Der Schütze von Samstagabend, Cole Tomas Allen, fixiert und gefesselt auf dem Boden des Ballraums, in dem das von ihm angegriffene White House Correspondent's Dinner stattfand (Foto:Imago)
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Democrats am Abzug? Verhinderter Trump-Attentäter war “Lehrer des Monats” und spendete für Kamala Harris

Der am Samstagabend vereitelte Anschlag auf US-Präsident Donald Trump unterstreicht wieder einmal die hasserfüllte Mordlust der Linken in den USA. Bei dem Attentäter handelte es sich, wie Jouwatch berichtete, um den 31-Jährigen Cole Thomas Allen aus Kalifornien, einen Teilzeitlehrer, der Ende 2024 von dem Unternehmen C2 Education zum „Lehrer des Monats“ gekürt wurde. Zudem war er als Videospielentwickler tätig. In einem Verzeichnis der Federal Election Commission ist Allen als Spender von 25 Dollar aufgelistet, die er im Oktober 2024 an die Präsidentschaftskampagne von Kamala Harris, Trumps unterlegener Gegenkandidatin, spendete. Wenige Minuten, bevor er das Journalistendinner in Washington stürmte und um sich schoss, schickte er seiner Familie ein Manifest, in dem er sich selbst als „Friendly Federal Assassin“ (für „der freundliche Bundesmörder“)bezeichnete und ausführte, dass er versucht habe, Mitglieder der Trump-Regierung zu töten. „Die andere Wange hinzuhalten ist etwas für den Fall, dass man selbst unterdrückt wird.“

Er sei allerdings nicht die Person, die in einem Internierungslager vergewaltigt wurde, nicht der Fischer, der ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurde, schrieb er. Damit könnte er sich auf den Skandal um Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt im Abu-Ghraib-Gefängnis (Irak) im Jahr 2004 beziehen, sowie auf die jüngsten Sprengungen von Booten, bei denen es sich laut der US-Regierung um Drogenkuriere handelt. Als Ziele seines Anschlags nannte er „Regierungsbeamte (mit Ausnahme von [FBI-Direktor Kash] Patel) (…) geordnet nach Rang, vom höchsten zum niedrigsten“. Er sei nicht länger bereit, zuzulassen, „dass ein Pädophiler, Vergewaltiger und Verräter meine Hände mit seinen Verbrechen befleckt“, so Allen weiter, womit er sich offenbar auf Trump bezog. In einem Interview mit „Fox News“ sagte Trump: „Wenn man sein Manifest liest, merkt man, dass dieser Typ gestört ist.“ Trump weiter: „Er hasst Christen, das steht fest“. Verwandte Allens hätten gegenüber der Polizei in Connecticut vor dem Anschlag auf die Mediengala Bedenken seinetwegen geäußert, so Trump weiter.

Linker Hass trägt Früchte

Allens Schwester soll nach dem Angriff angegeben haben, dass er häufig durch politisch radikale Äußerungen aufgefallen sei. So habe er habe davon gesprochen, „etwas“ zu tun, um die Probleme der Welt zu lösen. Allens Bruder habe die Polizei von New London, Connecticut, über das Manifest informiert. Allen durchbrach einen Kontrollpunkt des Secret Service und eröffnete das Feuer. Trump und Vize-Präsident J.D. Vance wurden vom Secret Service evakuiert, Allen wurde überwältigt, das Dinner soll binnen 30 Tagen nachgeholt werden. Außer einem Polizisten, dem seine kugelsichere Weste das Leben rettete, kam niemand zuschaden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, welche Auswüchse der permanente Hass auf Trump nach sich zieht. Seit über zehn Jahren ist er für die Linken auf beiden Seiten des Atlantiks die Hassfigur schlechthin. Vor keinem Superlativ und keiner Verleumdung wird zurückgeschreckt, um seine vermeintliche Gefährlichkeit zu betonen. In diesem Klima ist es kein Wunder, dass dies bereits das dritte Mal war, dass ein Attentäter in Trumps Nähe kommen konnte. Der Mord an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk im letzten September zeigt, dass jeder prominente Rechte in den USA in potentieller Lebensgefahr schwebt, weil linke Wirrköpfe von der Dauerpropaganda in den eigenen Reihen irgendwann so aufgestachelt werden, dass sie zur Tat schreiten.

Problematisiert wird dieser linke Hass in den Medien aber natürlich nicht, Selbstkritik und Mäßigung finden nicht statt. Offen oder insgeheim herrscht in diesen Kreisen Verständnis für solche Anschläge, da man die USA ja schließlich von dem „Faschisten“ Trump befreien muss. Da dieser Irrsinn immer weiterverbreitet wird, muss man davon ausgehen, dass die Tat vom Samstag weitere Nachahmer finden wird, erst recht in diesem Jahr, in dem die USA den 250. Jahrestag ihrer Staatsgründung begehen und die Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, sodass Trump öffentlich noch präsenter sein wird als gewöhnlich. (TPL)

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