Ein Leben lang gearbeitet und nichts übrig für deutsche Senioren im eigenen Land (Symbolbild: Stramp/Shutterstock)
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Ausländische Senioren belasten deutsche Sozialkassen: Dramatischer Anstieg bei Migranten im Rentenalter

Soviel wieder mal zur Merkel-Lüge “Niemandem wird es schlechter gehen, niemandem wird etwas weggenommen“: Immer mehr ausländische Senioren beziehen in Deutschland Grundsicherung im Alter, ohne je einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt zu haben – zu Lasten der Rentenversicherten insgesamt. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen einen deutlichen Trend: Die Zuwanderung aus Asylherkunftsländern und der Ukraine treibt die Zahlen nach oben. Ende Dezember 2025 bezogen bundesweit 764.065 Personen diese Leistung – rund 200.000 mehr als noch fünf Jahre zuvor. Das entspricht einem Plus von 35 Prozent. Der Anstieg fällt bei Deutschen und Ausländern jedoch höchst unterschiedlich aus. Bei deutschen Empfängern stieg die Zahl von etwa 412.000 (2020) auf rund 489.000 (2025) – ein moderates Plus von knapp 19 Prozent. Bei ausländischen Senioren dagegen explodierte sie von rund 152.000 auf 275.000, also um satte 81 Prozent. Der Anteil der Nicht-Deutschen an allen Beziehern kletterte damit von 27 auf 36 Prozent. Heute ist mehr als jeder dritte Empfänger von Grundsicherung im Alter Ausländer.

Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Ukrainern. Während 2020 erst 19.500 von ihnen die Leistung bezogen, waren es Ende 2025 bereits 104.285 – mehr als das Fünffache. Allein zwischen 2024 und 2025 kamen rund 9.000 weitere hinzu. Auch bei den Top-Asylherkunftsländern (Syrien, Afghanistan, Iran, Irak) stieg die Zahl der Empfänger von 23.900 auf 36.340 (+52 Prozent). Syrer stellen mit 14.385 die größte Gruppe. Die Bezugsquote unterstreicht den Unterschied: Nur etwa 2,8 Prozent der deutschen Rentner sind auf Grundsicherung angewiesen.

Der Bürger zahlt die Zeche

Bei ausländischen Rentnern lag die Quote 2024 bei 25,7 Prozent – jeder Vierte bezieht also staatliche Hilfe. Die Kosten für die Grundsicherung im Alter stiegen parallel von 3,3 Milliarden Euro (2020) auf 5,1 Milliarden Euro (2024). Für 2025 liegen die endgültigen Zahlen noch nicht vor. Grundsicherung im Alter ist eine Sozialleistung der Kommunen für Menschen ab dem Renteneintrittsalter (65–67 Jahre), deren Einkommen und Rente nicht zum Leben reichen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rente hängt sie nicht von vorherigen Einzahlungen ab. Viele Zuwanderer aus Krisenregionen oder der Ukraine kommen erst im höheren Alter oder nach kurzer Aufenthaltsdauer – und haben daher keinen oder nur geringen Anspruch auf eine eigene Rente. Seit Juni 2022 können auch ukrainische Senioren unter bestimmten Voraussetzungen direkt in dieses System einsteigen.

AfD-Sozialexperte René Springer, der eine Sonderauswertung beim Statistischen Bundesamt angefordert hatte, warnt: „Diese Entwicklung gefährdet die Akzeptanz des Sozialstaates. Der Bürger ist nicht bereit, für diesen Ausverkauf die Zeche zu zahlen.“ Er fordert eine Kehrtwende in der Migrationspolitik, damit Sozialleistungen nicht länger als Magnet wirken. Die Daten von Destatis und die Auswertung durch “Nius” machen klar, auf welch aberwitzige Weise de Sozialstaat hier ohne Not und Nutzen unter Druck gerät, weil die wahnwitzige Problemzuwanderung nach Deutschland viele zunehmend in die Altersarmut führt – auf Kosten der Beitragszahler. Ob die jüngsten Anpassungen bei ukrainischen Neuzuwanderern – insbesondere die Umstellung auf Asylbewerberleistungen ab April 2025 – den Trend bremsen, wie die Merz-Lügenregierung behauptet, ist mehr als fraglich.(TPL)

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