Während die Reputation der linken Lügenschleuder „Correctiv“ sich spätestens nach dem jüngsten Urteil des Berliner Landgerichts, das das Märchen vom angeblichen rechtsradikalen „Geheimtreffen“ von Potsdam nach Strich und Faden demontierte, endgültig in Luft auslöst, breitet „Correctiv“ seine Tentakel trotzdem weiter aus. Wie eine Leserin von Boris Reitschuster berichtet, beliefert es die Wochenblätter der Gemeinden, zumindest in Rheinland-Pfalz. „mit gesteuerten ‚Denkartikeln‘. Sie schreiben, wie und was man in diesem Staat zu denken hat und erreichen dadurch ja eine große Anzahl unserer Bevölkerung“, so die Leserin. Und tatsächlich gibt es seit dem Beginn des Corona-Wahns 2020 eine Kooperation zwischen „Correctiv“ und dem Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) – mit dem Resultat, dass „Faktenchecks“ von „Correctiv“ in den Wochenzeitungen von rund 200 Mitgliedsverlagen landen und damit eine Auflage von bis zu 39 Millionen Exemplaren erreichen; und das nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern bundesweit.
Lokalzeitungen verbreiten also das, was „Correctiv“ für „Fakten“ hält – und das ist bekanntlich in aller Regel linksideologischer Unsinn und staatliche Propaganda. Dieser wird aber mit Millionen an Steuergeld gefördert. Wie „Correctiv“ selbst mitteilt, erhielt es zwischen 2015 und 2024 mehr als 1,2 Millionen Euro aus Bundesministerien und Bundesbehörden, das Land Nordrhein-Westfalen und andere Länder steuerten zwischen 2020 und 2024 insgesamt über 2,6 Millionen Euro bei.
Ahnungslose Leser
Und das sind nur Peanuts gegen das, was „Correctiv“ aus NGOs und Stiftungen zufließt. Hier kamen zwischen 2014 und 2024 rund 17,4 Millionen Euro zusammen, unter anderem ca. vier Millionen von der Brost-Stiftung, 2,8 Millionen vom Omidyar-Netzwerk 847.000 Euro von Google und natürlich darf auch die Open Society Foundation von George Soros nicht fehlen, die 419.000 Euro zahlte. Es gibt über 100 Geldgeber für „Correctiv“, ein pseudojournalistisches Organ, das unseriöser nicht sein könnte.
Und über die Lokalblätter im ganzen Land erreicht es dutzende Millionen Menschen, die gar nicht wissen, wer ihnen vermeintlich neutrale Informationen vermittelt. Das Netzwerk dieses Schwindelportals ist gigantisch und untrennbar mit dem gesamten unüberschaubaren NGO-Moloch verbunden, der das ganze Land mit seiner Propaganda flutet. Mehr denn je gilt, dass dessen Förderung aus Steuermitteln vollständig eingestellt werden muss. Dies wird aber nicht geschehen, denn der Staat braucht diese vermeintlich „zivilgesellschaftlichen“ und „gemeinnützigen“ Organisationen, damit er für ihn die Drecksarbeit erledigt, die ihm gesetzlich verboten ist. (TPL)























