Hätten die Väter der EU damals gewusst, zu welchem Monster dieser Bürokraten-Tempel heranwächst, sie hätten von einer Gründungsfeier abgesehen. Doch nun ist es zu spät, einen Rückzug, einen Austritt gibt es nicht mehr, die ungewählte Diktatorin Ursula von der Leyen kann schalten und walten wie sie will, wer sich ihr entgegenstellt, wird kalt gestellt, oder anderweitig bestraft.
Zwei Beispiele, wie die EU mittlerweile mit ihren Erziehungsmaßnahmen die Bürger in Europa entmündigt und drangsaliert.
Smart Money Crypto schreibt:
Die EU plant, gegen VPNs vorzugehen. Schwarz auf weiss aus Brüssel: das neue Alters-ID-Verifizierungssystem darf „nicht durch VPN-Zugang umgangen werden“.
Lass das einen Moment sacken.
Der gleiche Apparat, der den größten technologischen Umbruch unserer Generation komplett verschlafen hat. Während in Kalifornien OpenAI, Anthropic und xAI die Welt neu schreiben, hat Europa eine 144-seitige KI-Verordnung produziert. Kein einziges relevantes Modell auf eigenem Boden. Keine eigene Infrastruktur. Aber das dickste Regelbuch der Welt.
Der gleiche Apparat, der jedes Jahr Milliarden in Programme schickt, deren Ergebnisse niemand mehr prüft. Fahrradwege in Peru. Gender-Workshops in Bangladesch. Klima-Trainings für Beamte in Marokko. Jede Position steht im Haushalt. Niemand fragt mehr nach, ob das wirkt.
Der gleiche Apparat, der seit Jahren ein Gesetz nach dem anderen rauspresst, das niemand bestellt hat. Cookie-Banner auf jeder Webseite. Lieferkettengesetz, das den Mittelstand ruiniert. Verbrenner-Aus, das man jetzt heimlich wieder zurückrollt. DSGVO, die hauptsächlich amerikanische Anwaltskanzleien reich gemacht hat.
Bei Innovation: stumpf. Bei Geldverschwendung: kreativ. Bei Bürgerkontrolle: chirurgisch.
Genau dieser Apparat will jetzt regeln, welche Webseite ein 17-Jähriger in Düsseldorf öffnet. Verkauft wird das Ganze unter dem Wort „Jugendschutz“. Im Inneren steckt etwas anderes: die Möglichkeit, jeden Klick einer Person zuzuordnen, die zuvor ihre Identität bestätigt hat.
Ein VPN ist die digitale Variante davon, die Vorhänge zuzuziehen. Es sagt der Behörde: was ich online lese, recherchiere, schaue, geht euch nichts an. Genau das soll jetzt weg. Nicht weil es illegal ist, sondern weil es unbeobachtet ist.
Schau nach China. Schau nach Iran. Schau nach Nordkorea. Das erste, was diese Regime gemacht haben, war nicht Pässe einsammeln. Es war VPNs verbieten. Die Reihenfolge ist immer dieselbe: erst die digitale ID, dann die Werkzeuge der Unbeobachtbarkeit, dann die Definition, was du überhaupt noch sehen darfst.
Wir sind gerade beim zweiten Schritt. Und niemand redet das Risiko durch. Niemand fragt, was passiert, wenn ein deutscher Whistleblower 2030 keine Möglichkeit mehr hat, anonym auf einen Server zuzugreifen. Niemand fragt, was die nächste Regierung als „Schutz“ definiert, sobald der Mechanismus erst einmal steht.
VPN ist nicht das Werkzeug von Kriminellen, sondern von Journalisten, Anwälten, Ärzten, Aktivisten und von allen, die noch verstanden haben, dass Privatsphäre ein Grundrecht ist und kein Bonusprogramm der Regierung.
