Nach rund drei Wochen wurde das Ermittlungsverfahren gegen den “ÖRR Blog”, das auf eine Anzeige des aus Burkina Faso stammenden Hamado Dipama zurückging, der aus unerfindlichen Gründen im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks sitzen darf, endlich eingestellt. Zuvor musste der Blog allerdings „in einem ausführlichen Schreiben an die zuständige Staatsanwältin“ nachweisen, „dass die beanstandeten Beiträge weder strafbar noch inhaltlich falsch“ gewesen seien. Dipama hatte wegen angeblich “rassistischer” Kommentare Anzeige erstattet – mal wieder, denn diese Masche ist Teil einer regelrechten juristischen Großoffensive, die er seit Wochen betreibt. Dipama kann als ein Lehrbuchbeispiel für alles gesehen werden, was in der deutschen Migrationspolitik seit ahren schiefläuft.
Neben dem “ÖRR Blog” hatte er unter anderem auch den „Tichys-Einblick“ (TE)-Autor Josef Kraus, einen Journalisten von „Apollo News“ und sogar einen 74-jährigen Rentner angezeigt, der einen Beitrag Dipamas, in dem er die Absetzung der Journalistin Julia Ruhs beim NDR feierte, mit den Worten: „Armselig, arrogant und einseitig. Das sind Sie, Herr Dipama“, kommentierte. Auch “Ansage“ überzog er mit einer Abmahnung. Jeder, der irgendetwas schreibt, was Dipama missfällt, muss mit einer Anzeige oder Unterlassungsklage rechnen – und in den Staatsanwaltschaften findet dieser Funktionsmigrant leider willige Komplizen, die Zeit und Geld verschwenden, um als Rächer seiner gekränkten Befindlichkeiten zu fungieren – obwohl die Anzeigen zumeist und offensichtlich gegenstandslos sind. Auch Dipamas Opfer müssen Zeit und Geld investieren, um sich mit diesen völlig überflüssigen Schikanen herumzuärgern. Gegen „TE“ hat Dipama bereits die nächste Aktion gestartet: Über eine Kieler Anwaltskanzlei verlangt er unter anderem, die Unterlassung der Aussage: „Abgelehnter Asylbewerber als Strippenzieher seit acht Jahren im BR-Rundfunkrat“.
Bekennender Fan des Militärregimes in Burkina Faso – aber in Deutschland wegen “Rassismus” rumopfern
Es sei nämlich angeblich ein „äußerst rassistisch anmutender Unterton“, wenn man feststelle, dass Dipama „abgelehnter Asylbewerber“ sei, „ohne zu erwähnen, dass er längst deutscher Staatsbürger ist“. Hierdurch werde „suggeriert, der Aufenthalt unseres Mandanten sei in irgendeiner Weise ,befleckt‘.“ Einen Beweis für die deutsche Staatsangehörigkeit Dipamas gibt es jedoch nicht, auch wenn es natürlich nicht überraschend wäre, wenn er sie hätte. Damit nicht genug, fordert er von „TE“ auch noch die Unterlassung der Aussage: „Mit dem Militärregime in Burkina Faso, von wo er angeblich fliehen musste, sympathisiert er offen“ – dabei ist dies die schlichte Wahrheit. Dipama hat mehrfach öffentlich seinen Dank und seine Bewunderung für den Militärdiktator Ibrahim Traoré und dessen Junta bekundet, die sämtliche Parteien verboten und klargestellt hat, die Menschen in Burkina Faso sollten die Frage der Demokratie „vergessen“.
So jemand sitzt im Rundfunkrat des öffentlich-rechtlichen BR. Dipamas Asylanträge wurden sowohl in Frankreich als auch in Deutschland abgelehnt. Dennoch durfte er, wie zahllose andere illegale Migranten, bleiben und hat schnell kapiert, wie die Dinge in diesem durchgedrehten Land laufen. Mit Hilfe der Asylindustrie inszeniert er sich als von deutschen Rassisten verfolgter Flüchtling und antikolonialer Aktivist und hetzt völlig unschuldigen Medien und Privatpersonen die deutschen Behörden auf den Hals, die auch brav auf sein Kommando springen, während er zugleich eine grausame Militärdiktatur hofiert. Es ist ein Sinnbild für die Farce, zu der dieses Land geworden ist. (TPL)























