Hamas-Terror gegen das eigene Volk (Foto: Anas-Mohammed/Shutterstock)
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Schockierende Berichte: Hamas und NGOs terrorisieren gemeinsam die Bevölkerung in Gaza

Während in Europa von angeblichen israelischen „Genozid“ an den Palästinensern im Gazastreifen gefaselt wird und die Verbrechen der Hamas nach Kräften unterschlagen werden, berichten Bewohner des Gazastreifens, wie die Terrorbande, die dort seit über 20 Jahren herrscht, mit der eigenen Bevölkerung umgeht, für sie angeblich kämpft. Ein Mann schildert, dass er in einem Zelt eine Witwe entdeckte, die von mehren Mitgliedern der al-Qassam-Brigaden (dem militärischen Flügel der Hamas) sexuell missbraucht wurde. „Wir informierten die Führung, aber uns wurde gesagt, wir müssten darüber schweigen“, sagt er. Ein weiterer Mann berichtet von einer Nachbarin, die von „einer der Wohltätigkeitsorganisationen der Hamas“ gezwungen worden sein, sich im Austausch für ein Lebensmittelpaket, einen Hilfsgutschein oder 100 Schekel zu prostituieren.

Ein Mitglied der Brigaden bestätigte, dass Witwen so behandelt würden. Eine vertriebene und geschiedene Mutter von vier Kindern sagt, dass sie vom Führer einer Wohltätigkeitsorganisation, der ihr Vater hätte sein können, bedrängt wurde, als sie um Hilfe bat. Auf ihre Drohung, sein Verhalten öffentlich zu machen, habe er mit den Worten: „Du kannst mich nicht bloßstellen, ich bin hier die Regierung“ reagiert. Eine Frau sagte, dass eine der Hilfsorganisation in Gaza der größte Übeltäter sei.

Misshandlung und die Schikanierung junger Frauen als Geschäftsmodell

„Vom Vorsitzenden bis zum Pförtner“ würden alle Mitarbeiter und Mitglieder mitmachen, „als wäre es eine Organisation, die eigens für sexuelle Belästigung, psychische Misshandlung und die Schikanierung junger Frauen gegründet wurde“. Eine Studie des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) zeigt, dass in vier Monaten über 400 Heiratslizenzen für Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren ausgestellt wurden und dies nur ein kleiner Bruchteil der wahren Zahlen sei. Der Journalist, der die Berichte sammelte, erklärte, dass in jeder Region viele Frauen ausgebeutet würden, vor allem Witwen und geschiedene Frauen, da sie weder Unterstützung noch Einkommen hätten. Ihre Schutzbedürftigkeit werde ausgenutzt, und die Lage verschlechtere sich von Tag zu Tag. Viele Opfer trauen sich nicht, solche Fälle auszusprechen, weil sie völlig auf die Organisationen angewiesen sind.

Diese Berichte bestätigen erneut, dass die Hamas nichts anderes als eine kriminelle Organisation ist. Sie beutet ihr eigenes Volk aus, dass überhaupt nur durch ihren Terror in solche Not geraten ist, benutzt es als lebende Schutzschilder, stiehlt Hilfsgelder und verwendet sie zur persönlichen Bereicherung und zum Ausbau seiner Terrorinfrastruktur, nicht aber zur Verbesserung der Lage der Menschen. Und die linken Traumtänzer im Westen idealisieren diese niederträchtige Bande weiterhin zu Freiheitskämpfern, die für ein edles Ziel kämpfen, das jedoch nur darin besteht, Israel, den einzigen demokratischen Rechtsstaat in dieser Region zu vernichten. (TPL)

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