Friedrich Merz ist schon jetzt der unbeliebteste deutsche Politiker aller Zeiten und auf der ganzen Welt. Doch das scheint ihm noch nicht zu reichen, um ins Guinness-Buch der Rekorde als der größte Ineptokrat eingetragen zu werden.
Fast täglich haut der Ukrainist was raus, was die Bürger dieses Landes erschüttert, was seine elitäre Arroganz unter Beweis stellt:
Vorgestern erst erklärte er beim Jahresempfang zum 75. Jubiläum des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin wörtlich:
Er forderte zusätzlich „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung“ in deutlich größerem Umfang als bisher (weitgehend auf Freiwilligkeit basierend). Er begründete das mit der Notwendigkeit einer Rentenreform und dem demografischen Wandel.
Dass die Pflege im Alter gar nicht mehr bezahlbar ist, hat er in diesem Zusammenhang vorsichtshalber nicht erwähnt.
Und Alice Weidel hat noch etwas anderes im Köcher. Sie schreibt:
Flüchtlinge und Zuwanderer verursachen bei den Gesundheitskassen jährlich, alle Faktoren zusammengenommen, zusätzliche Kosten in Höhe von 25,7 Milliarden Euro. Die Deckungslücke in der gesetzlichen Krankenversicherung durch zu geringe Zahlungen des Bundes für Bürgergeldempfänger beträgt allein etwa 10 Milliarden Euro, die die Beitragszahler ebenfalls aufbringen müssen. Vor diesem Hintergrund auch nur über die Einführung von Karenztagen und die Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nachzudenken, ist ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Bevölkerung!“
Joana Cotar ist ebenfalls genervt:
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird – und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.
Merz geht wohl davon aus, dass er noch lange genug – unter Lars Klingbeil – Kanzler bleiben darf und beweist mit jedem Tag, dass er sich als Kronprinz einer elitären, arroganten, gierigen Elite sieht:

Zum Schluss noch einmal Alice Weidel, die das eigentliche Problem benennt:






















