Die verbohrten, ideologisch geblendeten linken Aktivisten in den Mainstream-Medien von Spiegel bis Berliner Zeitung kotzen im Strahl. Da hat sich jemand die Zeit genommen, um mit dem Teufel schlechthin zu essen – ohne lange Gabel, aber mit viel Zeit als Vorspeise und guten Fragen als Hauptgericht. Das Interview von Ben ungeskripted mit dem Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke kann an einem Tag 1,5 Millionen Aufrufe, über 100.000 Likes und über 35.000 überwiegend positive Kommentare aufweisen und ist damit das erfolgreichste politische Podcast-Gespräch auf YouTube überhaupt.
Ein Gamechanger, der eine Zeitenwende darstellt und für die ideologisch verrotteten Linksmedien das Ende einläuten könnte. Weil hier jemand MIT einem Politiker spricht und nicht nur ÜBER einen Politiker faselt. Weil hier jemand Höcke erlaubt hat, menschlichen Züge zu zeigen und Inhalte darzustellen, ohne unterbrochen zu werden.
Eine mediale Sensation, von der sich auch smart-konservative Magazine wie nius.de und Apollo News eine Scheibe abschneiden können.
Hier die wichtigsten Reaktionen und Kommentare:
Jan A. Karon schreibt:
Hätte »Ben ungeskripted« aus meiner Sicht im Interview mit Höcke kritischer sein können? Zweifellos. Wenn ein AfD-Politiker wie Höcke sagt, es gebe »nur einen Schuss«, um Deutschland zu retten, würde man gerne wissen, was genau damit gemeint ist – und was passiert, wenn dieser Schuss nicht genutzt wird. Wie könnte eine deutsche Erinnerungskultur fernab von »Schuldkult« aussehen? Hätte ich andere Schwerpunkte gesetzt? Freilich. Wie will Höcke Wähler in Westdeutschland überzeugen, die ihn oftmals (allein habituell) ablehnen? Was bedeutet eine Abkehr Deutschlands vom Westen, Israel und den USA sicherheitspolitisch?
Aber: Ben ist kein klassischer Journalist, sondern YouTuber und Interviewer, und Manöverkritik bei solchem einem Interview fällt ja auch irgendwie immer leicht. Ich finde etwas anderes bemerkenswert: Das viereinhalb Stunden lange Gespräch mit Björn Höcke erreicht nach nicht einmal 24 Stunden 1,5 Millionen Views und 120.000 Daumen hoch. Darin zeigt sich im Kern ein größeres mediales Versagen: Es gibt ganz offensichtlich eine enorme Nachfrage nach Gesprächen auf Augenhöhe mit dämonisierten Politikern (Höcke ist der Inbegriff davon), und zwar nach Gesprächen, in denen der Fragesteller (der übrigens erst kürzlich Jan van Aken und den Vater von Maja T. interviewt hat) nicht ständig ins Wort fällt und jede Aussage sofort einordnet. Man kann das Interview also kritisieren – manche Reaktionen darauf sind sehr zartbesaitet (Höcke darf schließlich alles ausbreiten, was ihn beschäftigt – warum sollte man das nicht kritisieren dürfen?) –, doch im Kern lebt solch ein Gespräch von Interesse und Unvoreingenommenheit, und beides kommt in dem Interview durch.
Solche unverstellten Long-Format-Interviews, die in den USA schon längst Schule gemacht haben, sollten a) deutlich öfter stattfinden, b) in den Leitmedien wie »Spiegel«, »ZEIT« und »WELT« sowie bei ARD und ZDF geführt werden, und c) zu echten Streitgesprächen erweitert werden. Sie sollten Schule machen, weil sie echten Mehrwert bieten und die journalistische Grundtugend der Neugier ernst nehmen. Ich finde sie deutlich spannender als die dauernd belehrenden und einordnenden Kurzvideos in Politmagazinen sowie Prime-Time-Talkshows, die letztlich reine Simulation von Debatte sind. Das galt für Krah bei Tilo Jung – und es gilt für Höcke bei Ben. Mehr davon, bitte.
Prof. Carl Leiserfluss schreibt:
𝗛𝗔𝗠𝗠𝗘𝗥 Interview mit @BjoernHoecke´und @benungeskriptet zum Thema Migration! Herr Höcke wirkt ruhig, intellektuell, mit klaren Fakten und persönlichen Anekdoten. Nicht wütend, sondern entschlossen und hoffnungsvoll! Ben lässt ihn reden, stellt kritische, aber faire Nachfragen und gibt dem Zuschauer Raum, 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 zu urteilen.
Genau das macht das Gespräch so wertvoll: Hier wird Höcke nicht verzerrt, sondern endlich als der verstanden, der er ist: Ein patriotischer, nachdenklicher Politiker, der die Sorgen vieler Menschen klar ausspricht.
Der Migrations-Teil ist ein starkes Plädoyer für eine demografisch-kulturelle Wende. Weg von naiver gefährlicher inflationärer Willkommenskultur hin zu einer realistischen, identitätsbewahrenden Politik, mit klare Einwanderungsregeln nach dem Rechtsstaat.
Höcke positioniert sich als jemand, der sich für den Erhalt der deutschen Kultur und einer lebenswerten Zukunft für die hier lebenden Menschen einsetzt. Und nicht als Gegner irgendwelcher Menschen! Wer ihn bisher nur aus Mainstream-Medien kennt, wird hier überrascht sein, wie menschlich, sachlich und zukunftsorientiert er argumentiert.
Das ganze Video (Auf YT im Kommentar) ist ein 𝗠𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹 dafür, warum viele Menschen Höcke schätzen: Er sagt, was viele denken, aber kaum einer aussprechen darf. Wer sich die Zeit nimmt, versteht schnell, warum er oft falsch verstanden wird! Und warum seine Positionen für viele Deutsche absolut nachvollziehbar und notwendig sind.
𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝗕𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗲𝗿𝗿𝗻 𝗛ö𝗰𝗸𝗲 𝗱𝗮𝗳ü𝗿!
An alle gerichtet:
Nehmt Euch die Zeit und macht Euch selbst ein Bild. Wer hier nach einem Satz ausschaltet, hat ganz klar kein Interesse an der Wahrheit und hat seine Ansichten durch den Mainstream manipulieren lassen.
Benedikt Brechtken schreibt:
Neverforgetniki schreibt:
Ich habe das Höcke-Interview gesehen. Erst einmal muss ich Ben loben… Ich kann mir vorstellen, welcher Druck das war. Ich selbst habe Björn Höcke interviewt – und obwohl ich bereits im Spektrum pro AfD verortet bin, wurde ich dafür massiv bedroht und teilweise auch von vermeintlichen Unterstützern kritisiert. Für Ben, der ja nun politisch neutral ist, muss die Hemmung noch größer gewesen sein. Es hat sich aber gelohnt: Herausgekommen ist ein Zeitdokument, welches Höcke endgültig der Mitte als wählbar präsentiert. ARD und ZDF werden toben… Und Höcke wird noch eine große Rolle in Deutschland spielen! Oder wie seht ihr das?
Libertas schreibt:
Man kann von Björn Höcke halten, was man will. Man kann seine Thesen ablehnen, man kann ihn politisch bekämpfen. Aber wer dieses viereinhalb Stunden lange Beben bei „ungeskriptet“ ignoriert, der hat den Schuss im Jahr 2026 immer noch nicht gehört. Wir erleben hier nicht weniger als den totalen Offenbarungseid einer politischen und medialen Elite, die den Kontakt zur Basis nicht nur verloren, sondern aktiv gekappt hat. Während der 10-Milliarden-Apparat des ÖRR krampfhaft versucht, das Bild eines „Monsters“ aufrechtzuerhalten, zeigt ein simpler Podcast, was passiert, wenn man den „Voldemort“ der deutschen Politik einfach mal ausreden lässt.
Die Zahlen sind eine schallende Ohrfeige für jeden Redakteur in den Mainstream-Redaktionen: 70.000 Likes in einer Nacht für Höcke, während Kanzler Merz im Sommerinterview nach sieben Monaten wie Sauerbier im Netz steht und mehr Dislikes sammelt als ein durchschnittlicher Praktikanten-Vlog. Das Volk hat diesen Erziehungsjournalismus mit seiner eingebauten „Einordnung“ und den hysterischen Zwischengrätschen gründlich satt. Die Menschen haben einen massiven Need nach Unmittelbarkeit. Sie wollen keine Filter, sie wollen das Original.
Die wahre Spaltung unserer Gesellschaft wird nicht von denen vorangetrieben, die kühne Thesen zur Heimat und Identität aufstellen. Sie wird von oben orchestriert.
Heimatgefühl schreibt:
Und so sieht die Endzeitstimmung bei den Mainstream-Medien aus:

