Aktuell berichtet “Bild”, dass „unsere“ Syrer auch nach dem Ende des Krieges und dem Sturz Assads nicht in ihre Heimat zurückkehren wollen. Der Krieg ist längst vorbei – und trotzdem bleiben die allermeisten. Wer hält sie fest? Die deutsche soziale Hängematte.
Am 30. März 2026 besuchte Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte bei der gemeinsamen Pressekonferenz, in den nächsten drei Jahren sollten rund 80 Prozent der über 900.000 Syrer in Deutschland zurückkehren. Was hat sich getan? Nichts!
Wölfe im Schafspelz
Das Assad-Regime öffnete zwischen 2011 und 2016 mehrfach seine Gefängnisse. Tausende Kriminelle, Islamisten und Gewalttäter kamen frei. Viele dieser Männer zogen später Richtung Europa. Genauer gesagt: sie wurden angelockt. “Refugees Welcome” – es war die große Einladung. 2015 startete unter Angela Merkel diese wahnwitzige Euphorie.
Große Teile von Politik und Medien feierten die Grenzöffnung als humanitären Triumph. „Wir schaffen das“ war das Mantra. Gleichzeitig war bekannt, dass Assad gefährliche Häftlinge entlassen hatte. Die Behörden ignorierten die Risiken weitgehend.
Pässe weg, neues Leben – und Bleiben um jeden Preis
Tausende warfen auf der Balkanroute ihre Pässe weg. Neue Namen, neue Geburtsdaten, plötzlich alles Syrer. Das BAMF und das BKA gaben später selbst zu, wie massenhaft Identitäten gefälscht wurden. Statt konsequenter Kontrolle gab es vor allem Behördengejammer über zu wenig Personal.
Heute leben über 900.000 Syrer in Deutschland. Seit dem Sturz Assads Ende 2024 kehrten weltweit 1,63 Millionen Syrer zurück – allein aus der Türkei mehr als 630.000. Aus Deutschland waren es 2025 nur 3.678 freiwillige Rückkehrer (BAMF).
Brutale Realität: Die Kriminalitätsstatistik
Im Jahr 2024 wurden allein 114.889 syrische Tatverdächtige polizeilich erfasst – die größte ausländische Tätergruppe in Deutschland. Syrer sind bei Gewalttaten mehr als zehnmal so oft tatverdächtig wie Deutsche. Während Rentner, Familien und Infrastruktur hierzulande leiden und Geld fehlt, spielt Berlin weiter den Herbergsvater. Der Bund gibt jährlich rund 24 bis 28 Milliarden Euro allein für Asyl und Migration aus. Trotz dieser massiven Überrepräsentierung bei Gewalttaten nimmt man das alles hin.
Der deutsche Staat wendet jedoch fast keine wirksamen Druckmittel an, um die Remigration zu beschleunigen – keine konsequenten Leistungskürzungen, keine raschen Abschiebungen bei Straftätern und keine klare Ansage, dass es keine dauerhafte Bleibeperspektive gibt.






















