Eigentlich gilt der 1. Mai 2026 als klassischer Kampftag der Arbeiterbewegung. Doch gearbeitet wird in der Bundesregierung des Lügenkanzlers sowieso nicht, stattdessen fliegen dort die Fetzen. Nun eskaliert der Streit in der schwarz-roten Bundesregierung edoch völlig: Beide SPD-Chefs, Lars “Antifa” Klingbeil und Bärbel “Bullshit” Bas, greifen CDU-Kanzler Friedrich Merz frontal an. Die Vorwürfe: Seine Kritik an hohen Krankentagen und der Ablehnung von Vier-Tage-Woche sowie Work-Life-Balance sei „zynisch“ und „menschenverachtend“. Die Koalition wirkt zunehmend wie eine Zweckgemeinschaft kurz vor dem Zerreißen. Der Auslöser liegt vor allem in Merz’ wiederholten Appellen an mehr Leistungsbereitschaft – etwas, das mit der Bürgergeld-, Wirtschaftsmigranten- und Vollvesorgungs-Absahner-Partei SPD natürlich gar nicht geht.
Der Kanzler hatte die durchschnittlich 14,5 Krankentage pro Arbeitnehmer und Jahr – fast drei Wochen – als Problem benannt und gefragt: „Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?“ Vor Unternehmern und in Reden betonte Merz: „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können.“ Deutschland müsse wieder “wettbewerbsfähiger” werden, lautet seine Kernbotschaft – natürlich eine einzige Farce, da er selbst mit seiner linksten Politik aller Zeiten, die Jobvoraussetzung für seine Kanzlerrolle ist, das Gegenteil von Wirtschaftsfreundlichkeit und Leistungsgedanken verkörpert.
Keine Zukunft mehr
Nicht zu vergessen die totale Reformunfähigkeit dieser Koalition: Hohe Energiekosten, keine Antworten auf die Zeitbomben Migration, Gesundheit und Rente, obwohl Merz sich das Gegenteil zurechtlügt, und immer nur noch mehr Schulden statt Substanz, dafür steht dieser Chaos-Kanzler. Zur Unzeit folgte da nun gestern die Attacke des Koalitions-“Partners”: Bei den Mai-Kundgebungen der IGBCE in Bergkamen und Duisburg schlug die auf 14 Prozent gefallene SPD zurück. Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil pampte los: „Die Bürger seien zu faul? Arbeitnehmer zu häufig krank? Zu viele würden in der ‚Lifestyle-Teilzeit‘ festhängen? Alles Blödsinn.“ Die fleißigen Menschen dürfe man „nicht von oben herab beleidigen“.
Arbeitsministerin Bärbel Bas (57) legte nach: „Ich halte das für zynisch, menschenverachtend – und deshalb müssen wir uns dagegen wehren.“ Der Sozialstaat werde als „Ballast“ dargestellt, Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie der 1. Mai als Feiertag infrage gestellt. “Bild“ zitiert einen Regierungsinsider: „In dieser Regierung kämpft jeder nur noch für sich.“ CSU-Innenminister Alexander Dobrindt warnte unterdessen vor Neuwahl-Gerüchten und forderte, „sich endlich zusammenzureißen“; dabei geben sogar die eigenen CDU-Abgeordneten teilweise dieser Koalition keine lange Zukunft mehr. Die Große Koalition steht vor dem vorprogrammierten Ende; selbst wenn man sich diesmal nochmal zusammenrauft: Definitiv knallt es in absehbarer Zeit final. (TPL)























