Nicht nur Menschen, auch Tiere werden Opfer der atavistischen Barbarei, die mit der Massenmigration in Europa Einzug gehalten hat. Letzte Woche wurde ein Nigerianer in Italien festgenommen, weil er in einem Park neben einem Kinderspielplatz in der Stadt Sarzana südlich von Genua eine frisch getötete Katze auf einem provisorischen Grill geröstet hatte! Entsetzte Anwohner hatten die Polizei alarmiert, der Mann wurde wegen Tierquälerei angeklagt. Der ungeheuerliche Vorfall löste landesweites Entsetzen aus. Der stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini sprach von einer „abscheulichen Tat, die nicht ungestraft bleiben darf“.
Noch deutlicher wurde der Stadtbeamte Stefano Torri, der erklärte: „Als Verwaltung sind wir bereit, nachdrücklich zu bekräftigen: Wir werden niemandem gestatten, in unser Gebiet zu kommen, um kranke und barbarische Bräuche und Sitten einzuführen“. Diejenigen, die in unserem Land leben, haben die Pflicht, unsere Gesetze und unsere Sensibilität gegenüber Tieren zu respektieren, stellte er klar. „Wir werden nicht dulden, dass unser Land von denen, die keinen Respekt vor den Regeln des zivilisierten Lebens haben, in einen Schauplatz der Unzivilisiertheit verwandelt wird“, so Torri.
Vor Tieren so wenig Achtung wie vor Menschen
Dass viele Zuwanderer allerdings vor Tieren ebenso wenig Achtung haben wie vor Menschen, zeigt sich in Deutschland an den alljährlichen Tierdiebstählen und grausamen illegalen Schlachtungen rund um das islamische Opferfest. In der französischen Gemeinde Pennes-Mirabeau nördlich von Marseille wurde diesen Monat ein 19-jähriger Afghane festgenommen, dem sexuelle Übergriffe auf Ziegen und Schafe (!) vorgeworfen werden. Bereits seit Jahresbeginn hatten Tierhalter Verletzungen bei ihren Tieren festgestellt, die auf sexuellen Missbrauch hindeuteten, etwa Wunden und zusammengebundene Beine. Der Täter wurde schließlich durch installierte Kameras überführt. Er wurde in Gewahrsam genommen und soll wegen Tierquälerei angeklagt werden.
In Deutschland gibt es ebenfalls einen starken Anstieg solcher Vorfälle. Auch das gehört also zum neuen Normal im kulturbereicherten Europa, das auf allen Gebieten in vorzivilisatorischen Zuständen versinkt, die man noch vor wenigen Jahren für völlig undenkbar gehalten hätte. (TPL)






















