Trauer um Mordopfer Liana K. in Friedland: Ein weiterer ungesühnter Mord durch einen Profiteur der verbrecherischen Politik Angela Merkels (Foto:ScreenshotYoutube)
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Bahngleis-Mord von Friedland an 16-jähriger Liana bleibt ungesühnt: „Paranoider“ Iraker ist angeblich schuldunfähig

Mann kann es nicht mehr fassen und eigentlich kaum mehr in Worte fassen, welches himmelschreiende Unrecht in diesem Land und seiner degenerierten Kuscheljustiz inzwischen zur neuen Normalität geworden ist: Das Landgericht Göttingen hat dafür gesorgt, dass erneut ein von einem Migranten verübter Mord, der bundesweit für Entsetzen sorgte, mit dem obligatorischen Urteil „schuldunfähig“ und Psychiatrieaufenthalt geahndet wurde. Im August 2025 war die 16-jährige Liana im niedersächsischen Friedland von dem 31-jährigen Iraker Muhammad A. gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen worden und starb noch am Tatort. Natürlich war der Täter ausreisepflichtig und hätte längst außer Landes sein müssen. Ein regulärer Strafprozess wurde gar nicht erst geführt, weil die Staatsanwaltschaft von der Schuldunfähigkeit As aufgrund paranoider Schizophrenie- der Standarddiagnose bei Migrantenverbrechen-, ausging.

Das Gericht folgte der Einschätzung der Anklage und ordnete die Unterbringung in einer Psychiatrie an. Dabei hatten selbst die Ermittler von einem heimtückischen Mord gesprochen. Lianas Mutter, die als Nebenklägerin auftrat und sich für eine Verurteilung wegen Mordes sowie einen Wechsel in ein reguläres Strafverfahren ausgesprochen hatte, nahm das Urteil unter Tränen auf. Seit dem 11. August 2025 stehe sie morgens auf und vermisse ihre Tochter, abends gehe sie ins Bett und vermisse ihre Tochter, erklärte ihr Anwalt. Mehrmals hatte sie ein Bild ihrer Tochter vor sich aufgestellt.

Gutachter spielen perfekt auf der Opferklaviatur

„Wir gehen davon aus, dass der Beschuldigte gefährlich für die Allgemeinheit ist“, sagte der Richter. Auf freiem Fuß und ohne Behandlung würde er wohl schnell in eine ähnliche Situation kommen. A. habe ohne Einsicht und ohne strafrechtliche Schuld gehandelt, sagte er weiter. Er könne Unmut darüber verstehen, aber im juristischen Sinne sei die Tat nicht grausam, musste Lianas Mutter sich von ihm anhören. Die Diagnose der paranoiden Schizophrenie hatte sie von Anfang an bezweifelt und befürchtet, dass der Täter straffrei davonkommen würde – weil sich wieder einmal professionelle Gutachter perfekt darauf verstehen, die Opferklaviatur zu bedienen. Dies hat sich nun bestätigt. Die Verteidigung hatte sogar auf einen Freispruch wegen unzureichender Beweislage plädiert und kündigte umgehend Revision an.

An dem Urteil wird sich aber wohl nichts mehr ändern. Einmal mehr musste eine junge Frau sterben (deren Tod natürlich von linken Heuchlern mit keine Silbe gewürdigt wurde, im Gegensatz zu den Halbwahrheiten um subjektiven Kränkungsgeschichten “virtueller Vergewaltigung” wohlstandslinker C-Promis wie im Fall “Erfandes”/Ulmen). Und das nur deshalb, weil dieses Land seit über zehn Jahren für jeden sperrangelweit offensteht, weil hier Killer und Zeitbomben frei herumlaufen dürfen, die es ohne Merkels Wahnsinn der offenen Grenzen nie gegeben hätte – und weil es die Politik nicht schafft (oder faktisch verweigert(, abgelehnte Asylbewerber auszuweisen. Lianas Tod war völlig unnötig und geht auf das Konto einer verbrecherischen Politik, die die eigene Bevölkerung zum Freiwild illegaler Migranten macht, dies dann auch noch vertuschen will und diejenigen verfolgt, die es aussprechen. Muhmammad A. war vor dem Mord bereits zweimal durch Randalieren aufgefallen, wurde von der Polizei aber jedesmal laufengelassen. Lianas Mutter muss nun nicht nur mit dem Verlust ihrer Tochter leben, sondern auch mit diesem Schandurteil – wie so viele Opfer dieser Politik. Und es werden noch viele weitere hinzukommen. (TPL)

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