Brüssel verschläft die Zukunft, finanziert Unsinn am anderen Ende der Welt und reguliert seine eigenen Bürger ins Mittelalter. Aber bei einem ist man jetzt plötzlich hellwach: wenn jemand im eigenen Haus die Vorhänge zuzieht.
Denke wenigstens darüber nach, ob die EU noch richtig für dich ist.
Matsuhime schreibt:
Die Europäische Union treibt sogenannte Fahrerüberwachungssysteme mit Nachdruck voran. Kameras im Fahrzeug sollen das Verhalten des Fahrers permanent analysieren und bei Ablenkung eingreifen. Offiziell geschieht das im Namen der Verkehrssicherheit und unter dem Schlagwort „Vision Zero“.
Aus meiner Sicht entsteht hier jedoch etwas völlig anderes: eine lückenlose Überwachung im eigenen Auto. Jeder Blick, jede kleine Unaufmerksamkeit kann erfasst, gespeichert und ausgewertet werden – mit potenziellen Konsequenzen für Versicherungen, Bußgelder oder den Führerschein. Ich halte das für einen hochproblematischen Eingriff, der weit über vernünftige Sicherheit hinausgeht.
Es erscheint mir, als würde das, was heute noch als harmlose Warnung daherkommt, morgen die Basis für automatisierte Bewertungen, Verhaltensnormierung und Einschränkungen der persönlichen Mobilität bilden. Meiner Ansicht nach sammelt man hier systematisch Daten, um Abweichungen zu sanktionieren. Der Fahrer wird dabei mehr und mehr zum bloßen Objekt ständiger Kontrolle.
Genau deshalb finde ich es nachvollziehbar, dass viele Menschen auf ältere Gebrauchtwagen setzen. Fahrzeuge ohne diese Technik sind aus meiner Sicht eine der letzten Rückzugsmöglichkeiten für ungestörtes Fahren.
Zusätzlich schreibt die EU Kameras vor, die sogar prüfen, ob mit nur einer Hand gefahren wird, und bei Abweichungen mit Pieptönen nerven. Der Blick des Fahrers wird ständig überwacht. Das „Advanced Driver Distraction Warning System“ wird ab Juli 2026 Pflicht. Dazu kommen unzählige weitere Warntöne für Gurt, Geschwindigkeit, Spur, Müdigkeit und mehr. Ich finde, dass das Autofahren damit zu einer schikanösen, bevormundenden Angelegenheit gemacht wird.
Kritiker sehen darin ein Trojanisches Pferd für umfassendere Kontrolle. Die Grenze zwischen notwendiger Sicherheit und übertriebener Einmischung scheint mir hier eindeutig überschritten. Was denkt ihr dazu?
Und Madame kann auch durchaus zynisch sein. Wir lesen:

Peter Borbe dazu:
Verlogener geht es wirklich nicht mehr: Die EU feiert die Pressefreiheit! Die gleiche EU, die „Feindsender“ verbietet, unliebsame Journalisten sanktioniert bis zum Entzug elementarster Lebensgrundlagen. Die gleiche EU, die mit Gesetzen und Regelungen das Internet an die Kandare legen will, die alle Informationen, die gegen die Narrative der EU-Kommission verstoßen, als „Desinformation“ diffamiert. Ursula von der Leyen wieder mal 100% im Orwell-Modus!
Der EU-Pressefreiheit fielen bereits zum Opfer:
„Sanktionierte“ Bürger
Adrian Boké
Jacques Baud, ehemaliger Schweizer Oberst, UN- und NATO-Experte für Nachrichtendienste
Alina Lipp
Diana Panchenko (ukrainische Journalistin für Korruption in der Ukraine aufgedeckt hat)
Nathalie Yamb
Hüseyin Dogru
Xavier Moreau
Thoma Röper
Ingesamt 59 Bürger und Bürgerinnen
Ohne Anklage
Ohne Gesetz
Ohne Recht
Ohne Beweis
Ohne Verteidiger
Ohne Grundlage
Ohne Beweismittel
Ohne Beweisführung
Ohne Verhandlung
Ohne Richter
Ohne Urteil
Ohne Berufung
Wie die Zukunft mit dieser Horror-EU aussieht, beschreibt Matthias v. Diener:
Die düstere Wahrheit über die Digitale ID!
