Im niedersächsischen Hemmoor kam es am Sonntagabend zu einem schweren Autounfall, bei dem ein 16-Jähriger starb. Der 18-jährige Fahrer war aus noch unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und mit voller Wucht gegen einen Baum geprallt. Er und ein Beifahrer wurden schwer verletzt, zwei weitere Beifahrer schweben in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst rückte aus, hatte aber größte Mühe, seine Arbeit tun zu können, denn im Lauf des Abends und der Nacht „erschienen zahlreiche Angehörige und weitere Personen aus dem persönlichen Umfeld und erschwerten die Rettungsmaßnahmen vor Ort“, wie die Polizei mitteilte. Nur durch starke Polizeikräfte inklusive Diensthundeführer sei es möglich gewesen, die Unfallaufnahme überhaupt durchführen zu können. Selbst nachdem die Unfallstelle vollständig abgeriegelt und die Zugänge kontrolliert wurden, fanden die Angehörigen immer wieder Schleichwege. Zeitweise sollen sich bis zu 150 (!) Menschen an der Unfallstelle versammelt haben.
Da deutsche Jugendliche wohl kaum ein solches Massenaufgebot an Angehörigen mobilisieren können, die sich bei der Rettungsaktion dann auch noch derartig gebärden würden, kam die Vermutung auf, dass die Unfallopfer zu einer Clanfamilie gehören. Die Polizei äußerte sich dazu bislang nicht. Gegenüber “t-online” erklärte eine Sprecherin, sie könne „aus Persönlichkeitsschutzgründen“, nichts dazu sagen. Sie stellte jedoch klar, dass alle vier Insassen des Fahrzeugs aus Hemmoor kommen, was aber natürlich nichts heißen muss.
Verrohung im zwischenmenschlichen Umgang
Die Ereignisse am Unfallort deuten auf Angehörige der üblichen migrantischen Klientel hin, die auch in Krankenhäusern massenhaft einfällt und das Pflegepersonal bedroht, wenn ihre Angehörigen nicht bevorzugt behandelt werden. „Bedauerlicherweise sind in den letzten Jahren eine tendenzielle Verrohung im zwischenmenschlichen Umgang und eine zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Ärztinnen und Pflegekräften zu verzeichnen“, erklärt etwa eine Sprecherin der Uniklinik Mainz. Worauf diese Entwicklung zurückzuführen ist, erwähnt man offiziell natürlich nicht und tut so, als handele es sich um ein rätselhaftes Phänomen, das etwa seit zehn Jahren auftrete. Im Klinikum Worms wurde sogar ein eigener Arbeitskreis für Mitarbeiter gegründet, die von Gewalt durch Patienten und/oder deren Anhang betroffen sind.
Die Vorgänge an der Unfallstelle in Hemmoor passen genau in dieses Bild und zeigen, dass man selbst auf dem flachen Land und in der tiefsten Provinz nicht mehr vor diesen unzivilisierten Auswüchsen sicher ist. (TPL)























