Messergewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Thirdparty)
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Die nächste Messerattacke in Stuttgarts „grüner“ Innenstadt

Nach dem sich Baden-Württemberg am 8. März endgültig von den bisherigen, kaum erbaulichen Verhältnissen in das hineingewählt hat, was man gerne als Zustände bezeichnet, dürfte Vorkommisse wie dieser auch in Zukunft kein Einzelfall mehr sein: In der Stuttgarter Fußgängerzone, der so genannten Königsstraße, ist vor Kurzem des nachts ein 23-Jähriger Mann von zwei Jugendlichen überfallen und niedergestochen worden. Das Opfer trug schwere Verletzungen davon und kommt den Angaben zufolge aus Marokko.

Einer der Messerstecher stammt aus Syrien und ist 21 Jahre alt, die Herkunft des 17-jährigen Begleiters wurde nicht benannt. Beide ergriffen die Flucht, wurden jedoch von der Polizei gefasst. Ob es Streit gab, wurde nicht erwähnt. Der Syrer muss sich jedoch wegen versuchten Totschlags verantworten, der 17-Jährige wurde hingegen auf freien Fuß gesetzt.

Autofreie Zonen wichtige als Sicherheit der Bürger

Ob der künftige Landesvater im Südwesten, Cem Özedemir von den Grünen, das Ruder rumreißen und für klare Verhältnisse sorgen wird, darf getrost angezweifelt werden. In der Stuttgarter Stadtmitte gaben bei der Landtagswahl 46,9 Prozent aller Wähler ihre Erststimme der ehemaligen Öko-Partei (zum Vergleich: AfD sechs Prozent) und auch sonst ist die Neckarmetropole mittlerweile fest in grüner Hand.

Autofreie Zonen scheinen dort wichtiger zu sein als die Sicherheit der Bürger oder intakte gesellschaftliche Verhältnisse. Im besten Deutschland aller Zeiten ist die Zahl der Vergewaltigungen um seit 2018 allgemein um 72 Prozent gestiegen. Jeder zweite Bürger fühlt sich nicht mehr sicher während alle 18 Minuten ein Messerangriff stattfindet. Verstärkt zugenommen haben auch die Messerangriffe im öffentlichen Nahverkehr von Baden-Württemberg, wobei zwei Drittel der Täter über keinen deutschen Pass verfügen. Bis Mitte 2025 wurden 51.289 Tatverdächtige registriert – 20.000 davon waren nicht-deutscher Herkunft.

 

 

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