Guntram Proß kommentiert diesen Hass wie folgt:
Der Spiegel und andere einst neutrale Medien diffamieren den Gastgeber des Gesprächs mit Björn Höcke, Ben Ungeskriptet, deshalb so scharf, weil es sie selbst als das entlarvt, zu was sie geworden sind: reine Propagandaanstalten.
Ein Gespräch mit Höcke zu führen käme ihnen nie in den Sinn, weil sie ihn dadurch nicht dämonisieren können, weil dadurch auffliegt, dass er gar nicht der antidemokratische Teufel ist, als den sie ihn seit Jahren darstellen.
Wie im Gespräch mehrfach zurecht erwähnt wird, stellt Höcke das negative Aushängeschild der AfD dar. Würde man Höcke nicht derart dämonisieren, dann stünde die gesamte Partei weniger im Zwielicht.
Dem Spiegel geht es nicht um die Wahrheit. Es geht diesen Propagandisten darum, die Agenda einer Pseudoelite – von der sie, siehe Gates, gesponsert werden – durchzudrücken, die nie auch nur um Ansatz das Gute für die Menschheit im Sinne hatte.
Formate wie Ben Ungeskriptet sind daher ihre größten Gegner, weil sie das tun, wofür der Spiegel selbst einmal stand: sagen, was ist.
Neverforgetniki dazu:
Noch so ein Hass-Kommentar:

Übersetzt: Der Untertan ist so dämlich, sich selbst ein Urteil zu bilden, das müssen wir für ihn machen, das ist unser Erziehungsauftrag, diese Bürde müssen wir ihm abnehmen.
Der Joker schreibt:
Genau darum geht es ihnen, sie haben Angst, daß die AfD nach dem Interview mit Höcke noch stärker wird.
Ihre Verteufelung der Person Höcke wird sich in Luft auflösen.
Ich kann es riechen, die Verzweiflung und Angst und ich liebe alles daran.
Die linksradikale Berliner Zeitung:

Hierauf antwortet der Interviewer Ben Berndt selbst:
Hat die @berlinerzeitung einen anderen Podcast gesehen? 5 Stunden? Völkische Ideologie? Die sozialen Medien halten das für „hochproblematische Normalisierung“?
Der Podcast hat in etwas mehr als 24 Stunden 1,2 mio Aufrufe mit mehr als 100k likes, mehr als 30k Kommentare, überwältigend positiv. Das dürfte das erfolgreichste politische Video gewesen sein, was es jemals auf YouTube Deutschland gab.
Wo genau steht das in eurem Artikel?
Levi Krasnitz schreibt:
Noch einmal zum genießen:























