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Weicheier machen mobil

Ich kann diesen Schwachsinn nicht mehr ertragen (Christiane L.)

Im ewigen Geschlechterkampf ist endlich wieder mal was los. Nach dem Fernandes/Ulmen-Skandal, der gar keiner war, aber als Vorlage dazu diente, die ohnehin schon gefährdete Meinungsfreiheit noch ein wenig mehr zu kappen, hat das weibliche Geschlecht endlich wieder Oberwasser gekriegt und lässt ihrem Hass auf die Pimmel-People freien Lauf.

Und die männliche Front bröckelt, immer mehr Weicheier und Männerverräter (im Volksmund auch „Beischlafbettler“ genannt), haben die Seiten gewechselt und werden natürlich von den linken Medien hofiert.

Hier drei lustige Beispiele:

In einer kürzlich ausgestrahlten ARD-Dokumentation („Konfrontation. Markus Feldenkirchen trifft Philipp Amthor“ hat sich der CDU-Politiker explizit als Feminist bezeichnet.
Auf die direkte Frage, ob er Feminist sei, antwortete der CDU-Politiker (33):
Das bin ich auch. Das sollte jeder Mann auch sein. Die Frage ist, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Aber wenn man sich dafür einsetzt, dass es eine gleichberechtigte Gesellschaft gibt, dann ist das etwas, das für Konservative als Wert genauso wichtig sein sollte.“
Apollo-News hat auch etwas zu diesem Thema herausgefunden:
„NDR Kultur diskutiert über Vorstellungen von Männlichkeit und lässt zwei Männer zu Wort kommen, die beide der Meinung sind, dass Männer sich hinterfragen müssen. Christoph May findet, dass Männlichkeit überall verdächtigt werden müsse…
May betreibt den Blog „Detox Masculinty“ seit über zehn Jahren zusammen mit seiner Partnerin. „Überall dort, wo Männer unter sich bleiben, entwickeln sich toxische Monokulturen, die Gift sind für Geschlechtervielfalt, Gift für die unzähligen Varianten sozialer Beziehungen und Lebensformen, Gift für diverse Erzählungen und kulturellen Reichtum“, findet er.“
Der „Fokus“ hat noch ein anderes Paradebeispiel für diese Selbstkastration:
„Grünen-Chef Felix Banaszak meint, dass Frauen statistisch gesehen in heterosexuellen Beziehungen schlechter dastünden. Er richtet einen Appell an Männer: „Wir sollten zumindest unsere eigene Rolle im System hinterfragen.
Schlechter Schlaf, weniger Geld, fehlende Absicherung im Alter, geringere Zufriedenheit und sogar ein kürzeres Leben. All das trifft auf Frauen statistisch zu, wenn sie mit einem Mann in einer Beziehung leben, meint zumindest Grünen-Chef Felix Banaszak. „Statistisch ist es für Frauen nachteilig, in einer heterosexuellen Beziehung zu sein“, sagt er in einem Interview mit der „Welt“.
Klingt natürlich alles logisch und ist mit Sicherheit auch debattenfähig. Nur, welcher dieser drei Herren der Schöpfung traut sich mit solchen Sachen ins islamische Milieu?
Oder ist das nur wieder eines dieser Luxus-Labereien?

Der Autor Markus Vahlefeld hat sich den Felix mal satirisch vorgeknöpft und schreibt:

Wenn ich dieses Foto und dieses pseudo-leidende Eitelkeitsgesicht darauf sehe, gleichzeitig von „neuer Männlichkeit“ lese, die dieses Milchbübchen fordert, dann spüre ich erst, wie sehr die Grünen es verkackt haben. Da klatschen sie tausende von Messermännern herbei, die ihre Frauen nicht nur ganz offiziell vermöbeln dürfen, die zudem Mehrehe und Vielkinder predigen und mit diesem vulgär christlichen „andere Wange hinhalten“ so viel zu tun haben wie Arschbacken mit Kuchenbacken – und dann sehen diese grünen Klatschmänner mit der neuen Männlichkeit so aus, als hätten sie sich gerade eingenässt. Kein Wunder, dass keine vernünftige Frau eine heterosexuelle Beziehung mit solchen Typen haben will, es wäre für sie wirklich nachteilig, denn die Kinder würden verblöden. Dann lieber single und kinderlos.

Ein Jürgen Trittin war zumindest noch ein knallharter Stalinist, ein Joschka Fischer warf Brandsätze auf Polizisten, damit meine ich: das war ein Schlägertypus Mensch, dem man die aktive, gewalttätige und faschistoide Zerstörung von Freiheit und Ordnung aus Überzeugung noch abnahm. In deren Gefolge kamen dann diese Banaszaks, die natürlich auf dem bereits erfolgten grünen Zerstörungswerk ritten, aber so aussahen, wie sich eine Oma gegen Rechts ihren debilen Schwiegersohn wünscht, der ihr brav gehorcht.

Eine Generation – 25 Jahre – haben die Grünen gebraucht, um sich typenmäßig und argumentationsmäßig ins völlige Nirvana zu schießen, jede Entwicklung geht an ihnen vorbei, weil sie die ersten sind, die auf dem Schulhof verprügelt werden. Ihr letztes Fünkchen grüne Macht ist ihre Position als zeigefingerhebende Sittenpolizei, die dann so dreinschaut wie Banaszak: voll soft, voll empathisch, voll verunsichert. Mei, als gäbe es wirklich einen Todestrieb der Kulturen.“

Dr. Maximilian Krah wie gewöhnlich knallhart:

Habe es immer schon gesagt: Echte Männer sind rechts. Wer sich diesen grünen Mist einreden lässt, findet nie eine Freundin!

Gibt es nun einen Ausweg, der beide Geschlechter zufrieden stellen kann? Diese ist es wohl nicht:

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