Gestern präsentierte Innenminister Alexander Dobrindt erstmals in seiner Amtszeit die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das zurückliegende Jahr – die Zahlen sind aber ebenso desaströs wie bei seiner unsäglichen SPD-Vorgängerin Nancy Faeser.
Insgesamt wurden rund 5,5 Millionen Straftaten registriert, 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rückgang ist jedoch vor allem auf die Cannabis-Teillegalisierung der Ampel-Regierung zurückzuführen, weil dadurch erheblich weniger Drogendelikte erfasst werden. Die Entkriminalisierung von Straftaten erweist sich hier als ebenso probates Mittel zur Manipulation von Statistiken wie die Masseneinbürgerung von Migranten, die den Ausländeranteil künstlich nach unten treibt. Auch die Gewaltkriminalität sank um 2,3 Prozent, stieg bei schweren Delikten wie Mord und Totschlag aber um 6,5 und bei Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Übergriffen um 8,5 Prozent an – und hier fällt dann wieder die altbekannte Klientel besonders stark ins Gewicht. 43 Prozent der Tatverdächtigen hatten keinen deutschen Pass. Gemessen an der Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) – Tatverdächtige pro 100.000 Einwohnern- liegt die Zahl nicht-deutscher Tatverdächtiger in allen Altersgruppen mindestens doppelt so hoch wie bei deutschen. Im Vergleich zu deutschen Tatverdächtigen war demnach die Zahl von Verdächtigen aus Syrien und Afghanistan rund zehnmal so hoch. Bei männlichen Jugendlichen liegt die TVBZ bei 13.811 für Ausländer und bei 6118 für Deutsche (pro 100.000 Einwohner der jeweiligen Gruppe), bei männlichen Heranwachsenden (18 bis 24 Jahre alt) ist das Verhältnis 12.297 zu 5.762. In der Gewaltkriminalität stehen 3.710 nichtdeutschen 1.070 deutsche Tatverdächtige gegenüber – also mehr als dreimal so viele. Und bei alledem muss immer mitberücksichtigt werden, dass die zahllosen eingebürgerten Migranten, die Straftaten begehen, als Deutsche geführt werden.
Seit 2018 stieg die Zahl der Vergewaltigungen um rund 72 (!) Prozent. Die Tatverdächtigen sind überwiegend Freunde oder Bekannte sowie (ehemalige) Partner und zu 98,6 Prozent männlich. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen beträgt 38,5 Prozent und blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant. Der Anteil der nichtdeutschen Vergewaltigungsopfer lag bei 22,3 Prozent. Insgesamt wurden rund 3,2 Millionen Fälle aufgeklärt. Die Aufklärungsquote liegt bei 57,9 Prozent und damit auf nahezu gleichem Niveau wie in den Vorjahren. Ein Fortschritt ist hier also nicht zu verzeichnen.
“Unerträglich hohes Niveau”
Dobrindt und Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) erklärten die höhere Kriminalitätsneigung von Migranten zum einen dadurch, dass die Tatverdächtigen im Schnitt jünger und häufiger männlich seien als die der deutschen Vergleichsgruppe. Andere Risikofaktoren seien persönliche Erfahrungen mit Gewalt in den Herkunftsländern oder innerhalb der eigenen Familie, Armut und weit verbreitete Einstellungen, die körperliche Gewalt – vor allem auch gegen Frauen – als legitimes Mittel ansehen würden. Im Gegensatz zu Faeser nennt Dobrindt dies zumindest beim Namen, was in diesem Land schon als Fortschritt gelten muss. Der leichte Rückgang habe auch etwas mit der gesunkenen Zahl neu ankommender Zuwanderer zu tun, sagte er. Es habe sich gezeigt, dass viele Taten kurz nach der Ankunft verübt wurden. Wenn weniger Migranten kämen, würden folglich auch die Zahlen sinken, so seine simple Rechnung, mit der er wieder versuchte, der Öffentlichkeit die angebliche „Migrationswende“ der Regierung zu verkaufen, die es nicht gibt und die, selbst wenn es sie gäbe, nichts an der viel zu hohen Zahl von Migranten ändern würde, die bereits im Land sind und von denen viel zu viele ein ständiges Risiko darstellen. Allein im ersten Quartal dieses Jahres kamen fast 50.000 Migranten aus Nicht-EU-Staaten über Familiennachzug (rund 27.000) und Asyl (22.491) nach Deutschland. Die meisten der Visa gingen bislang an Türken (4.400), Kosovaren (3.500), Inder (2.700), Syrer (2.100) und Albaner (1.200). Die „Migrationswende“ sieht also so aus, dass allein zwischen Januar und März eine sogenannte „Mittelstadt“ eingewandert ist, die in Deutschland zwischen 20.000 und 100.000 Einwohner umfasst.
Manuel Ostermann, der stellvertretende Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, erklärte, in zentralen Bereichen erreiche die Kriminalität weiter ein „unerträglich hohes Niveau“. Die PKS-Zahlen würden auch zeigen, dass Migration weiter massive Auswirkungen auf die innere Sicherheit habe. Besonders alarmierend sei die Entwicklung im Bereich der Jugendkriminalität. Die PKS bestätigt -wie in den Jahren zuvor und wie zahllose andere Statistiken-, dass die Massenmigration eine einzige Katastrophe für dieses Land ist – nicht nur in kultureller und finanzieller Hinsicht, sondern auch, weil sie die Einheimischen zum Freiwild fehlsozialisierter Jungmänner macht. (Gruppen-)Vergewaltigungen, Morde und andere Gewalttaten mit Tätern aus dieser Problemklientel steigen immer weiter an, während die Zuwanderung aus diesen Regionen bestenfalls minimal gemindert weitergeht. Das ist die bittere Wahrheit, und weil sich daran nichts ändert, wird auch die PKS der kommenden Jahre keinen Deut besser aussehen. (TPL)






















