Gestern trat die neueste “Großzügigkeit” der Linksregierung unter Pedro Sánchez ein: Per Königlichem Dekret – also auf Regierungs-Ukas hin – erhalten rund 500.000, nach manchen Schätzungen sogar bis zu 840.000 irregulär eingereiste Migranten einen einjährigen Aufenthalts- und Arbeitstitel. Die Anträge laufen noch bis 30. Juni 2026; so wird illegaler Grenzübertritt unter der linken Regierung belohnt: Wer vor dem 31. Dezember 2025 ins Land kam, mindestens fünf Monate blieb und „kein schweres Vorstrafenregister“ hat (was natürlich Straftaten oder “leichte“ Delikte nicht berücksichtigt, denn die sind kein Problem) – darf bleiben, arbeiten und Ansprüche auf Sozialleistungen stellen – ganz legal. Die Regierung feiert das als „Akt der Gerechtigkeit“ und Lösung für den “Arbeitskräftemangel”. In Wahrheit ist es eine Kapitulation vor der Massenillegalität – und ein Frontalangriff auf Rechtsstaat, Steuerzahler und sozialen Frieden.
Das kommt uns in Deutschland natürlich sehr bekannt vor – und tatsächlich meint man, in Sanchez sei eine Merkel 2.0 am Werk; deren Satz “aus Illegalität Legalität machen” war geradezu programmatisch für den Irrsinn, der sich seit 11 Jahren an Deutschlands Grenzen abspielt. Spanien zieht nun nach – ganz im Gegensatz zu anderen EU-Staaten, die aus Schaden klug wurden. Italien, Dänemark oder Großbritannien beschleunigen Abschiebungen und sichern ihre Grenzen; Spanien tut nun exakte das Gegenteil. Statt konsequenter Rückführungen wird die Schattenwirtschaft belohnt. Oppositionspolitiker Alberto Núñez Feijóo (PP) bringt es auf den Punkt: „Spanien darf nicht das Land werden, in dem es rentabler ist, gegen die Regeln zu verstoßen, als sie einzuhalten.“ Vox spricht von „Agitation gegen das eigene Volk“. Selbst die Regionalpräsidentin Madrids, Isabel Díaz Ayuso, klagt beim Obersten Gericht: Die Sozialämter brechen zusammen. Terminanfragen explodierten von 1.500 auf 5.500 pro Tag. Vororte wie Valdemoro und Pinto melden einen “fortschreitenden Kollaps“. Und – auch das kennt man aus Deutschland – die Spanier warten länger auf Hilfe, während Migranten bevorzugt abgefertigt werden.
Weiterer Dammbruch für illegale Migration nach Europa
Diese Meldungen sind keine Einzelfälle; Polizei und Experten warnen seit Monaten vor massivem Betrug und deutlich höheren Zahlen. Die Maßnahme verstößt nach Ansicht von Kritikern extrem gegen den EU-Migrationspakt, der auf Rückführung statt Legalisierung setzt. Doch das ist Sanchez und seiner Regierungstruppe egal. Der sogenannte „Pull-Effekt“ ist indes vorprogrammiert: Wer illegal über die Kanaren oder die Straße von Gibraltar kommt und nur lange genug bleibt, bekommt irgendwann Papiere. Warum noch Grenzen respektieren? Spanien signalisiert der Welt: Kommt her, wartet ab, wir legalisieren euch. Die Folgen trägt nicht Sánchez, sondern die spanischen Steuerzahler – und mittelfristig ganz Europa durch weitere Kettenmigration.Wirtschaftlich wird das als Geniestreich verkauft. In Wahrheit füllen viele der Regularisierten Niedriglohnsektoren, ohne dass sie langfristig netto positiv zum Sozialsystem beitragen. Schattenwirtschaft wird nicht bekämpft, sondern verstaatlicht.
Doch die Regierung sieht dies anders – und weiß dabei nicht nur die globalistisch gleichgeschalteten Mainstreammedien, sondern auch die “Zivilgesellschaft” Spaniens hinter sich, die 50 Jahre nach Franco nun ins genau entgegengesetzte Lager gewechselt und längst vollends auf links gezogen ist. Selbst die die katholische Kirche und die Arbeitgeberverbände jubeln – weil sie sich billige Arbeitskräfte erhoffen. Doch für die einheimische Bevölkerung bedeutet die Maßnahme massive Konkurrenz bei Wohnungen, Jobs und Sozialleistungen. Und von “Integration” kann man natürlich ebenso wenig sprechen wie bei den Neubürgern in Deutschland: Wer jahrelang illegal lebte, hat sich vielfach nicht an Regeln gehalten; dafür gibt’s jetzt als Bonus noch die legalen Papiere. Spanien wiederholt seinen Fehler vergangener Regularisierungen – nur in noch größerem Maßstab. Statt Abschreckung und konsequenter Abschiebung setzt Sánchez auf Massenlegalisierung. Das Ergebnis sind überlastete Behörden, wachsende Unzufriedenheit bei den Einheimischen und ein weiterer Dammbruch für illegale Migration nach Europa. Wer hier noch von „Solidarität“ spricht, meint in Wahrheit, dass die Bürger die Zeche zahlen sollen. Sánchez verrät damit nicht nur Spanien, sondern den gesamten Kontinent. Mit dieser Politik gegen das eigene Volk kommt er innerhalb der EU nun gleich nach der Merz-Regierung. (TPL)























