Im ewigen Geschlechterkampf ist endlich wieder mal was los. Nach dem Fernandes/Ulmen-Skandal, der gar keiner war, aber als Vorlage dazu diente, die ohnehin schon gefährdete Meinungsfreiheit noch ein wenig mehr zu kappen, hat das weibliche Geschlecht endlich wieder Oberwasser gekriegt und lässt ihrem Hass auf die Pimmel-People freien Lauf.
Und die männliche Front bröckelt, immer mehr Weicheier und Männerverräter (im Volksmund auch „Beischlafbettler“ genannt), haben die Seiten gewechselt und werden natürlich von den linken Medien hofiert.
Hier drei lustige Beispiele:
Der Autor Markus Vahlefeld hat sich den Felix mal satirisch vorgeknöpft und schreibt:
Wenn ich dieses Foto und dieses pseudo-leidende Eitelkeitsgesicht darauf sehe, gleichzeitig von „neuer Männlichkeit“ lese, die dieses Milchbübchen fordert, dann spüre ich erst, wie sehr die Grünen es verkackt haben. Da klatschen sie tausende von Messermännern herbei, die ihre Frauen nicht nur ganz offiziell vermöbeln dürfen, die zudem Mehrehe und Vielkinder predigen und mit diesem vulgär christlichen „andere Wange hinhalten“ so viel zu tun haben wie Arschbacken mit Kuchenbacken – und dann sehen diese grünen Klatschmänner mit der neuen Männlichkeit so aus, als hätten sie sich gerade eingenässt. Kein Wunder, dass keine vernünftige Frau eine heterosexuelle Beziehung mit solchen Typen haben will, es wäre für sie wirklich nachteilig, denn die Kinder würden verblöden. Dann lieber single und kinderlos.
Ein Jürgen Trittin war zumindest noch ein knallharter Stalinist, ein Joschka Fischer warf Brandsätze auf Polizisten, damit meine ich: das war ein Schlägertypus Mensch, dem man die aktive, gewalttätige und faschistoide Zerstörung von Freiheit und Ordnung aus Überzeugung noch abnahm. In deren Gefolge kamen dann diese Banaszaks, die natürlich auf dem bereits erfolgten grünen Zerstörungswerk ritten, aber so aussahen, wie sich eine Oma gegen Rechts ihren debilen Schwiegersohn wünscht, der ihr brav gehorcht.
Eine Generation – 25 Jahre – haben die Grünen gebraucht, um sich typenmäßig und argumentationsmäßig ins völlige Nirvana zu schießen, jede Entwicklung geht an ihnen vorbei, weil sie die ersten sind, die auf dem Schulhof verprügelt werden. Ihr letztes Fünkchen grüne Macht ist ihre Position als zeigefingerhebende Sittenpolizei, die dann so dreinschaut wie Banaszak: voll soft, voll empathisch, voll verunsichert. Mei, als gäbe es wirklich einen Todestrieb der Kulturen.“
Dr. Maximilian Krah wie gewöhnlich knallhart:
Gibt es nun einen Ausweg, der beide Geschlechter zufrieden stellen kann? Diese ist es wohl nicht:























