Es ist ein neuer Offenbarungseid der bis zur Unkenntlichkeit verformten Demokratur dieser auf links gezogenen Republik: Der Bundestag hat am Donnerstagabend einstimmig die Immunität des Brandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck aufgehoben. Das Parlament folgte damit der Beschlussempfehlung des Immunitätsausschusses – und ermöglicht nun ein gerichtliches Disziplinarverfahren der Bundeswehr gegen den 34-Jährigen. Der Grund für dieses klar politisch motivierte Vorgehen gegen Gnauck:
Dieser war von 2014 bis 2021 Soldat (Oberfeldwebel) bei der Bundeswehr – und gleichzeitig für die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) aktiv. Indem diese vom weisungsgebundenen Bundesverfassungsschutz bekanntlich zunächst als „rechtsextremer Verdachtsfall“, später dann als „gesichert rechtsextreme Bestrebung” eingestuft wurde, wurde der Weg freigemacht für die dienstrechtlichen Schikane gegen Gnauck. Diesem wird nun vorgeworfen, durch sein JA-Engagement “gegen seine Dienstpflichten verstoßen” zu haben.
Gnauck selbst hatte den Vorgang auf X bekannt gemacht; er zeigte sich überzeugt, dass das Verfahren letztlich eingestellt wird. Bereits vor zwei Jahren war seine Immunität in derselben Sache schon einmal aufgehoben worden; damals, im Juni 2024, stellte die Bundeswehr das Disziplinarverfahren jedoch aus formalen Gründen ein – eine inhaltliche Prüfung fand allerdings nicht statt. Dies will man nun im zweiten Anlauf gründlicher machen. Niemand mit der falschen Gesinnung darf in diesem Linksstaat verschont bleiben.
Das Gegenteil der “Generation Waschlappen”
Dabei steht Gnauck eigentlich für all das, was die Bundesregierung und vor allem SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius von den Deutschen fordern: Bekenntnis und Bereitschaft zur eigenen Sicherheit und deren Verteidigung, Wehrtüchtigkeit und patriotische Verantwortung für das Gemeinwesen. Während die Basisklientel der linksgrünen Parteien und die verweichliche “Generation Waschlappen” hierzu kaum mehr willens noch fähig ist, werden die, die aus innerer Überzeugung für die Bundesrepublik und ihre Werte einzustehen bereit sind und staatsbürgerliche Verantwortung nicht nur in Uniform, sondern auch im Plenarsaal beweisen, ausgegrenzt, unter diffusen Generalverdacht gestellt und kriminalisiert. Der aus der Uckermark stammende gebürtige Prenzlauer war 2021 über die mecklenburg-vorpommersche AfD-Landesliste in den Bundestag eingezogen und bei der letzten Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis Uckermark – Barnim I gewählt mit den meisten Erststimmen deutlich als Direktkandidat gewählt worden. Er ist sogar Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages.
Dass die Bundeswehr – bei der Gnauck formal noch bis September 2028 verpflichtet ist, während sein Dienstverhältnis seit 2021 mit dem Einzug ins Parlament ruht – ihn loswerden will, statt sich glücklich zu schätzen, einen loyalen politischen Sachwalter ihrer Interessen im Bundestag zu haben, passt zu der verlogenen Doppelmoral der angeblichen “Deutschland”- und “Demokratieverteidiger. Gnauck hatte wiederholt sogar Interesse an einer Rückkehr zur Bundeswehr und späten dauerhaften beruflichen Karriere dort signalisiert; doch alles, was von Pistorius‘ Verteidigungsministerium dazu kam, war der unverschämte Hinweis für “Extremismus” sei “in der Truppe kein Platz”; ein Vorwurf, der jenseits willkürlicherer völlig substanzloser Verfassungsschutz-“Gutachten” und “Expertisen” keinerlei Bestand hat. So geht von der Causa Gnauck vor allem eine fatale Botschaft ins Land: Wer wirklich zu diesem Land steht und bereit ist, es zu verteidigen, aber kein Linker ist, muss mit seiner Kalt- und Bloßstellung rechnen. (TPL)























