmungen bezahlen lassen. Insgesamt wird gegen 41 Abgeordnete aller Fraktionen ermittelt, was abermals ein Schlaglicht auf die irrwitzige Korruption in diesem Land wirft. Selenskyj wird nur durch den Krieg an der Macht gehalten. Und dank Merz und Co. ist kein Ende in Sicht. Somit wird Selenskyj, ein Mann, der höchstwahrscheinlich den Befehl für den Nord Stream-Anschlag gab, dessen engstes Umfeld in einen gigantischen Korruptionsskandal verwickelt ist, der immer tyrannischer regiert und seinen eigenen Verbündeten maximalen Schaden zufügt, weiter als Held der Demokratie und Verteidiger von Freiheit und „europäischen Werten“ gefeiert und mit Milliardensummen gemästet werden. Es ist nicht mehr nur ein Treppenwitz der Weltgeschichte, sondern eine einzige surreale Farce, die sich hier vollzieht. (TPL)

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