Die Islamisierung Deutschlands nimmt weiter Fahrt auf (Symbolfoto:/Shutterstock/SaifulIslam)
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NRW bleibt Vorreiter der Islamisierung – auch im Hochschulbereich: Uni Münster feiert erste Islamische Fakultät

Das schwarz-grün regierte Nordrhein-Westfalen setzt seine Selbstunterwerfung unter den Islam fort. Ab dem 1. Juli gibt es an der Universität Münster eine eigene islamisch-theologische Fakultät – die erste Einrichtung dieser Art in Europa, wie Rektor Johannes Wessels stolz betonte. Die letzte wird es definitiv nicht sein. Gründungsdekan Mouhanad Khorchide erklärte, der Schritt habe eine große Bedeutung für die muslimische Community. „Das ist ein Zeichen der Anerkennung der Muslime, weil es jetzt auch eine Auseinandersetzung mit ihnen im akademischen Kontext gibt“, verkündete er.

Bislang gab es in Münster das dem Fachbereich für Philologie zugeordnete Zentrum für Islamische Theologie (ZIT), wo Religionslehrer für die Schulen ausgebildet wurden. Mit der Neugründung kann die islamische Theologie sich ein eigenes Promotionsrecht geben. Die Finanzierung von jetzt acht Professorenstellen unter anderem für islamische Geschichte, Ethik und Philosophie durch das Land Nordrhein-Westfalen sei gesichert, so Wessels. Räumlich werde die neue Fakultät auf einem derzeit in Bau befindlichen neuen Campus der Theologien angesiedelt. Die Islamwissenschaftler teilen sich dann eine gemeinsame Bibliothek und eine Mensa mit den Vertretern der anderen an der Uni Münster vertretenen Religionswissenschaftler. Natürlich durfte das Bekenntnis nicht fehlen, die Fakultät wolle, wie angeblich bereits bisher schon, ein Profil für einen weltoffenen Islam geben, was ein Widerspruch in sich ist. Münster solle Leuchtturmprojekt sein, so Khorchide. Es gehe „um die Normalisierung im Zusammenleben der Vielfalt“. Die in Münster ausgebildeten Imame und Religionspädagogen seien wichtige Multiplikatoren, die diesen weltoffenen Islam in die Gesellschaft tragen würden, fabulierte er. Dass er und seine Arbeit ständig kritisch beäugt würden, sei ihm bewusst. „Wir wollen aktiv Einfluss nehmen und bestimmen, wo die Reise hingeht“, stellte er klar. Dies darf man ihm unbedingt glauben. Der Islam stehe „nicht im Widerspruch zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land“, behauptete er. Es gebe kein Entweder – oder, sondern ein sowohl als auch. „Und es gehe auch um Gendergerechtigkeit und Frauenforschung.“

Grüne ganz begeistert

Die Grünen reagierten natürlich begeistert auf die Einrichtung der Fakultät. Ihre religionspolitische Sprecherin Lamya Kaddor, faselte von einem „historischen Schritt“ für eine gleichberechtigte Religionspolitik. Erstmals erhalte die islamische Theologie eine institutionelle Verankerung, wie sie für christliche Theologien selbstverständlich sei. Dies sei ein starkes Signal für die Anerkennung muslimischen Lebens in Deutschland. Zugleich eröffne die Fakultät neue Chancen für Forschung und Ausbildung und könne dazu beitragen, religiöse Fachkräfte stärker im Inland auszubilden und unabhängiger von Einflüssen aus dem Ausland zu werden.

Aber nicht nur in Münster, auch im Rest des Landes steht Nordrhein-Westfalen an der Spitze der Selbstaufgabe: Schulische Regelungen sollen so angepasst werden, dass „fachliche Kompetenzen auch dann angemessen erfasst werden können, wenn ein Kind aufgrund noch unzureichender Deutschkenntnisse seine Kompetenzen nicht vollständig darstellen kann“. Im Klartext bedeutet das, dass Prüfungsleistungen auch in Fremdsprachen -auch auf Arabisch- erbracht werden können. Das Ganze steht unter dem Motto: „Mehrsprachigkeit an Schulen stärken – eine Chance für die Gesellschaft und die persönliche Entwicklung“.
Im Klartext bedeutet das die offizielle Abschaffung von Deutsch als Schulsprache, was angesichts der demographischen Entwicklung ohnehin nur folgerichtig ist, Deutschsprachige Schüler geraten mehr und mehr in die Minderheit, Muslime dominieren die meisten Schulen sprachlich und kulturell. Die Auflösung Nordrhein-Westfalens in einem Vielvölkergemisch mit ein paar wenigen deutschen Überresten wird also offiziell abgesegnet und auch noch als großartige Zukunftsperspektive verkauft. Die anderen Bundesländer werden diesem Beispiel über kurz oder lang folgen (müssen).

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