Dass Deutschland nur noch die Farce eines westlich-demokratischen Staates mit einem funktionierenden Sozialwesen ist, wird immer offensichtlicher. Das eigene System richtet sich verstärkt gegen die eigenen Bürger – doch während Linke, Muslime und Korrupte sich schlichtweg alles erlauben dürfen, gibt es immer mehr politisch Verfolgte auf der anderen Seite des Meinungsufers. Dabei wird die Liste der Unfreien auch hier in Deutschland immer länger: Diese sind unter anderem Rechte und Patrioten, Impfgegner und Corona-Leugner, aber auch Juden und Christen, Journalisten und sogar echte Kunst- und Kulturschaffende, die Deutschland ein Stück Identität und echte künstlerische Vielfalt zurückgeben wollen, landen auf der Abschussliste dieses linken, vom Islam unterwanderten Deep States.
Dabei ist die politische Verfolgung nichts weiter als eine aktiv angewandte Form des Faschismus, um Andersartige und Andersdenkende militant zu verfolgen, ihnen Schaden zuzufügen und sie vom gesellschaftlichen Leben auszugrenzen. Mobbing, psychische oder physische Grausamkeiten, Denunziation, Überwachung, gerichtliche Prozesse und der Entzug von Grundrechten gehören ebenfalls dazu. Vom Nationalsozialismus über die DDR bis hin zum heutigen Öko-Islam-Regime ist Deutschland beileibe kein unbeschriebenes Blatt mehr, wenn es um politische Verfolgung anderer geht. Gepeinigt wird heutzutage der AfDler, dem man nachts das Auto zerkratzt und die Hauswand verschandelt genauso wie der mutige Bürger, der offen seine Meinung sagt, um damit die immer weiter zunehmenden Missstände anzuprangern.
Christen haben keine Lobby mehr
Doch während hier jeder afrikanische oder arabische Bürgergeld-Empfänger den Status des politisch Verfolgten erlangen kann, kümmert man sich in Deutschland einen Dreck um jene, deren Leben aufgrund der eigenen Weltanschauung in gewollte Schieflage geraten ist – um sich auf das selbe Niveau der Länder herabzulassen, die Menschen mit Folter und Vertreibung tatsächlich vertreiben. Dass könnten unter anderem die rund 380 Millionen verfolgten Christen in den muslimischen Ländern sein, für die es bei uns bis heute keine Lobby gibt. Menschenrechte gelten offenbar bloß noch dann, wenn man den Gebetsteppich mit sich führt oder eine dunkle Hautfarbe hat. Im Gegenteil ist poltische Verfolgung wieder völlig legitim geworden, wenn sie dem Verursacher nützt und dem Getroffenen schadet.
Auch im stalinistischen Kommunismus traf es irgendwann einmal sämtliche Mitglieder der anderen Parteien – ganz egal, ob es sich dabei nun um Sozialdemokraten, Liberale oder Konservative handelt. Sprichwörtlich war niemand mehr da, der noch irgendwas sagen konnte. Systemkritiker wurden genauso wie Journalisten, Künstler, Intellektuelle oder „Parteiuntreue“ auf brutalste Weise zum Schweigen gebracht. Hinzu kamen „Klassenfeinde“, Großbauern, Kirchen, Unternehmer und die Angehörigen ethnischer Minderheiten.
Neuauflage vergangener Gräueltaten
Und auch Mao Zedong setzt auf die Verfolgung, Deportation, Tötung oder Umerziehung von Kritikern, Künstlern, Intellektuellen, Bauern und politischen Gegner. Zwischen 1966 und 1976 sorgten in China die „Roten Garden“ (eine von Zedong organisierte paramilitärische Massenbewegung von bis zu 16 Millionen Studenten und Jugendlichen) für den Terror innerhalb der Bevölkerung, um zahlreiches Kulturgut zu zerstören, kapitalistische Elemente zu säubern, öffentliche Demütigungen durchzuführen und zahlreiche Menschen zu ermorden. Chaos wurde gestiftet, Bräuche und traditionelle Werte zerstört.
Wer die politisch Verfolgten im Islam sind (Christen, Juden, Aktivisten, Frauen, ethnische oder religiöse Minderheiten, Intellektuelle, Künstler, Journalisten etc.) wird fast jeden Tag in jeder Ausgiebigkeit geschildert und diskutiert.Was hier also passiert, ist nichts als die Neuauflage vergangener Gräueltaten unter einen anderen politischen Deckmantel. Alter Wein neuen Schläuchen getreu dem Leitspruch „Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen“ (Helmut Schmidt). (TPL)























