Vorsintflutliche Strafen einer Steinzeitreligion, die sich millionenfach in Europa ausbreitet (Symbolbild:Grok)
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Weil es sich Zwangsehe widersetzte: Afghanen wollten minderjähriges Mädchen in Flüchtlingslager auf Lesbos steinigen

Die stellvertretende griechische Gesundheitsministerin Eirini Agapidaki hat erst jetzt, mit annähernd sieben Jahren Verzögerung, einen ungeheuerlichen Vorfall enthüllt, der sich 2019 im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos ereignete: Dort sollte ein Mädchen, das 15 bis 17 Jahre alt war, gesteinigt (!) werden, weil es sich der von seiner Mutter vereinbarten Zwangsehe mit einem anderen Lagerbewohner widersetzt hatte. war damals Sondersekretärin für den Schutz unbegleiteter Minderjähriger. Das Mädchen habe zur Volksgruppe der Hazara gehört, die innerhalb der afghanischen Bevölkerung als besonders gefährdet gilt und deren Angehörige häufig in die Hände von Schleppernetzwerken gerieten. Glücklicherweise konnte es gerettet und in eine in eine Einrichtung für unbegleitete Minderjährige verlegt werden. Laut Agapidaki habe es sich dort gut entwickelt und starke schulische Leistungen erbracht.

Das Lager Moria war ursprünglich für rund 3.000 Personen geplant worden, im Sommer 2020, kurz bevor es abbrannte, hausten dort aber zeitweise bis zu 20.000 Menschen. Drei Migranten, die zunächst wegen Brandlegung zu zehn Jahren Haft verurteilt worden waren, wurden zuletzt in einem Berufungsverfahren freigesprochen, weil das Gericht ihre Tatbeteiligung als nicht erwiesen ansah. Nach der Zerstörung Morias wurde das Kara-Tepe-Lager als Ersatzunterkunft eingerichtet, wo die Verhältnisse aber nicht wesentlich besser sind. Ende letzten Jahres lebten dort ca. 15.000 Migranten.

Nach Europa importierte Barbarei

Die gerade noch verhinderte Steinigung des Mädchens unterstreicht erneut, welche Barbarei seit vielen Jahren nach Europa importiert wird. Vorzivilisatorische Zustände halten dadurch wieder Einzug, wie sich auch jeden Tag beobachten lässt. Nachdem Moria im September 2020 abgebrannt war, gab es die hysterische „Wir haben Platz“-Kampagne, die forderte, dass möglichst viele Bewohner des Lagers nach Deutschland kommen sollten. „Als Länder des globalen Nordens tragen wir durch unseren Beitrag am Klimawandel auch Mitschuld für die teils katastrophalen wirtschaftlichen Verhältnisse und Kriege im globalen Süden, die unter anderen durch lokale Ressourcenkriege und grenzüberschreitende Wasserkonflikte ausgelöst werden“, faselte damals etwa „Fridays-for-Future“ und rief zu einer Großdemo für den Import von Moria-Migranten auf.

Aber auch zahllose andere Initiativen und Unternehmen beteiligten sich daran. Fast 200 Kommunen erklärten sich bereit, Migranten aufzunehmen, obwohl sie schon damals längst keinen Platz mehr hatten. Agapidakis Bericht bestätigt, was Deutschland und Europa sich mit diesem Migrationswahnsinn aufgebürdet haben und dass es unmöglich und zudem in keiner Weise sinnvoll geschweige denn erstrebenswert  ist, Angehörige derartiger Kulturen zu integrieren. (TPL)

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