Der tiefe Linksstaat offenbart immer gruseligere Abgründe. Im Zuge der Schwulenporno-Affäre an einer sächsischen Schule ist auch die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit geraten. Deren Berliner Filiale hatte den Neuntklässlern das pornographische Material im Rahmen eines Theaterprojekts vorgelegt. Dahinter steckte offenbar auch die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung, die von alledem aber nichts gewusst haben will.
Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath ergab nun, dass die Falken in den letzten zehn Jahren insgesamt 12,98 Millionen Euro staatliche Förderung aus dem Bundeshaushalt erhalten haben! Auch hier kam das Geld wieder aus dem unsäglichen Familienministerium, das die finanzielle Drehscheibe für den gesamten linken NGO-Moloch ist. Die Förderung erfolgte auch noch ausgerechnet „im Rahmen einer infrastrukturellen Förderung nach den Richtlinien des Kinder- und Jugendplans (KJP)“. Wie die „Falken“ sich Kinder- und Jugendförderung vorstellen, haben sie in Sachsen eindrucksvoll bewiesen. Ein sich offiziell „sozialistisch“ nennender Verband, der der SPD nahesteht, aber angeblich parteiunabhängig ist, erhielt seit 2016 fast 13 Millionen Euro an Steuergeld. Vom Sozialismus als Endziel ihres Schaffens haben sie sich bis heute nicht losgesagt. „Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Der Kapitalismus hingegen beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft“, stellt der Bundesverband unmissverständlich klar.
Linksextreme Propaganda auf Steuerzahlerkosten
Ein Ausschlusskriterium für staatliche Förderung ist dies offensichtlich nicht – eher sogar eine Empfehlung in diesem Linksstaat. Es handelt sich hier um eine klare Abkehr von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und sozialen Marktwirtschaft. Um die Geldflüsse nicht doch zu gefährden, wälzte man die Schuld an dem Pornoskandal an der Schule schnell auf den Berliner Landesverband ab, dieser gab sie dann an die beiden Genossen weiter, die das Projekt vor Ort durchführten. Es wurde der Eindruck erweckt, als würde man in der „Falken“-Zentrale niemals darauf kommen, solches Material vor Kindern auszubreiten, obwohl die Frühsexualisierung längst untrennbar zur Ideologie der Linken gehört.
Auch dieser Vorfall wirft also wieder einmal ein Schlaglicht auf das gigantische Ausmaß dieser NGO-Förderung auf Kosten der Allgemeinheit, bei der sich ein unüberschaubarer Apparat angeblicher „Nichtregierungsorganisationen“ von der Regierung mit Geld mästen lässt und davon größtenteils wenn nicht ausschließlich seine gesamte überflüssige Existenz bestreitet. Die linken Parteien halten sich diesen linksradikalen Moloch auch dank seiner Scharnierfunktion zu den Antifa-Bodentruppen an der Basis als Rückgrat zur Verbreitung ihrer Ideologie auf allen Ebenen und als Auffangbecken für Pseudo-Akademiker und abgehalfterte Politiker. Und die Steuerzahler dürfen das alles mit aberwitzigen Summen und ohne ihr Wissen bezahlen. (TPL)