DAS ENDE DER FREIHEIT.
Was hier wie ein harmloser technologischer Fortschritt verkauft wird, ist in Wahrheit der absolute Albtraum für unsere Freiheit. Die bekannte britische Unternehmerin Bernie Spofforth warnt eindringlich vor dem, was uns blüht. Teilt diesen Beitrag, damit die Menschen endlich aufwachen!
„Sobald die Digitale ID für staatliche Dienstleistungen akzeptiert und zur Altersverifikation für Jugendliche unter 16 Jahren in den sozialen Medien zur Pflicht wird, ist sie normalisiert. Und dann schleicht sie sich ganz unbemerkt in unser tägliches Leben ein.
Gebt dem Ganzen 10 Jahre, und das alles wird uns völlig normal vorkommen. Eure vermeintlich praktische ‚All-in-One-App‘ für uneingeschränkten Zugang … ODER:
▪️ Du kannst dein Auto nicht tanken – deine Erlaubnis gilt nur mittwochs.
▪️ Du kannst dein Kind nicht an der Schule anmelden – ihm fehlt eine bestimmte Impfung.
▪️ Du kannst keinen Flug buchen – bevor du nicht eine bestrittene Grundsteuer-Rechnung bezahlt hast.
▪️ Du kannst keinen Mietwagen nehmen – du hast eine rote Markierung wegen eines Social-Media-Beitrags.
▪️ Du kannst keinen Alkohol kaufen – du hast dein empfohlenes Limit erreicht.
▪️ Du kannst deinen Pass nicht erneuern – bis deine offenen Parktickets bezahlt sind.
▪️ Du kannst heute nicht ins Stadtzentrum – deine Verkehrs-Guthaben sind aufgebraucht.
▪️ Du kannst kein Bargeld abheben – dein Konto wurde vorübergehend zur Überprüfung gesperrt.
▪️ Du kannst nicht auf dein Bankkonto zugreifen – die Gesichtserkennung ist fehlgeschlagen.
▪️ Du kannst kein Zugticket kaufen – dein CO₂-Reisebudget wurde überschritten.
▪️ Du kannst dein Haus nicht verkaufen – dein Eigentums-Konformitätszertifikat ist nicht aktuell.
▪️ Du kannst nicht auf bestimmte Websites zugreifen – dein digitales ‚Wohlbefinden-Limit‘ wurde erreicht.
▪️ Du kannst keine Sozialleistungen beantragen – dein Aktivitätstracker zeigt zu wenige Stunden für die Jobsuche.
▪️ Du kannst nicht ins Stadion – dein Social-Credit-Score liegt unter dem geforderten Wert.
▪️ Du kannst diese Woche kein Fleisch kaufen – du hast dein Umweltverbrauchs-Limit erreicht.
▪️ Du kannst kein Geschäft eröffnen – deine digitale Konformitätsbewertung ist zu niedrig.
▪️ Du kannst die Grenze nicht überqueren – dein Reiseprofil wurde wegen ‚inakzeptabler‘ Social-Media-Beiträge markiert.
▪️ Du kannst heute nicht wählen – die Identitäts-Authentifizierung beim digitalen Check-in ist fehlgeschlagen.
Die Digitale ID wird ein Leben auf Erlaubnis bedeuten. Alles basierend darauf, wie brav du dich an die Richtlinien hältst.
Genau so geplant und skizziert.
Es ist das perfekte Produkt zur totalen Bürgerkontrolle.“
Das Problem ist: Die EU ist genauso wenig reformierbar wie der ÖRR. Also muss sie weg und völlig neu gedacht werden. Oder Deutschland tritt aus. Hahaha.























